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Thema: Erster Wahlcomputer mit freier Software in den USA

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von L.Lenort am So, 15. April 2018 um 12:33 #

Es ist super zu lesen, dass es wieder ein Schritt in die richtige Richtung geht. Ich werde nicht Müde daran zu glauben, dass irgendwann auch der letzte erkennt, ohne Open Source keine Selbstbestimmung, Sicherheit und Autonomie. Es geht dabei nicht um das Verfahren sondern um die Transparenz und Offenheit der systemtechnischen Umsetzung. Daher ist es auch nicht relevant ob das Amerikanische Wahlverfahren inhärente Probleme aufweist. Auch das Deutsche Wahlverfahren hat sehr große Probleme. Aber das muss die Organisation adressieren nicht aber die Technik. Und um genau diese geht es hier.

IT hat keine Nationalität noch sollte sie auch nicht implementieren. Daher gibt es m.E. keine Alternative zu Open Source für uns Alle :-)

Eigentlich hätte ich solche Schritte eher von der EU erwartet aber da bleiben nur die ewigen Erwartungen und Hoffnungen. Ich persönlich hoffe da auf Herrn Macron. Ist es nicht komisch, dass der Einsatz von Softwarelösungen Ländersache ist oder wie in den USA eine Angelegenheit der Bundesstaaten zu sein scheint. Wann bekommt die Digitalisierung endlich den Stellenwert der ihr zusteht?

Egal, a big Thumb up Ohio! Super, weiter so :-)
lle

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    Von Janko Weber am Mo, 16. April 2018 um 17:44 #

    >Daher gibt es m.E. keine Alternative zu Open Source für uns Alle

    Das Problem ist nur daß Leute wied Du die Computer- oder IT-Industrie-Branche nicht begriffen haben. SIE ist ein Machwerk der Herrenmenschen dieser Welt. Die werden immer in der Lage sein ihre Interessen durchzusetzen; insb. im Hinblick auf Spionage. Alle wichtigen Open source Projekte sind vom US-amerikanischen Geheimdienst unterwandert; die wichtigsten sogar direkt von denen initiiert! Pauschal ausgedrückt: Open source is a lie.


    MfG Janko Weber

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