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Thema: Bundesverwaltung setzt auf Nextcloud

15 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von kamome umidori am Di, 17. April 2018 um 14:19 #

> um Zugriff auf Betriebs-, Skalierungs- und Sicherheitsexpertisen sowie auf die langfristige Unterstützung der Software zu haben

Geht es in diesem Fall tatsächlich um Expertisen (in Form von nicht-öffentlicher Dokumentation) oder geht es hier doch um Erfahrung in den genannten Bereichen? In der Ausschreibung konnte ich dazu nichts finden …

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    Von interessiertnicht am Di, 17. April 2018 um 15:36 #

    Die öffentliche Nextclouddokumentation ist sehr ausführlich, der Enterprisesupport dürfte wohl wirklich nur direkten Konfigurations- und Entwicklersupport enthalten. Das wäre bei der Größe wohl auch dringend notwendig.

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Von Urs_b am Di, 17. April 2018 um 17:08 #

Skaliert Nextcloud tatsächlich so gut? Ich habe immer mal wieder gelesen, dass kleine / mittlere Installationen üblicher sind.

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Von L.Lenort am Di, 17. April 2018 um 18:52 #

Na es geht doch auch in good old germany :-) Nextcloud ist eine super Sharing Plattform, skaliert in der aktuellen Version wohl auch noch über die genannte Anzahl von Benutzern, Verschlüsselt nicht nur zentral und bei der Kommunikation. Aber das Beste ist, es ist Open Source!

Mit diesem Kunden und auf diese Laufzeit wird sich die Lösung dann wohl auch bestens entwickeln können. Das wird sicherlich auch der Produkt Community zu Gute kommen :D

Klasse Sache, wieder ein richtiger Schritt zur Sicherheit, Selbstbestimmung uns Autonomie. Und das in Deutschland. Es lohnt sich an das Gute zu glauben :-)

Daumen hoch !

lle

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Von Anonymous am Di, 17. April 2018 um 21:19 #

Das scheint mir so eine Art Rahmenvertrag zu sein, und das ITZ ist auch nur so eine Art interner Dienstleister.

Mir scheint das eher ein zwangloses Angebot an die Ministerien und nachgeordneten Behörden zu sein, das die nicht annhmen müssen. Und was der Bauer nicht kennt.....

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Von Die Biene Willi am Mi, 18. April 2018 um 11:14 #

Frage eines Nextcloud Anfängers.

Welche Möglichkeiten für den Zugriff bieten sich an, wenn man nicht in den in Qt5 geschriebenen Nextcloud Client [1] verwenden will, aber dennoch Daten als normaler Linuxanwender syncronisieren möchte?
Oder anders gefragt, gibt es da etwas in Gtk+ bestenfalls Gtk3?

Mit Daten sind Backups, Kalenderdaten, Adressbücher, Kennwortcontainer usw. gemeint.


[1] https://github.com/nextcloud/client

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    Von Kay am Mi, 18. April 2018 um 11:34 #

    Im Prinzip funktioniert alles, was mit DAV etwas anfangen kann. Adressbücher können oft entfernte Adressbücher mittels CardDAV synchronisieren. Für Kalender gilt das Gleiche mittels CalDAV.

    Wenn es ohne grafischen Client funktionieren soll, ist es auch möglich, die DAV-Quelle fest als Verzeichnis lokal zu mounten. Ist zwar etwas träge, funktioniert aber.

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      Von Merlin am Mi, 18. April 2018 um 14:54 #

      > Wenn es ohne grafischen Client funktionieren soll, ist es auch möglich, die DAV-Quelle fest als Verzeichnis lokal zu mounten.

      In Nautilus, Nemo und vergleichbaren File-Managern ist es möglich, über Datei -> Mit Server verbinden... (je nach File-Manager unterschiedlich) ein WebDAV-Verzeichnis zu betreten und dieses z. B. als Lesezeichen abzuspeichern. So hat man jederzeit Zugriff auf die Dateien, ohne sie synchronisieren zu müssen (Bei kleinen SSDs kann das ja durchaus gewollt sein).

      PS.: Das ganze funktioniert auch mit FTP / SFTP / FTPS hervorragend, diese Lösung hat bei mir inzwischen Filezilla ersetzt.

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Von Herbert am Mi, 18. April 2018 um 11:42 #

Wie ist eigentlich momentan der Stand bei Nextcloud bezüglich des gemeinsamen Bearbeitens einer Datei durch mehrere User gleichzeitig? Was gibt es da für Lösungen?

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