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Thema: Gnome 3.28.1 beseitigt viele Fehler

38 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von ArnonyhmTroll am Mo, 16. April 2018 um 18:47 #

Kann man bei Programmen, die auf GTK aufsetzen, den filedialog so konfigurieren, daß nicht immer die zuletzt verwedenen Dateien angezeigt werden? Das ist einfach zum Kotzen wenn man mehrere mit gleichem Namen hat und auch so nicht gearde benutzerfreundlich.
Ich nutze aber kein Gnome, nur Programme die GTK nutzen.

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Von kamome umidori am Mo, 16. April 2018 um 20:39 #

> Anwender dieser Funktion müssen ihre bevorzugten Dateien deshalb nochmals neu markieren.

So was ist doch ganz groß – sicher habe ich meine Dateien markiert, weil mir die Markierungen nicht so wichtig waren :/
Zum Glück in diesem Fall nicht wirklich mein Problem, da ich Nautilus nicht nutze, aber das ist so ein absurdes Problem, dass man sich auch mal fremdaufregen kann – ein „Dateimanager“, der Metadaten vernichtet, ist keiner!

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    Von programmierer am Mo, 16. April 2018 um 20:51 #

    Wenn du es besser kannst, nur zu verbesser es :)

    Ich für meinen Fall habe wohl gerade ein anderes Problem mit Gnome3 gelöst, bzw. mit Wayland und Gnome3. Wayland scheint noch etwas langsam und fehlerhaft zu sein, womit ich unter Linux mit Eclipse so meine Probleme habe. Ich habe gerade die Umstellung auf Xorg gefunden, Fedora 27, und voila... Eclipse ist benutzbarer geworden :)

    Zumindest beobachte ich das jetzt mal :)

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      Von /dev/null am Di, 17. April 2018 um 07:33 #

      „Wayland scheint „noch” langsam und fehleranfällig zu sein.”
      „Noch.”
      Den Optimismus möchte ich haben.

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      Von /dev/null am Di, 17. April 2018 um 07:33 #

      „Wayland scheint „noch” langsam und fehleranfällig zu sein.”
      „Noch.”
      Den Optimismus möchte ich haben.

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      Von /dev/null am Di, 17. April 2018 um 07:33 #

      „Wayland scheint „noch” langsam und fehleranfällig zu sein.”
      „Noch.”
      Den Optimismus möchte ich haben.

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        Von programmierer am Di, 17. April 2018 um 08:17 #

        Mir ist es letzten Endes egal, womit mein System arbeitet. Ob wayland oder xorg, hauptsache das System läuft rund. Wenn es nicht rund läuft, wird es halt kacke. Zum Glück bietet meine distribution 2 Lösungen.

        Jetzt werde ich weiter fahren und beobachten.

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        Von _____# am Di, 17. April 2018 um 08:44 #

        Bei mir läuft Wayland schnell und benutzbar. Aber, es ist noch eine Baustelle. Features fehlen (siehe Gründe warum Ubuntu zurückwechselt) und es läuft nicht auf jeder Hardware rund - anscheinend.

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      Von kamome umidori am Di, 17. April 2018 um 14:19 #

      Ich entwickle dort zwar nicht mit, aber _das_ könnte ich sogar aus dem Stehgreif wesentlich besser: in diesem Zustand nicht veröffentlichen! Neues System, OK – dann aber mit Migration, Gnome ist ja nun nicht bei Version 0.0.3! Wie gesagt: Zum Glück regt mich das nur prinzipiell auf und betrifft mich nicht direkt, aber ein Grund mehr, sogar unter Plasma (oder Mate, …) einen Bogen um G3-Software zu machen …

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    Von Kay am Mo, 16. April 2018 um 23:13 #

    Ich darf mir gar nicht vorstellen, was hier los wäre, wenn sich KDE/Plasma so etwas erlaubt hätte :huh:

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      Von eisbart am Di, 17. April 2018 um 00:30 #

      Meine letzte Version war noch was mit KDE 4.8 aber ich bezweifle dass sich da was geändert hat. KDE hat doch am laufenden Band solche kacke produziert. Die haben einfach deren features nicht im griff. Haben die mittlerweile schon automatisierte test suites?

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        Von Kay am Di, 17. April 2018 um 02:07 #

        Haben die mittlerweile schon automatisierte test suites?

        *gäääääähn*.......alter Hut

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        Von chilli am Di, 17. April 2018 um 10:42 #

        Aha, keine Ahnung, aber rumhupen.

        Seit 4.8 hat sich ordentlich was geändert. Mit Plasma 5.8 LTS läuft KDE bei mir zuverlässig wie ein Ti30. Mittlerweise gibt es den zweiten LTS mit 5.12. (und 5.9, 5.10 und 5.11 fühlten sich auch nicht wie Baustellen an).

        GNOME wirft ständig das ein oder andere API um, jetzt sind halt die Metadateninterpreter dran, nachdem wenigstens bei den Extensions nach langer zeit halbwegs Ruhe eingekehrt war. Solche Böcke hat KDE mittlerweile seit über zwei Jahren nicht mehr geschossen.

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      Von ____# am Di, 17. April 2018 um 08:46 #

      Kannst du dir ja in den alten News zu KDE anschauen was da los war.

      Ich beneide die, die mit KDE/Plasma keine oder kaum Probleme haben. Denn ich finde immer noch, dass Plasma die besten Features hat und am schönsten aussieht. Aber was nützt mir das, wenn es nicht funktioniert.

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      Von Anonyoumus am Di, 17. April 2018 um 09:40 #

      Offenbar benutzt (bzw. benutzte) kaum jemand Gnome3.

      Die meisten Gnome-Nutzer werden Gnome3- oder Gnome2-Forks wie Mint und Cinnamon einsetzen; warum sollen die sich aufregen?

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      Von 404namenotfound am Di, 17. April 2018 um 10:36 #

      Glaube ich nicht. Generell gab es früher mehr Gemeckere und Getrolle bei den Themen GNOME und KDE.

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Von Andre am Mo, 16. April 2018 um 20:55 #

gibts eine chance unter gnome via lokale configfile das maus-scrolling zu beschleunigen? ev via .xinitrc oder dergleichen?

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    Von programmierer am Mo, 16. April 2018 um 21:24 #

    Ich nutze hier Fedora 27 mit Gnome3 und zwei Möglichkeiten habe ich zumindest bei mir.

    In Einstellungen -> Geräte -> Maus und Tastfeld -> Maus -> Geschwindigkeit

    Gnome-Tweak-Tools -> Tastatur und Maus -> Maus -> Beschleunigungsprofil

    Hier gibt es Flat (Saulangsam), Default(Default), Adaptive(kein Unterschied zu Default feststellbar)

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Von GnomeHinUnWiederMalTester am Di, 17. April 2018 um 12:18 #

Ich begreife nicht, dass die aktuelle Version von Gnome überhaupt noch User hat. Das Ui kann nix (featurleer), die nativen Apps sind featurarm und in keiner Weise intuitiv. Das ganze Zeuch ist nur mit der Kneifzange zu konfigurieren ..

Der allfällige Vergleich von Gnome und Plasma/KDE ist ähnlich sinnvoll wie der zwischen einer Sonnenuhr aus Ast+Strichen im Sand und einem mechanischen Schweizer Chronometer.
Beide zeigen die Zeit an ..
Klar .. die Sonnenuhr ist viiiiel besser - sie zeigt nie die falsche Zeit, ist ökologisch korrekt und voll GPL

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    Von ____# am Di, 17. April 2018 um 12:46 #

    Ich benutze Gnome 3 jetzt schon länger. Die ersten Versionen waren wirklich Mist und als dann eine Version für mich benutzbar war, brauchte ich noch ein paar Extensions. Inzwischen brauche kein "Task-Dock-Leiste" mehr und an Gnome gefällt mir zum Beispiel, dass ich nur oben eine schmale Leiste habe, die eigentlich auch schon fast weg könnte. Mehr Platz für die Fenster wo wirklich die Aktion passiert.

    Ich verwende Gnome an einen kleinen Notebook Monitor (14 Zoll) und an größeren Monitoren (25 und 28). Gnome ist einfach ruhig und nicht überladen. Die Grundfunktionen sind da, es ist ja auch einiges zurückgekommen - und wenn ich was Spezielleres machen möchte, helfen Tastenkombinationen. Einige habe ich in meinen täglichen Ablauf eingebaut.

    Gut gefällt mir, dass ich im Nautilus per Knopf die Tastenkombinationen anzeigen lassen kann. Ja, es gibt Dinge die mich nerven, aber insgesamt sind das weniger als bei dem andern Desktopumgebungen. Die kommen mir immer vor wie Smartwatches. Die können alles, nur nicht die Zeit anzeigen.

    Was die Gnome Apps angeht, hast du zum Teil Recht. Das altbackende Evolution ist immer noch der Mail-Client, Kalender und Kontakte-App. Es gibt zwar für alles neue schlanke Apps, aber die sind noch sehr schlank.

    Zu viele benutzen wohl "einfach" Gmail. In dem Bereich (PIM und Synchronisation) wurde früher viel mehr entwickelt. Aber ich denke da hat sich viel getan. Z.B. hat Thunderbird endlich ein richtiges Adressbuch.

    Ich habe schon so viel ausprobiert, und nach meiner Erfahrung ist es doch besser wenn es ein Feature gar nicht gibt als viele die ein bisschen Buggy sind. Aber ich habe zur Not ja auch die Konsole ;-)

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      Von chilli am Di, 17. April 2018 um 17:42 #

      "Aber ich habe ja zur Not ja auch die Konsole"

      Ähm, und was war dann nochmal der Sinn eines DEs? Wenn Du eh nur Fenster und Tastenkombis brauchst, dann nimm doch einfach i3, damit sparst Du Dir eine metrische Tonne an GNOME Ballast, der ohne Extensions eh zu nix gut ist.

      Es ist mir unverständlich, wie GNOME bei seiner Feature"dichte" einen solch fetten RAM-Verbrauch hinlegen kann.

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        Von programmierer am Di, 17. April 2018 um 21:50 #

        Sehr viel passiert im Untergrund, ohne das der Benutzer damit aktiv in Berührung kommt.

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        Von ____# am Mi, 18. April 2018 um 08:13 #

        Ich kenne i3 nicht wirklich. Ich verwende schon mehr von Gnome als nur Fenster + Tastenkombinationen. Bei Gnome kann man auch die Basics auch mit der Maus erledigen. Tastenkombinationen sind eben eine Möglichkeit. Mir gefällt auch die Übersicht wenn ich mit der Maus in die linke obere Ecke gehe oder die Pinguin-Taste drücke.

        In der rechten oberen Ecke habe ich noch ein paar interessante Funktionen wie Zugriff auf das Wlan Netz, Soundeinstellungen etc. Ich weiß nicht wie das bei i3 funktioniert.

        Was den Ballast angeht, nun ich habe früher mal von Gnome/KDE zu Xfce gewechselt, weil mein Rechner alt wurde und Gnome 2 und KDE immer mehr Leistung brauchten. Aber im Moment sind meine Rechner flott genug. Also wozu brauch ich unbenutzen RAM. Ich mache auch keine aufwendigen Arbeiten die viel RAM benötigen.
        Der Ballast hilft wahrscheinlich auch in Situationen, wenn ich an mein Notebook einen Monitor/Beamer/TV anschließe. Bei einem simplen Windowmanager passiert da erstmal nichts.

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      Von to_ha am Mi, 18. April 2018 um 08:49 #

      Sorry, aber immer wenn jemand im Zusammenhang mit PIM von Thunderbird schwärmt könnte ich mich stundenlang auf dem Boden wälzen vor lachen!

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        Von _____# am Mi, 18. April 2018 um 11:51 #

        Da gibt es nichts zu lachen. Es kommt halt drauf an welche Features man braucht. Thunderbird ist der einzige E-Mail Client der, in all den Jahren, performant und zuverlässig lief (subjektive Erfahrung).

        Geschwärmt habe ich auch nicht, denn eine PIM zum Schwärmen habe ich noch nicht gesehen.

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          Von to_ha am Mi, 18. April 2018 um 18:12 #

          Beim Thunderbird ist die Zeit irgend wo gegen Ende des letzten Jahrtausend stehen geblieben. Technisch meine ich.
          Im Jahr 2018 erwarte ich da ganz anderes.
          Wobei alt nicht unbedingt schlecht sein muss!
          Zu meinem Vergnügen fahre ich bei schönen Wetter ja auch noch eine Touren-AWO Baujahr 1955. Aber eben nur zum Vergnügen.

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    Von Anonymous am Di, 17. April 2018 um 21:29 #

    Na, die werden sich einen drauf runterholen, dass ein DE versucht, ohne erkennbare Funktion möglichst viel von ihren 8GB RAM zu belegen. Sonst wäre es ja Blödsinn gewesen, so viel RAM zu kaufen ;)

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Von derdiedas am Di, 17. April 2018 um 15:25 #

Wie kann man in Gnome3 die Anwendungen gruppieren. Also ich will das unübersichtliche Gnome Menü aufräumen. So gibt es unter Gnome zb. "Hilfsprogramme" und wenn man das auswählt werden weitere Programme angezeigt. Ich habe schon Tools wie alacarte versucht, aber damit wird das Menü mehr "zugemüllt". Änderungen sieht man damit höchstens im classic menü.

Wäre für Tipps sehr dankbar :)

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