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Thema: Word und Windows verschwinden aus Berner Schulzimmern

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Von D.R. am Di, 15. Mai 2018 um 10:49 #

Die Schweizer machen das genau richtig.

Wahrscheinlich läuft es auch auf dieses Projekt raus: https://www.imedias.ch/themen/lernstick/downloads.cfm

Da könne sich die deutschen Schulen mal eine Scheibe abschneiden. Wir leben teilweise ziemlich hinter dem Mond, was die digitale Bildung betrifft.

Sicherlich ist es sehr schwer ein Konzept zu finden, weil die Vorrausetzungen an jeder Schule sehr unterscheidlich sind.

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    Von CRB am Di, 15. Mai 2018 um 12:02 #

    Quark, alle unsere Kinder und Jugendlichen sind Hackermans Geschwister im Zeigefinger.

    An den kaufmännischen Berufsschulen in Franken (oder Bayern, für alle die Politik über Kulturkreispatriotismus stellen) lernt man auch nicht die Symbole in Word auswendig, sondern wird ausgiebig von der Pike auf gelehrt, sodass man jede erdenkliche Textverarbeitung ohne viel Umdenken nutzen kann.

    Mein "Beilight" an der B4 war damals im dritten Ausbildungsjahr: "und für alle, die etwas mehr können, schauen wir uns jetzt noch den SVERWEIS und Pivot-Tabellen in Excel an".

    Es muss ja nicht jeder ITler sein (wäre ja auch langweilig), aber ein Schulsystem welches den SVERWEIS als defacto Krönung der Datenverarbeitung zelebriert, nun ja. Und da heißt es immer, dass wir in Süd-Öst Germanien das beste bzw. eines der besten Schulsysteme im Bund haben sollen, wenn das stimmt und ich hier schon manchmal gute Nacht sage*, dann Prost-Mahlzeit für den Rest der Nation.

    * nicht nur im Bereich EDV, sondern auch in Geschichte, Chemie oder Physik. Ah, und die Anlaut-Tabelle 1. Klasse Jahrgang 2016/2017: X wie Hexe (Nein, KEIN Scheiß! Die Xylophone oder Xanthippen waren gerade ausverkauft) - mein persönliches Glanzstück bajuvarischer Lehrkunst.

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