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Thema: Gnome-Dateimanager Nautilus wird weiter entkernt

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Maxi am Mi, 16. Mai 2018 um 16:25 #

Ja ursprünglich begann es noch als GTK2- Projekt, Mate selbst ist aber vollständig auf GTK3 portiert worden. Ein Fork von Gnome3 hätte doch gar kein Sinn gemacht und funktional ist es ja die Nische von Cinnamon das Gnome im Unterbau hat und eine andere Benutzerführung liefert. Schau dir ein aktuelles Mate an, es lohnt sich.

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    Von ExGnome am Mi, 16. Mai 2018 um 18:51 #

    Ich meine ja, Gnome3 ohne Gnome-Shell mit Flashback-Panel, welches dem klassischen Gnome2-Panel sehr nahe kommt. Cinnamon hat Gnome3.6 geforkt, jedoch die Gnome-Shell umgebaut. Alle drei, Mate, Cinnamon und Gnome3 haben sich dann natürlich auseinander entwickelt.

    Mate und Cinnamon, sollten fusionieren, um die klassischen Applikationen zu pflegen und weiter zu entwickeln. Im Prinzip machen sie ja, bis auf die Desktopoberflächliche, das gleiche.

    Was ich an Gnome3 schätze ist die Integration von NextCloud. Vor allen Dingen des Kalenders und Adressbuches. Gibt es das bei Mate oder Cinnamon mittlerweile auch?

    MFG

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    Von XYZ am Do, 17. Mai 2018 um 10:36 #

    Dein Vorposter hat recht:

    MATE ist das Gnome2.

    Nachdem die Gnome Entwickler beschlossen haben, Gnome2 als "deprecated" bzw. "veraltet" abzutun, wurde es von diesen Leuten 1:1 geforkt, umbenannt und weiterentwickelt.

    Zunächst fand erstmal ein Bugfixing statt bzw. wurden einige wie auch immer geartete Elemente angepasst.

    Der Fokus danach war das Portieren auf Gtk3.

    Nichtsdestotrotz ist Mate eine Weiterführung von Gnome2, da es letztendlich Gnome2 ist. Halt jetzt weitgehend auf Gtk3 portiert.

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