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Thema: Proxmox VE 5.2 erleichtert Einrichtung virtueller Maschinen

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von blablabla233 am Do, 17. Mai 2018 um 11:36 #

Proxmox ist meiner Meinung nach der beste vm-linuxhost, betreibe 32 Hosts plus einen privat, die private installation ist nun über 6 Jahre alt und nur einmal war eine längere downtime (weil ich von ext4 auf zfs umstieg) da, hp-server und die festplatten vom hba trennen und schon "sieht" linux die richtige HD. Das System hab ich auf ext4 mit Hardware-Raid, die Daten-HD sind ohne hba und mit zfs (raw-format f. die virtuellen HD's).
Ihr macht einen Topjob!! :up:

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    Von Frage am Sa, 19. Mai 2018 um 18:38 #

    Was ist denn hba?

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      Von KDE Fan am Sa, 19. Mai 2018 um 20:17 #

      HBA = Hostbusadapter, PCIe Karte um Festplatten oder SSDs anzuschließen. Unter Proxmox kann man den HBA via. PCI-Passthrough an eine VM "durchreichen", so daß die VM den HBA direkt sieht und direkt drauf zugreifen kann. So kann man z.B. prima FreeNAS unter Proxmox virtualisieren. Statt einem HBA könnte man auch einen Hardware-Raid-Controller durchreichen. Wenn man aber ZFS benutzen möchte, sollte man auf Raid-Controller verzichten oder diese im IT-Mode flashen. Ansonsten sollten man einen HBA benutzen.
      Unter Proxmox kann man z.B. auch Sat-Streaming Karten an die VM durchreichen, z.B. für TVHeadend.

      Proxmox ist ein tolles Produkt. Benutze es seit Jahren.

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        Von blablabla233 am Mo, 21. Mai 2018 um 10:43 #

        Danke für die sehr gute Klarstellung :up:
        Das OS laufft auf ext4 mit Raid1 der internen Raidkarte des Servers.
        Die Datenplatten werden eins zu eins zum Host-OS (proxmox) "durchgereicht" wegen ZFS (IT-Mode) und als RaidZ2 als pool zusammengefasst, darauf sind dann wieder die Raw-Platten der VM's.

        RaidZ2 einspricht doppelter Parität oder ~Raid6

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