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Thema: Ubuntu 18.04 LTS enthält Canonical Livepatch

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Lolfred von Derb am Mo, 16. April 2018 um 14:29 #

Die kostenlose Nutzung ist dabei auf drei Geräte pro Anwender beschränkt.

Ich glaube, es wird Zeit Ubuntu endgültig den Rücken zu kehren. Das gefällt mir alles nicht.

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Von Lolfred von Derb am Mo, 16. April 2018 um 14:30 #

Die kostenlose Nutzung ist dabei auf drei Geräte pro Anwender beschränkt.

Ich glaube, es wird Zeit Ubuntu endgültig den Rücken zu kehren. Das gefällt mir alles nicht.

  • 1
    Von Mufasa am Mo, 16. April 2018 um 15:02 #

    Es steht Dir frei, jede Distribution zu verwenden oder nicht zu verwenden. Aber was meinst Du, wen es interessiert, was Du glaubst?

    • 1
      Von Die Anderen am Di, 17. April 2018 um 10:27 #

      Es steht Dir frei, jede Distribution zu verwenden oder nicht zu verwenden. Aber was meinst Du, wen es interessiert, was Du glaubst?

      Dieser Satz von einem Canonical Marketingopfer! Bei dir ist die Selbstreflexion auch bereits länger deaktiviert, oder?

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    Von Anonymous am Mo, 16. April 2018 um 15:38 #

    Kannst ja zu Mint und dem Mate-Desktop wechseln ;)

    Wie man früher schrieb: duck und wech ....

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    Von derdiedas am Mo, 16. April 2018 um 16:16 #

    Du kannst tun und machen was du willst. Wie ich es verstehe, ist das Life-Feature eingeschränkt, nicht die Distribution an sich.

    Ich denke das Feature wurde als passive "Werbung" integriert um jedem ein testen zu ermöglichen. Ziel sind dabei natürlich die Unternehmen. Weil Canonical ja Geld verdienen muss, müssen sie ein ausufern irgendwie verhindern. Daher die Beschränkung. Falls es einem Gefällt, kann man weiteren Support einkaufen.

    Finde ich eigentlich ganz okay so. Und nein, ich nutze Fedora und kein Ubuntu, falls die dämliche Frage nach Fanboys kommt. Ubuntu nutzte ich zum letzten mal in der Version 5.10.

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Von Herjeeee am Mo, 16. April 2018 um 19:24 #

Technisch werden die Kernel-Patches als Snaps realisiert und automatisch eingespielt.

Eigentlich sollte man annehmen, dass Canonical aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und sich endlich standardisierte Software (Flatpak) zuwendet! Aber nein, mit diesem Schritt wird Snap zementiert, und Canonical beweißt, die sind nicht im geringsten lernfähig! Und wieder will keine andere Distribution Snap dauerhaft ins eigene Repository aufnehmen! - Bei Canonical sitzen wirklich fähige Entscheider, die immer wieder den gleichen Mist verzapfen!

Soll nicht mein Problem sein, ich mache immer einen großen Bogen um den kaputten Canonicalzweig und dessen Ableger! Eigentlich ist es nur schade, dass außerhalb der Linux Community immer nur das kaputteste Ökosystem wahrgenommen wird und daran die Maßstäbe angelegt werden.

Auf der anderen Seite bin ich aber bestimmt auch niemand, der noch mehr unfähige und lernunwillige Windows- und MACOSX Umsteiger in der Linux Community sehen will!

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    Von johnny am Di, 17. April 2018 um 09:10 #

    Ja, logisch. Man sollte unbedingt das ältere, mächtigere und gut etablierte Snap-Format gegen Flatpak tauschen...

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      Von Herjeeee am Di, 17. April 2018 um 09:57 #

      Ja, logisch. Man sollte unbedingt das ältere, mächtigere und gut etablierte Snap-Format gegen Flatpak tauschen...

      Wenn Snap etabliert wäre, warum weigern sich alle anderen Distributionen diese Software dauerhaft in ihre Repositories aufzunehmen? Übrigens genauso, wie es auch mit allen anderen (mittlerweile) eingestellten Rohrkrepierern von Canonical geschah!

      Außerdem hätte ich jetzt gern mal den Beleg (Quellen) gesehen, dass Snap früher existierte, als Flatpak! Und natürlich wo Snap außer im kaputten Canonical Lager und dessen Ableger noch produktiv eingesetzt wird.

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      Von Meinereinerseits am Di, 17. April 2018 um 14:25 #

      Ein Paketformat welches einen laufenden Daemon braucht, ernsthaft?

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Von Gerd Wolke am Mo, 16. April 2018 um 19:36 #

Wenn erinnert eigentlich Account (Daten) gegen Service noch so sehr an Microsoft & Co, wie mich?

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Von Auf Canonical ist eben Verlass am Di, 17. April 2018 um 15:43 #

Auf Canonical ist eben Verlass, wenn es darum geht, neue Rohrkrepierer in ihre kaputten Distributionen einzubauen!

https://www.kania-online.de/erste-schritte-mit-ubuntu-18-04/amp/

»Netplan«, wer kennt es nicht? - Und wenn ich mir die Syntax von »Netplan« anschaue, wird auch klar, warum Canonical auf eine solcehn zukünftigen Rohrkrepierer setzt!

Mal sehen, wie viel Geld dieses Mal verbrannt wird, bevor die nächste Welle der Rohrkrepierer eingestellt und die restlichen Mitarbeiter frewigesetzt werden?
Ein gutes hat die Geschichte dieses Unternehmens bereits, es ist ein abschreckendes Beispiel, wie man es nicht macht, aber immer wieder versucht!

YMMD CANONICAL!

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