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Thema: OpenWrt 18.06 freigegeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Imp am Mi, 1. August 2018 um 16:00 #

Hat nichts mit direkt mit dem Artikel zu tun, obwohl mich OpenWrt schon sehr interessiert.

Aber hat schonmal jemand Erfahrungen damit machen können einen recht kleinen NUC als Router zu basteln?
Ich plane es derzeit mit Debian Stable. An der Einwahl dürfte es dank PPPoE und vorhandenen Zugangsdaten am Ethernet-Port des NUC nicht scheitern, und das integrierte WLAN könnte man doch als Hotspot einrichten. Ist das so machbar, oder muss ich umdenken und etwas anderes planen?

Ich bin dankbar für jede mir nützliche Antwort.

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    Von Anonymous am Mi, 1. August 2018 um 17:23 #

    Was spricht für Deinen Anwendungsfall dagegen, einen Raspberry Pi zu verwenden?

    Zum einen dürfte der billiger sein, zum anderen ist mit den Dingern schon so viel gebastelt worden, dass man im Netz halbwegs passende Kochrezepte finden dürfte, die sich auf die eigenen Bedürfnisse abwandeln lassen.

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      Von Unerkannt am Mi, 1. August 2018 um 18:50 #

      Der Raspberry Pi ist niemals in der Lage genug Daten über zwei Ethernetschnittstellen zu schaufeln um überhaupt als Router in Frage zu kommen.

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        Von Anonymous am Mi, 1. August 2018 um 21:49 #

        Von zwei Etherschnittstellen war nicht die Rede und auch nicht von den angepeilten Einsatzbedingungen. Darum fragte ich ja.

        Dass der RasPi nur eine 100 Mbit/s-Ethernetschnittstelle hat und die auch nur USB2 angebunden ist, ist ja bekannt. Z.B. hinter einem DSL-Modem könnte das trotzdem gut genug sein.

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          Von Unerkannt am Do, 2. August 2018 um 07:34 #

          Für was sollte man denn einen Router mit nur einer Netzwerkschnittstelle benötigen? Vielleicht für irgendein seltsames VLAN-Konstrukt, aber da braucht es ja schon wieder Switches die teurer sind als ein Raspberry Pi.

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            Von Anonymous am Do, 2. August 2018 um 09:46 #

            Gibt es NUCs mit mehreren Netzwerkschnittstellen?

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              Von Unerkannt am Do, 2. August 2018 um 15:43 #

              Keine Ahnung. Aber ich meine mal gesehen das man eine externe GPU an einem NUC nachrüsten kann. Sie werden also PCIe haben und damit ist eine zweite Netzwerkschnittstelle kein Problem. Abgesehen davon sollte der NUC auch mit USB3 kommen.

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            Von Anonymous am Do, 2. August 2018 um 10:37 #

            Vielleicht für das, was der Thread-Ersteller vorhat?

            Rufen wir uns mal wieder ins Gedächtnis, was er geschrieben hat:

            An der Einwahl dürfte es dank PPPoE und vorhandenen Zugangsdaten am Ethernet-Port des NUC nicht scheitern, und das integrierte WLAN könnte man doch als Hotspot einrichten.

            Vermutlich hat er ein reines DSL- oder Kabelmodem und will sich mit einem Router per PPPoE bei seinem Provider einwählen und den Zugang per WLAN weiterverteilen. Mehr offenbar nicht.

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              Von Imp am Do, 2. August 2018 um 11:39 #

              Genau das ist der Plan! :)

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                Von Anonymous am Do, 2. August 2018 um 12:50 #

                Aha.

                da wäre ein NUC wohl "etwas hoch rangegangen" (wegen des Preises).

                Wenn Du im WLAN keine grossen Datenmengen zwischen den Clients hin-und herschieben möchtest, muss das WLAN ja auch keine möglichst hohe Geschwindigkeit liefern.

                Da wäre ein Raspberry Pi gut genug, falls Du mal mit so einem Ding herumspielen willst. der ist zwar ARM-basiert, aber Raspbian ist ein Debian-Abkömmling.


                Am billigsten wäre allerdings ein "Plasterouter" mit OpenWRT drauf, der kann auch PPPoE (ich weiss allerdings nicht, ob das ab Werk dabei ist oder über die Paketverwaltung nachinstallert werden muss).

                Für niedrige Ansprüche nehmen viele Leute (z.b. die Freifunk-Gemeinde) den TPLink TL-WR841ND, da der nicht mal 20 Euro kostet.

                Den gibt es mittlerweile in der 13. Generation. Nur diese hat jedoch 8 MB Flash und 64 MB RAM, die älteren haben nur die Hälfte, und auf denen wird es inzwischen eng.

                Meist können einem die Versender nicht garantieren, dass man die neueste Hardware-Generation bekommt. vielleicht ist es besser, auf der OpenWRT-Kompatibilitätsliste ein Gerät zu suchen, das schon länger mit 8MB/64MB ausgestattet wird.

                So ein Plasterouter hat noch einen anderen Vorteil: man kann ihn einfach ausschalten, ohne dass das Dateisystem gefährdet wird (Linux läuft R/W nur im RAM als Overlay).

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                  Von Unerkannt am Do, 2. August 2018 um 15:46 #

                  So ein WRT-Irgendwas wäre nicht nur billiger sondern auch noch deutlich besser für diesen Anwendungsfall geeignet.

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                  Von lkut am Mo, 6. August 2018 um 11:46 #

                  Auch wenn ich etwas spät dran bin: Falls es auf übliche Routerhardware mit OpenWRT hinauslaufen sollte: Ich habe den BT HomeHub 5.0 A im Einsatz: https://wiki.openwrt.org/toh/bt/homehub_v5a

                  Der hat den einen Vorteil, ein integriertes, von OpenWRT unterstütztes (V)DSL-Modem zu haben und den anderen Vorteil, sehr günstig gebraucht erworben werden zu können (in meinem Fall per eBay aus GB). Läuft völlig problemlos und damit besser als alle anderen Router, die ich vorher hatte (deutlich besser v.a. als die vom Provider bereitgestellten O2-Boxen).

                  Ein weiterer Vorteil für den OP ist, dass zum Flashen etwas Bastelei notwendig ist; die ist gut dokumentiert, mit einfachen Mitteln umzusetzen, aber eben doch Bastelei und damit befriedigend, wenn es dann läuft.

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        Von ilu am Do, 2. August 2018 um 08:59 #

        Der Pi ist als Router denkbar ungeeignet. Ethernet ist über USB angebunden. Dies bringt hohe last auf der CPU und auch hohe Latenzen. Und da ein zweites Ethernetinterface dann auch nur über USB angebunden werden könnte ist das ding total für die Füße.

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    Von nobody am Mi, 1. August 2018 um 19:00 #

    Versuchs mal mit https://www.apu-board.de/

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