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Fr, 20. Juli 2018, 08:14

Gemeinschaft::Organisationen

Deutsche Telekom wird Platin-Mitglied der Linux Foundation

Die Linux Foundation begrüßt die Deutsche Telekom als neues Platin-Mitglied der Stiftung. Das Engagement des Telekommunikations-Unternehmens gilt den Unterprojekten »Linux Foundation Networking« (LFN) und »Open Network Automation Platform« (ONAP).

Linux Foundation

Die Linux Foundation vermeldet aktuell auf ihrer Webseite die Deutsche Telekom als neuestes Platin-Mitglied. Der weltweit agierende deutsche Telekommunikations-Riese engagiert sich demnach unter dem Schirm von »Linux Foundation Networking« (LFN) besonders bei der »Open Network Automation Platform« (ONAP). Hier will die Telekom die nächste Plattform-Veröffentlichung Casablanca unterstützen.

Die Deutsche Telekom soll laut der Ankündigung LFN dabei unterstützen, die Entwicklung und Einführung von Open-Source-Netzwerktechnologien zu beschleunigen. Mit dem Beitritt der Deutschen Telekom verantworten LFN-Projekte inzwischen fast siebzig Prozent aller Mobilfunkteilnehmer weltweit.

Linux Foundation Networking wurde zu Jahresbeginn gegründet und vereint die sieben innnerhalb der Linux Foundation engagierten Projekte FD.io, ONAP, Open Daylight, OPNFV, Pnda, SNAS.io und Tungstenfabric. Im Rahmen der Linux Foundation sollen die Projekte im LFN »die großen Herausforderungen der Branche adressieren und durch die Zusammenarbeit zwischen Endbenutzern, Anbietern und Entwicklern alle Aspekte des Netzwerks verändern und Open-Source-Implementierungen beschleunigen«.

Nach den Plänen der LF soll die Deutsche Telekom mit ihrer globalen Präsenz dazu beitragen, das LFN weltweit zu beschleunigen und zu neuen Netzwerktechnologien beizutragen, die für die Bereitstellung von 5G-Diensten entscheidend sind. Laut Arash Ashouriha, von der Deutschen Telekom hat sich LFN bei der Entwicklung umfassender Lösungen hervorgetan, die Branchenstandards für die Zukunft der Telekommunikationstechnologien setzen. Die Telekom will im Besonderen zu ONAP beitragen, um die 5G-Aktivitäten zu unterstützen. Die Arbeit in ONAP soll auch Aktivitäten hinter ETSI-ZSM ergänzen, um die Entwicklung eines vollautomatischen Netzwerk- und Servicemanagement zu unterstützen.

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