Login
Newsletter
Werbung

Thema: Mozilla stellt Add-ons für den Schutz der Privatsphäre vor

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Anonymous am Fr, 10. August 2018 um 23:12 #

Es gibt Dinge, die sind so absurd, dass sie ausserhalb des Vorstellungsvermögens liegen.

Seit 4 Jahren beschäftigt Mozilla einen Sicherheits-Fuzzi, der vorher NSA-Schnüffler unter George Dabbeljuh Bush war, und er brüstet sich damit, sogar Dabbeljuh himself gebrieft zu haben. Und seine Einlassungen dazu klingen, als hätte er sich vor lauter Rührung wochenlang nicht die Haare gewaschen, nachdem er bei Dabbeljuh im Rektum war. Was für ein Schmierer!

Quellen:

Fefe
Mozilla-Blog

Vielleicht sollte ich mich doch noch mit Chromium anfreunden.

  • 0
    Von ehWurst am Fr, 10. August 2018 um 23:47 #

    >>Vielleicht sollte ich mich doch noch mit Chromium anfreunden.< <
    Finde ich gar nicht so abwegig. :) Da ich einen Raspberry Pi als Hauptrechner verwende, dieser aber mit dem FF dementsprechend lahm ist, nutze ich gerne den Chromium undzwar standardmäßig ohne JS zum "normalen" Surfen. Wenn es mal mit JS sein muss, werfe ich Vivaldi an. Der scheint mir mit JS merklich stabiler als Chromium - alles auf den Raspi bezogen.

    • 0
      Von Heintje am Sa, 11. August 2018 um 11:56 #

      Ich hätte nicht gedacht, jemals von jemandem zu lesen, der auch einen Pi als Hauptrechner verwendet. Willkommen im Club. Jetzt sind wir schon zu zweit :)

      0
      Von Heintje am Sa, 11. August 2018 um 15:40 #

      Apropos Pi als Hauptrechner. Gehörst du zu denjenigen Glücklichen, die herausfinden konnten, wie man das nervtötende Bildreißen unter Raspbian beseitigt?

      Die Leute im Pi-Forum können mit dem Begriff "Screen Tearing" nichts anfangen. Offenbar haben die etwas an den Augen, dass sie nicht wahrnehmen, dass das Bild besonders beim Schauen von Videos zerrissen wird.

      Eine weitere Frage wäre, ob es eine Lösung gibt, die Tonstörungen (ständiges Knacken) zu beseitigen, die auftreten, sobald man Lautsprecher oder Kopfhörer am Pi (3B und 3B+ in meinem Fall) anschließt.

      Und eine letzte Frage: Wie lässt sich verhindern, dass der Grafikspeicher sich nach einer Weile von selbst zumüllt?

      Es ist unheimlich nervig, wenn Chromium hängenbleibt, obwohl nur ein Tab geöffnet ist. Sobald man ihn schließt, sieht man ihn Zeile für Zeile vom Bild verschwinden, bis der Grafikspeicher wieder frei ist. Danach kann man Chromium wieder für eine Weile verwenden.

      (Wenn man die Grafiktreiber für OpenGL aktiviert, ist Chromium übrigens gar nicht mehr verwendbar - da ruckelt sich selbst die Startseite einen ab)

      Ich durchsuche bereits seit über einem Jahr sämtliche Foren, aber die Probleme scheinen niemanden zu kümmern. Vielleicht liegt es daran, dass niemand den Pi ernsthaft zum Arbeiten und im Alltag verwendet (weil er - wie ich - die korrupte Industrie um Microsoft, AMD, Intel und Nvidia boykottiert).

    0
    Von hjb am Sa, 11. August 2018 um 10:40 #

    Es war die CIA, nicht die NSA. Und deine Interpretation kann man als verzerrte Darstellung des Interviews bezeichnen.

    • 0
      Von Anonymous am Sa, 11. August 2018 um 15:41 #

      Da hast Du recht, aber die notorische Mörderbande CIA ist ja wohl noch verwerflicher als die NSA.

      Zitat aus dem Interview:

      Putting security entirely aside, the one thing I consistently use is my podcast app. I listen to national security or technology podcasts for an hour or two every day.

      What are some favorites?

      The National Security Law podcast or the Lawfare podcast are two that I listen to regularly.

      Dem geht's offenbar immer noch eher um die "US National Security" als um die "Mozilla User Security".

      Und dass so einer, der Internet-User beruflich als Freiwild betrachtet hat (mindestens die ausserhalb der USA), bei Mozilla in security macht, tröten die Mozillas auch noch unbedarft raus.

      Die haben echt den Schuss nicht gehört.

Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten
Werbung