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Thema: glibc 2.28 freigegeben

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anon am Do, 2. August 2018 um 11:11 #

Vorab: Bin C++ Programmierer und nicht C. Habe von C wenig Ahnung.

Ich begrüße zwar jegliche Optimierung und Threading, diese ist aber meist nur halbherzig in solchen "Standard-Headern" implementiert. Da sehe ich die größte Hürde, da entweder sehr viel Zeit zum Testen und Tunen notwendig ist oder viele Prozessoren nicht optimal genutzt werden.

In C++ gibt es mittlerweile (gefühlt eine Ewigkeit) abseits von Boost auch Threads im Standard. Das sind meist (je nach Compiler) nur Grundfunktionen. Eine konkrete Implementierung muss der Nutzer selbst bei simpelsten Funktionen wie einem Array-Durchlauf sin( array ) oder sum( array ) selbst implementieren. Valarray ist z. B. ein verhunzter Datentyp. Meist funktioniert da nicht einmal die Vektorisierung. Oder sie funktioniert nur dann, wenn die grottenhässliche Steinzeitsyntax verwendet wird. Sowas hier:

for( int i = 0 ; i < konstante ; i++ ) ...

Niemand der ein bisschen C++ kann, programmiert heute so. Es klappt weder:

for( auto i = 0 ; i < konstante ; i++ ) ...

noch

for( std::size_t i = 0u ; i < konstante ; i++ ) ...

und schon gar nicht das beste Konstrukt.

for( auto i : array ) ...

Alles was den Sourcecode sicher macht, wird dazu führen, dass die meisten Compiler nicht automatisch vektorisieren. Wenn die großen Compiler sich da mehr Mühe geben würden, wären die meisten auch ohne einen i7 oder i9 Prozessor zurecht gekommen.

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    Von AnonyMaus am Do, 2. August 2018 um 13:25 #

    Bin C++ Programmierer und nicht C.

    Jeder trifft mal falsche Entscheidungen in Leben. Aber...

    Habe von C wenig Ahnung.

    ...das lässt sich ändern :)

    grottenhässliche Steinzeitsyntax

    Ich bitte dich. Einfache, logische Funktionen bezeichnest du als "grottenhässliche Steinzeitsyntaxen"?

    Als was bezeichnest du dann erst das unlogische Wirrwarr, das sich "C++" nennt (das zudem die simpelsten Funktionen nicht beherrscht, die BASIC und C - ja, selbst Python - beherrschen)?

    Tu dir selbst einen Gefallen und lösch alle Einträge, die mit C++ in Verbindung stehen, aus einem Gehirn. Lern echtes Programmieren und eine echte Programmiersprache wie BASIC oder C :)

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      Von Anon am Do, 2. August 2018 um 17:05 #

      Viel blabla um nichts.

      Es ist nicht nur meine Meinung, jeder der etwas in C++ zu melden hat vertritt es genau so. Es ist eine Steinzeitsyntax und wurde schon mehrmals überholt. Der ganze C++ Standard ist darauf aufgebaut.

      Gib mir mal ein Beispiel für unlogisches Wirrwarr, dann wirst du sehen, dass es sich schnell in lesbaren Code entflechten lässt.

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    Von gol. am Do, 2. August 2018 um 23:41 #

    Niemand der programmieren kann benutzt i++ statt ++i, ganz schlaue verwenden --i. Und keiner bei Verstand nutzt Iteratoren wenn Geschwindigkeit eine Rolle spielt, keiner. Kann es sein das du deine Kenntnisse und Fähigkeiten falsch einschätzt?

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      Von Anon am Do, 2. August 2018 um 23:51 #

      Unsinn, die meisten Compiler können so etwas selbst optimieren. Das ist wie 2*x = x + x. Der zweite Fall ist etwa 1000 mal schneller. Informiere dich bevor du hier pedantierst.

      Iteratoren sollten nach dem Compilat keine Rolle spielen. Vor allem wenn es um const iteratoren geht und das const des arrays gesichert ist. Manche Compiler wie der Intel, können es schon bei vielen Sachen.

      Hast du wieder was bei Stackoverflow gelesen und musst hier mit Halbwissen herumprahlen?

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    Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 3. August 2018 um 21:04 #

    Die Grundessenz deines Kommentars ist "habe keine Ahnung"

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Von theuserbl am Do, 2. August 2018 um 11:18 #

Gibt es eigentlich andere OpenSource-Alternativen zu glibc und glibc++ ?
Zum GCC gibt es clang/LLVM als Alternative. Aber zur glibc?
Und mit "Alternativen zu glibc" meine ich nicht irgendwelche Forks davon.

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