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Thema: KDE Discover aktualisiert Firmware

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Angst am Do, 9. August 2018 um 15:33 #

... KDE ist doch dermaßen unzuverlässig, da würde ich die Firmware nicht unter KDE machen lassen.

Es gibt Individuen bei denen KDE zu laufen scheint. Ich gehöre nicht dazu. Weder bei KDE3, KDE4 oder KDE5.

Ist mein Ernst :shock:

  • 1
    Von Sieg am Do, 9. August 2018 um 15:42 #

    In jeder Herde gibt es immer ein schwarzes Schaf

    1
    Von Anitchia am Do, 9. August 2018 um 16:09 #

    Tja, da kann man nur sagen persönliches Pech.
    Bei mir ist es anderum...KDE Plasma versucht immerhin ein paar Funktionen zu bieten, die ein Windows 10 schon lange hat. Hoffe da kommt noch etwas mehr Schub im Linux Sektor, damit mal nach 20Jahren die 2% Marke auf den Desktop überschritten wird. Wenn man sich aber XFCE, Mate, Cinnamon usw. anschaut, so scheint es, dass Linux in diesen Bereich immer mehr den Abstand zur Technologie verliert, die ein Microsoft, Google oder Apple mit ihren Desktopoberflächen bieten.
    Die meisten Oberflächen für Linux werden zum Glück in ein paar Jahren wegfallen, da
    A: Alte Hardware mit der Zeit verschwindet u.a. durch Defekte, erhöhten Stromverbrauch etc.
    B: Einige Programme wie der Internet Browser nicht mehr darauf laufen, wegen zu hoher Anforderung an die Hardware.
    C: Nicht mehr Genügend Gelder und Ressourcen für die Oberflächen zu verfügung stehen.
    D: Die Desktop Anwender durch andere Plattformen wie Smartphone, Tablett usw. weniger werden bzw. weniger Zeit am Desktop verbringen und somit der Linux Benutzer Anteil am Desktop weiter fällt.

    Somit werden nur noch ein paar, bisher sehe ich das GNOME und KDE übrig bleiben die über genügend Ressourcen (Gelder, Entwickler...) verfügen um den Ansprüchen, gerade der jüngeren Generation gereicht zu werden da
    F: Die alte Generation mit der Zeit auch verschwinden wird.

    • 1
      Von chris1284 am Do, 9. August 2018 um 19:42 #

      Naja, eine "GUI für fwupdmgr" zu bauen ist jetzt nicht so das Killer Feature (was anderes ist das ja eigentlich nicht) um ein Mate oder Cinnamon vom Markt zu pusten. Da immer mehr Oberflächen den Support für alte HW einschränken um sich weiterentwickeln zu können fallen diese nicht automatisch weg nur weil jemand seinen Uralt Pc nicht mehr betanken kann. HW ist heute vergleichsweise günstig und Aufrüsten sehr gut möglich. User einer Oberfläche, die diese nur wegen alter HW nutzen, sind wohl ehr die Minderheit. Und mal ehrlich: wie oft kommt man am Desktop wirklich in die Verlegenheit Firmware zu aktualisieren? Wenn man nicht gerade ein Businessgerät hat hört der Support seitens Hersteller doch eh nach kürzester Zeit auf

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    Von NaJa am Fr, 10. August 2018 um 20:22 #

    Also bei KDE3 kann ich dir nicht zustimmen. Beste DE ever und hat echt gut funktioniert. Die erste Katastrophe haben sich die KDE Entwickler mit KDE4 geleistet. War lange Zeit wegen zuvieler schwerer Fehler und fehlender Funktionen schlichtweg nicht verwendbar. Aber wie es sich scheinbar die KDE Entwickler angewöhnt haben: Ist die DE mal richtig gut, dann wird sie in den Ruhestand geschickt und was völlig Neues begonnen, das für lange Zeit eine Katastrophe für die Anwender ist. Kubuntu 18.04 hab ich mir nun getraut auf meinem Desktop als Standard OS zu installieren. Doch seither habe ich es manchmal bereut. Der KDE5 ist leider an manchen Stellen noch immer ziemlich buggy. Das fängt schon mal mit dem Login-Schirm an. Letztens wollte sich meine Frau anmelden (ich war schon angemeldet). Sie macht Benutzer wechseln/neue Sitzung und sie landet in der Konsole. Der Greeter läuft aber noch immer normal weiter. Discover ist auch noch ziemlich buggy. Friert immer wieder mal ein. Vor allem beim Beenden muss ich ihn oft abschießen. Letztens hat Discover den apt in einen Zustand gebracht, dass ich die Konsole bemühen musste um das zu reparieren. Und der zugehörige Plasmoid zeigt auch Irgendwas an, aber nur nicht die richtigen Infos.
    Manchmal frag ich mich ob die KDE-Entwickler überhaupt testen, soviele offensichtliche Bugs hat der KDE.
    Was ich dann am ärgerlichsten finde ist diese extreme Ignoranz der Entwickler, dass manche Leute einfach große Probleme mit der DE haben. Immer wieder liest man als Antwort auf Kritik: Also bei mir funktioniert KDE wunderbar. Oder: Kannst ja eine andere DE verwenden.
    Also so wird das nie was mit dem Jahr von Linux auf dem Desktop.

    • 0
      Von polix am Sa, 11. August 2018 um 08:19 #

      Probiere doch mal KDE-Neon als fest installiertes OS. Ich hoffe, dass diese schöne Distro bei Dir laufen wird :)
      https://files.kde.org/neon/images/neon-useredition/current/

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      Von tomkater68 am Mo, 13. August 2018 um 13:12 #

      Die erste Katastrophe haben sich die KDE Entwickler mit KDE4 geleistet.

      Das Problem haben aber auch die Distributoren mit verursacht. Allen voran kubuntu, die sich in einer Vorreiterrolle sahen und KDE4 schon weit vor dem ersten offiziellen Release in ihrer Distribution integriert hatten. Dann kamen sie aufgrund der knappen personellen Resourcen mit den Updates nicht mehr hinterher und versuchten, die selbst verursachten Probleme kleinzureden. Das war für mich Grund genug, Kubuntu nach langer Zeit den Rücken zuzukehren. Mit Mandriva und heute Archlinux habe ich mit KDE keine nenneswerten Probleme.

      Was ich dann am ärgerlichsten finde ist diese extreme Ignoranz der Entwickler, dass manche Leute einfach große Probleme mit der DE haben. Immer wieder liest man als Antwort auf Kritik: Also bei mir funktioniert KDE wunderbar. Oder: Kannst ja eine andere DE verwenden.

      Abgesehen davon, dass vieles von dem, was hier als 'Kritik' bezeichnet wird, eher eine Ansammlung dumpfer Beleidigungen ist, kann man einen Programmfehler/Absturz nur dann zuverlässig beseitigen, wenn man ihn auf seinem System auch nachvollziehen kann. Bei der Vielfalt von Hardware, Treibern und Bibliotheken ist es durchaus wahrscheinlich, dass ein gemeldeter Fehler vom Entwickler nicht nachvollzogen werden kann, weil er eben nicht über die entsprechende Plattform verfügt. Dann kann der auch nicht wirklich etwas machen. Das ist ärgerlich für den betroffenen Anwender, hat mit Ignoranz aber nichts zu tun. Ignorant ist da schon eher die Erwartunshaltung vieler Anwender.

      Also so wird das nie was mit dem Jahr von Linux auf dem Desktop.

      Dann eben nciht. Macht auch nichts.

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    Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Sa, 11. August 2018 um 18:17 #

    Ja dann hast du halt Pech

    Direkt bei Umstieg waren KDE4 und KDE5 ein Witz aber dazwischen rock-stable, lass halt die Finger von Dummbuntu

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Von sed am Do, 9. August 2018 um 19:09 #

k.T.

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Von polix am Fr, 10. August 2018 um 20:42 #

Ich mag solche aufgeblasene GUI-Aktualisierungsmanagers nicht so gern.
Seit Jahren erneuere ich meine packages so, und bin damit ganz zufrieden :)

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