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Thema: Fedora Atomic Workstation wird zu Team Silverblue

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Power Penguin am Mo, 7. Mai 2018 um 08:23 #

Der Vorteil liegt ganz einfach daran, das so ein Flatpack/Snaps auf fast jeder Linux-Distribution sich einfach installieren läßt. Die Software läuft ohne das der Anwender noch irgendwelche Abhängigkeiten auflösen muß. Auch wird die Anwendung nicht über das ganze System verstreut.

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    Von Potz Blitz am Mo, 7. Mai 2018 um 10:17 #

    Danke für den Hinweis. Wie gesagt, ich halte das Konzept Flatpaks/Snaps nicht für grundsätzlich falsch. Nur sehe ich keinen Vorteil, wenn Basisanwendungen (wie z.B, der Taschenrechner) in dieser Form ausgeliefert werden. Bei Gimp, Libreoffice und Konsorten wird die Abwägung dann natürlich schon schwieriger.

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    Von Ramirez am Do, 17. Mai 2018 um 14:27 #

    Das ist doch garnicht richtig was du da schreibst.

    Flatpaks lassen sich weder "einfach installieren", noch werden die Anwendungen "nicht über das ganze System verstreut".

    Das ist eine reinde Desinformation des Nutzers!

    Flatpaks werden mitsamt einer vorcompilierten runtime Umgebung ins /var/lib/flatpak installiert.

    Wer sich das Verzeichnis einmal ansieht, rennt kopfschüttelnd davon.

    Befasse dich erstmal mit der Thematik, bevor du hier so einen Marketing-Mist verbreitest.

    Flatpaks sind NICHT vergleichbar mit Android Apps oder Apple iOS Apps, die in einem Applications Verzeichnis abgelegt werden, wo dann alle Ressourcen für diese eine App vorhanden sind.

    Flatpaks werden unter Hinnahme zahlreicher Verlinkungen und einer propritären binären Laufzeitumgebung (die man zwar auf der eigenen Distribution sicherlich compilieren kann, sie jedoch dann letztendlich nicht mehr binärgleich sind, was den Sinn von Flatpaks dahinrafft) installiert.

    Eine absolute Irreführung was du hier postest. Die Glorifizierung und Herrlichsprechung von Flatpaks und eine Augenwäscherei des Endnutzers mit falschen Fakten.

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