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Thema: NCSC veröffentlicht Ubuntu-Sicherheitsleitfaden

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Schnitz am Di, 31. Juli 2018 um 15:42 #

...welchen Stellenwert Ubuntu in der Wahrnehmung von Behörden hat. Zumal die meisten staatlichen RZ doch hauptsächlich auf RHEL, SLES oder seltener Debian setzen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31. Jul 2018 um 15:42.
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    Von inta am Mi, 1. August 2018 um 06:52 #

    Die Behörde analysiert im Rahmen ihrer Tätigkeit auch Endanwender-Betriebssysteme […]
    Die von dir genannten werden vermutlich in erster Linie auf Servern eingesetzt.

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      Von \°/ Motzi \°/ am Mi, 1. August 2018 um 21:12 #

      Die von dir genannten werden vermutlich in erster Linie auf Servern eingesetzt.

      Obwohl Suse, als auch Red Hat ebenfalls einen Enterprise Desktop im Portfolio haben.

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    Von Sindbad am Mi, 1. August 2018 um 07:34 #

    ja, seltsam, dass die drei britischen Office-PCs mit Linux eine Empfehlung der Behörde benötigen ;)

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Von bit am Mi, 1. August 2018 um 18:01 #

Sicherheit bei Ubuntu ist ein Witz.Systemd versäucht alles und stellt die grösste Gefahr für Linux.Glaube, muss nicht erklären warum

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    Von Rolf Schneider am Mi, 1. August 2018 um 20:59 #

    Systemd versäucht alles und stellt die grösste Gefahr für Linux.

    Immer diese nur Desktop Nutzer, mit ihrem eingeschränkten Sichtfeld und Horizont.

    Glaube, muss nicht erklären warum

    Doch eine Erklärung wäre super, mich würde schon interessieren, welche stichhaltigen Argumente du vorzubringen hast!

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    Von kamome umidori am Mi, 1. August 2018 um 21:22 #

    Bin nun auch kein Fan, aber

    > Glaube, muss nicht erklären warum

    Lese ich als „Das ist mein (unbegründbarer) Glaube, muss (kann) nicht erklären, warum“ – wie das beim Glauben eben so ist …

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      Von Rolf Schneider am Do, 2. August 2018 um 00:00 #

      Bin nun auch kein Fan

      Auch deine Argumente würden mich interessieren!

      Lese ich als „Das ist mein (unbegründbarer) Glaube, muss (kann) nicht erklären, warum“ – wie das beim Glauben eben so ist …

      Ich lese da aber: "Ihr wisst schon warum ich dieses, oder jenes geschrieben habe ..."
      Deswegen würde mich seine (hoffentlich) differenzierte Antwort sehr interessieren.

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