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Thema: Niedersächsische Steuerverwaltung schafft Linux-Desktops ab

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Von pointer am Fr, 27. Juli 2018 um 15:18 #

>Nö, die sind nicht uninteressant. Man bindet halt die Community bzw. die Öffentlichkeit bei solchen Projekten nicht ein. Dafür habe ich ja meine Experten, die ich bezahle. IMHO gerade bei Linux ein Fehler, [...]

Insbesondere, wenn ein so großes und prestigeträchtiges Projekt auf der Kippe steht. Die Wirkung gezielter und zeitiger PR ist nicht zu unterschätzen. Post factum bringt das nur noch wenig.

>Dann fühl mal nach. Außer viel nichtssagendem Bla Bla, wirst du nicht viel zurückbekommen :D

Kommt auf den Zahnarzt an. Und darauf, wie tief er bohrt. :)

>Die Umstellung macht IMHO auch keinen Sinn. Ich würde jetzt Nägel mit Köpfen machen, und komplett auf Linux umstellen,

Bietet sich an. Insbesondere, da ja offenbar schon jahrelange Erfahrung vorhanden ist. User und Admins kennen sich aus mit Linux. Und ich wüsste auch nicht, wo ein Leap 15 (nur als Beispiel) nicht mindestens auf Augenhöhe mit Windows 10 wäre. Von Vorteilen im Bereich Datenschutz, Unabhängigkeit etc. pp. mal ganz zu schweigen.

>als mir so einen Unsinn, wie Windows 10 ans Bein zu binden. Vorallem, da ja auch noch die Landespolizei von Niedersachen 12000 Clients mit Linux am laufen hat, Die wollten 2014 auf Windows, haben es aber dann doch gelassen, da zu aufwending und kompliziert. Im Moment wäre der Zeitpunkt supergünstig um sich mit Schleswig-Holstein zusammen zu tun, die ja Richtung Linux und OpenSource migrieren wollen.

Klar, hier ließen sich Synergien nutzen. Kommt drauf an, ob man will. Die Koalitionäre in NS wollen offenbar nicht. Warum auch immer.

Meine große Hoffnung besteht darin, dass alle Politiker eines nicht allzu fernen Tages durch KI ersetzt werden. OpenSource natürlich! ;)

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