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Thema: Progeny Debian Beta 2 verfügbar

28 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Fr, 19. Januar 2001 um 11:27 #
Ich würde mich üder einen Test-Bericht von Pro-Linux freuen.
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Von Sanders am Fr, 19. Januar 2001 um 13:13 #
So so, Progeny ist ein "verbessertes" Debian, dass weitere sowie verbesserte Programme enthaelt, die ebenfalls unter der GPL stehen.

Und warum integriert Debian dann nicht die Progeny-Debian-Programme?
Hoechstwarscheinlich ist das bloss wieder der Werbetext. Corel-Linux wurde auch immer als "verbessertes" und "erweitertes" Debian gepriesen. Zumindest solange, bis das erste Release von Corel Linux auf den Markt kam, denn dann sah man, was wirklich dahinter steckte.

Aber vielleicht ist man Misstrauen auch unberechting und Progeny-Debian ist wirklich gut. Mal sehen...

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    Von Jochen am Fr, 19. Januar 2001 um 13:44 #
    Ich denke mal, dass die Tools, die Progeny dazubaut, auch in der "normalen" Debian landen werden. Aber bei Debian dauert es halt ziemlich lange, bis etwas in den stable-Bereich kommt. Und woody ist nicht jedermanns Sache, da es da schon mal richtig krachen kann. Dementsprechend finde ich eine Debian-Variante mit ein etwas aktuelleren Paketen und einfacherem Installer gar nicht übel.

    Deine Meinugn zu Corel teile ich auch, da hat man einfach etwas zu viel des Guten getan. Ich denke, dass Progeny deren Fehler vermeiden wird. Schon allein, da ein (*der*?) Debian-Projektleiter dort CEO ist :-).

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    Von Spark am Fr, 19. Januar 2001 um 13:49 #
    das glaube ich auch.
    progeny hat soweit ich weiss auch eine etwas andere zielgruppe als debian selber. die tools werden natuerlich irgendwann in debian uebernommen aber wie jochen schon sagte... das dauert immer etwas. ;)
    woody ist aber gar nicht mehr so unstabil, daher schon eine recht gute wahl.
    woody gilt nun als "testing" und "unstable" ist etwas anderes. allerdings ist woody deswegen auch nicht auf dem allerneuesten stand, z.b. ist xfree4 daraus wieder entfernt worden, weil es wohl probleme gab. auf woody zu updaten ist also ziemlich sicher, wenn man nicht auf 100%ige zuverlaessigkeit angewiesen ist... ;)
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    Von Michael am Fr, 19. Januar 2001 um 14:46 #
    Apt ist einfach genial. ;-)
    Ich habe lange Zeit SuSE benutzt und kannte es einfach nicht besser. Einen meiner Clienten habe ich mal auf Debian umgestellt und ich bin voll begeistert.

    Michael

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    Von Michael am Fr, 19. Januar 2001 um 16:07 #
    Auch wenn ich gestern so laut gegen SuSE gewettert habe, aber etwas muss ich gleich sagen:
    Apt gibt's mittlerweile (dank Connectiva) auch für RPM-Systeme. Mandrake und eben Connectiva haben das bereits in ihren neuen Versionen (Mandrake erst in Cooker) eingebaut. SuSE wird wohl bald aufschliessen...

    Gruss
    Michael

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Von Andreas am Fr, 19. Januar 2001 um 13:49 #
Oh jemine, gleich gehts wieder los.

Vermutlich liegt die Zielgruppe von Debian einfach wo anders, ich glaube sie zielen mehr auf Entwickler ab und nicht so sehr auf Dektop-User. Spark kann hier sicherlich besser Auskunft geben.

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    Von Spark am Fr, 19. Januar 2001 um 15:51 #
    ich wuerde die debian zielgruppe eher bei den desktop-usern sehen. eine technisch sehr ausgereifte freie distribution. was das genau bedeutet, kann man aber sowieso nur wissen, wenn man es einmal ausprobiert hat.
    debian legt mehr wert auf die qualitaet und stabilitaet ALLER pakete, als auf aktualitaet, daher nicht unbedingt geeignet fuer freaks, die immer das neueste testen wollen. die installationsroutine ist ausserdem nicht das gelb vom ei, wenn man pech hat, kann man damit sehr viel aerger haben (den ich bisher aber immer irgendwie in den griff kriegen konnte). ein debian system ersteinmal zu installieren und alles notwendige einzurichten kann schonmal etwas zeit und muehe kosten, aber wenn diese huerde ueberwunden ist, kann man sich auf sein system ein lebenlang verlassen. mit einem einzigen kommando kann man sein system immer auf dem aktuellen stand halten, ohne neu installation, ohne umstaendliches suchen irgendwelcher pakete und technisch fast fehlerfrei.
    fuer entwickler wuerde ich debian nicht gerade empfehlen, da die "stable" pakete immer etwas veraltet sind und das paketsystem voll auf binarys setzt.
    fuer server koennte es auch ganz gut geeignet sein. jedenfalls ist es ein guter kompromiss zwischen einfacher installation/administration und einem zuverlaessigen system.
    hoffe, dass flamewar ausbleibt...
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    Von LH am Fr, 19. Januar 2001 um 16:18 #
    Let the flame war begin ;) NEIN , nur ein schwerz.
    Uh ja, mit der Debian installation habe ich ganz schlechte erfahrungen gemacht. Nicht im sinne von was kaput gemacht sondern das ich zum schluss nicht alles drauf hatte was ich wollte (aber war mein fehler). Ich denke das ist aber gewohnheitssache. Wenn man das öfters macht ist das sicher kein großes Problem mehr.
    Einen Server zu installieren ist nie leicht wenn man es nicht andauernt macht. Da helfen auch SuSE, Red Hat und andere nicht. Da ist planen und entscheiden wichtiger (was brauche ich, was nicht), umsetzen läßt sich das sicher immer.
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    Von Spark am Fr, 19. Januar 2001 um 16:57 #
    naja, wenn mal nicht alles installiert wird sollte das eigentlich kein problem sein. es ist nur ungewohnt. am ende faehrt man sowieso besser alles nacheinander per apt-get zu installieren. kein grund alles schon mal im vorraus und auf einmal zu installieren.
    es gibt aber auch groessere probleme.
    ich habe z.b. diese zwei geschichten erlebt:

    1. ich konnte debian nicht installiern, weil auf einer vorigen partition freebsd installiert war. freebsd teilt eine partition noch mal ein slices auf, das ist auch recht praktisch. bloed nur, dass das debian installationsprogramm davon verwirrt wird und jeden freebsd slice als partition erkennt. das verwendet partitionsprogramm hatte damit noch keine probleme aber wenn ich dann auswaehlen musste, welche platten gemounted werden sollte, hatte ich leider falsche angeben zur auswahl. eine manuelle auswahl war nicht moeglich. so konnte ich debian erst installieren, nachdem ich freebsd runtergeschmissen habe. solche fehler koennen mal passieren. aber das ist der grund, wieso ich programme vorziehen wuerde, die mich etwas im bedarfsfall auch von hand erledigen lassen...

    2. ein kumpel hat sich debian installiert und ich durfte telefon support leisten. allerdings hatte seine version wohl eine macke. beim mounten der cd sollte diese eigentlich in den ordner /instmnt gemounted werden, wurde sie aber nicht sondern stattdessen direkt in /. wenn man das als pfad angegeben hat, ging es auch soweit. leider gab es dann andere probleme, da alle daten die vorher in / waren natuerlich nicht mehr zugaenglich waren.
    die loesung war dann, auf die konsole zu gehen, die cdrom von hand in /instmnt zu mounten und dann dem installer zu sagen, dass er nicht von hand sondern von einem bereits gemounteten medium installieren soll.
    nach ein paar stunden arbeit ging das also alles irgendwie, aber dabei hab ich wirklich die krise bekommen...
    sowas kann immer passieren, wenn man sich zu sehr auf die automatik verlaesst... deswegen bin ich jedesmal froh, wenn es auch moeglichkeiten zur manuellen arbeit gibt (nicht auszudenken was gewesen waere, haette das debian install programm keine shell gehabt!)
    in mancher hinsicht ist debian hier schon fast zu viel automatisiert (diese fehler sind ein schoenes beispiel), weswegen ich auch nicht sagen wuerde, dass debian wirklich eine distribution ist die sich an experten und bastler richtet.

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    Von Max Moritz am Fr, 19. Januar 2001 um 20:04 #
    Welche dann?
    Rock Linux?
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    Von Spark am Fr, 19. Januar 2001 um 20:08 #
    ja zum beispiel. oder slackware?
    LFS ist auch noch eine moeglichkeit. ah und stampede.. es gibt so viele.
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    Von Anonymous am Sa, 20. Januar 2001 um 01:29 #
    > ... weswegen ich auch nicht sagen wuerde, dass debian wirklich eine distribution ist die sich an experten und bastler richtet.

    > Welche dann? Rock Linux?

    > ja zum beispiel. oder slackware?

    Dir ist doch klar, daß Du mit diesen wenigen Worten einen Run weg von Debian hin zu Slack auslöst. Ein Spiel mit dem Feuer, würde ich sagen. ;-)

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    Von Spark am Sa, 20. Januar 2001 um 02:38 #
    der grund wieso ich viele suse und co benutzer dazu aufmuntere debian mal auszuprobieren, ist eigentlich nur, dass ich (als ehemaliger suse und danach mandrake fan) festgestellt habe, wieviel arbeit einem das ersparen kann und wie angenehm es ist, damit zu arbeiten. und das entgeht einem schnell, wenn man sich eine meinung bildet, ohne es wirklich selber einmal genauer begutachtet zu haben, so wie ich damals. deswegen kann ich auch nur jedem empfehlen, sich alles einmal genauer anzuschauen, was fuer ihn interessant sein koennte, egal was andere sagen. wer also eine flexiblere und/oder ausgereiftere distribution als debian sucht, der ist sicher nicht schlecht beraten, sich auch einmal slack oder rock zu installieren (obwohl ich glaube, dass rock sich noch in einem sehr fruehen entwicklungsstand befindet, was aber auch kein nachteil sein muss).
    fuer mich ist allerdings gerade freebsd die interessanteste alternative, daher werde ich mir das mal in ruhe anschaun.
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    Von Spark am Sa, 20. Januar 2001 um 02:38 #
    ich habe gerade so ein bisschen durch die gegend gedacht und da viel mir ein, wie ich mich einmal mit jemandem ein wenig gestritten habe. es ging darum, dass ein linux einsteiger sich suse bestellt hat und gefragt hat, ob das ok waere, er koennte es ja noch zurueckgehen lassen. jemand anderes sagte ihm, dass debian besser sei. ich habe daraufhin behauptet, dass suse durchaus ok sei und vor allem fuer anfaenger sehr gut geeignet. also im grunde verkehrte welt.
    das wollte ich nur noch einmal erwaehnen, fuer alle die "ihre" distribution bis aufs blut verteidigen. niemand ist unfehlbar und vor allem ich nicht... deswegen waere es verlogen, kein verstaendniss dafuer zu haben, wenn jemand so reagiert.
    man sollte einfach selbst entscheiden lassen. wenn jemand sich gut mit einer distribution auskennt, dann kann er dazu auch fragen beantworten. z.b., wie gut dies und das geloest ist, ob das eventuell fuer den fragenden interessant sein koennte, etc. aber aussagen wie "nimm xya, das ist die beste!" sollte man sich doch verkneifen. dann muessen wir uns auch nicht streiten. ich kann sagen, debian hat mir bissher am meisten spass gemacht. im vergleich zu suse und mandrake. mehr auch nicht. wenn mir nun jemand sagt, dass slackware besser ist, dann werde ich mich hueten ihm zu widersprechen. frueher haette ich es vielleicht gemacht, basierent auf dem, was ich bisher ueber slackware gehoert habe. aber was bilde ich mir ein, deswegen zu wissen, was slackware ausmacht.
    seit tolerant zueinander, dann passt das schon. und vor allem beurteilt nie etwas, das ihr nicht kennt. gilt fuer mich genauso... ich muss noch viel lernen, was toleranz betrifft.. obwohl es fuer mich eine der wichtigsten eigenschaften ist verletze ich sie auch immer wieder.
    oft wird es "brenzlig" wenn irgendein newbie danach fragt, mit welcher distri er denn anfangen soll. nach dem installationsdisaster von letztens, halte ich debian wirklich nicht mehr fuer eine gute einsteiger distribution. ;)
    also alle streiten sich dann darum, diesen neuling in "ihr" lager zu bekommen, in der hoffnung, dass er da fuer immer verweilt. das hilft diesem neuling aber absolut nicht weiter. ein anfang waere es dem neuling ganz objektiv zu erklaeren, was bekannte vor und nachteile einer distri sind. hier waere es moeglich eigene erfahrungsberichte zu schildern, so etwas kann immer sinnvoll sein.
    die pro-linux distributionstests wuerde ich hier auch einmal bemaengeln wollen. die berichte sind meistens sehr schoen und ausfuehrlich geschrieben (kleine erfahrungsberichte halt) aber dann am ende macht die "bewertung" alles kaputt. eine distribution ist ein unheimlich komplexes ding, dass man nicht mal eben so erforschen kann. und selbst wenn man etwas in und auswendig kennt, wuerde es kaum moeglich sein eine objektive wertung zu finden. man kann auch nicht windows mit linux mit mac os mit freebsd vergleichen. jedenfalls kann man nicht einfach so sagen, xy ist besser als yz. vielleicht wuerde es uns allen gut tun, ein bisschem mehr subjektive erfahrungsberichte einzubringen und diese auch deutlich als das zu kennzeichnen, was sie sind, als staendig zu versuchen, die objektive und ultimative wahrheit zu finden.
    das war mal wieder viel text, der im grunde auch voellig unpassend und offtopic war, aber irgendwie ist es in meine finger geschossen, jetzt steht es hier und wird auch abgeschickt. wir sollten vielleicht alle mal versuchen, noch etwas toleranter zu werden... allem gegenueber... auch windows und microsoft... allerdings gibt es einige vorgehensweisen der firma microsoft, die den meisten von uns wohl nicht gefallen. es ist durchaus angebracht, ueber so etwas zu reden. solangem an microsoft nicht von vornerein verteufelt, nur weil sie so heissen wie sie eben heissen. genauso ist das mit suse. es gibt einige vorgehensweisen dieser firma die ich nicht in ordnung finde und einige andere anscheinend auch. soll ich das alles ignorieren, nur weil die linux populaer machen und damit fuer viele das gute schlechthin sind? der charakter einer firma wird nicht durch ihr produkt bestimmt.
    wir koennen uns also gerne weiter darueber streiten, ob die geschaeftspraktiken der firma suse so in ordnung sind oder nicht.
    aber das muessen wir auch wahrlich nicht, ausser jemand stoert sich ernsthaft daran, dass ich kein gutes bild von suse habe.
    ansonsten wuensche ich mandrake weiterhin viel erfolg als einsteiger distribution und hoffe, dass einmal so etwas wie ein freies yast entwickelt wird. denn soetwas BRAUCHT linux. ein einheitliches konfigurationsprogramm, dass jeder verwenden kann, wenn er will. also im grunde so etwas wie linuxconf, nur so einfach und intuitiv zu bedienen wie yast. schade, dass wir von suse hier schonmal keine hilfe erwarten koennen.
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Von Dampire am Fr, 19. Januar 2001 um 18:28 #
wenn man nun von debian(unstable) auf progeny updated, kann man dann auch wieder die neuesten änderungen von debian(unstable) installieren/updaten
oder geht das dann nur noch von progeny.
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Von Oliver am Sa, 20. Januar 2001 um 10:11 #
> fuer mich ist allerdings gerade freebsd die interessanteste alternative, daher werde ich mir das mal in ruhe anschaun.

Ich find die URL nicht mehr, aber letztes Jahr hat Hubbard in einem Interview ausdrücklich betont, daß es keine ideologischen Gründe für die Abwesenheit einer GUI (sei es mit Gtk/Qt oder über ein Webinterface) bei der Instalation von FreeBSD gibt. Im Gegenteil wäre es sehr wahrscheinlich, das man sowas in Zukunft entwickeln werde. Weißt Du ,wie er (der Leiter des FreeBSD-Projekts immerhin) das begründet hat? Er meinte, für viele Einsteiger sei ein grafisches Interface, das mit der Maus bedienbar sei, subjektiv übersichtlicher und einfacher zu bedienen. Und an Einsteiger sei FreeBSD schließlich auch gerichtet. Das hab ich noch in meinem photographischen Gedächtnis nur weiß ich die verdammte URL nicht mehr.
Das sollten sich auch mal die Profilneurotiker hinter die Ohren schreiben, die im nächsten halben Jahr wieder eine neue coole Distro als Debian anspritzen werden. Wenn ein Installationsweg den Anwender die Verantwortung spüren läßt, die er für sein System übernimmt, ihm gleichzeitig aber auch auf dem Lösungsweg keine Knüppel zwischen die Beine wirft, dann ist auch die Frage nach einem graphischen Interface von nachrangiger Bedeutung.
FreebSD fühlt sich einfach wie aus einem Guß an. Wenn ich nur an die Einrichtung der Paketfilterregeln mit ipchains und mit ipfw denke...

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    Von Spark am Sa, 20. Januar 2001 um 15:19 #
    ich sage ja auch nicht, dass ich freebsd interessant finde, weil ich meine, dass es kompliziert waere. im gegenteil!
    ich kenne auch dessen einstellung zu grafischen interfaces. und ich selbst habe auch nichts dagegen. wichtig finde ich nur, dass man nicht darauf angewiesen ist und vor allem, dass nicht mehr wert auf die gestaltung gelegt wird, als auf die qualitaet. deswegen wird mir eine textbasierte gute installationsroutine immer lieber sein, als eine grafische schlechte. ;)
    so wie ich das bei freebsd verfolgt habe, wollen die das irgendwie modular machen, so dass der grafische aufsatz dann eine art modul ist, der von der funktion her nichts aendert. das klingt doch gut. und vor allem ist es schoen, nicht auf den grafischen modus angewiesen zu sein. es kann ja immer mal sein, dass es damit probleme gibt.
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    Von Oliver am Sa, 20. Januar 2001 um 18:08 #
    War auch nicht gegen Dich gerichtet, sondern gegen einige Plärrer.

    BTW hast Du den Link zu dem Hubbard Interview?

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    Von Spark am Sa, 20. Januar 2001 um 18:39 #
    nein, wuerde mich auch interessieren.
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    Von Ralph Miguel am So, 21. Januar 2001 um 09:06 #
    Ein Link zu Hubbard liegt bei mir in den Bookmarks 'rum: http://www.gnulinux.com/interviews/hubbard.shtml
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    Von Spark am So, 21. Januar 2001 um 19:45 #
    thx, interessantes interview. nur die stelle mit dem setup tool konnte ich dort nicht finden, also meint oliver vermutlich ein anderes interview. oder hab ich das ueberlesen?
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    Von Oliver am Mo, 22. Januar 2001 um 18:12 #
    Yupp, das war das falsche Interview.

    Ich bin nicht sicher, aber es könnte sich um "FreeBSD 4.0 and beyond" by Jeffrey Carl "A Jordan Hubbard Interview on Improvements, New Platforms and What's to Come" handeln. Der Link auf http://www.freebsd.org/news/press.html geht allerdings ins Leere und die Suchfunktion von Boardwatch findet auch es ebenfalls nicht.

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Von termito am So, 21. Januar 2001 um 16:35 #
Ich wollte eigentlich nur etwas zu SuSE sagen.
Ich habe SuSE6.4 und war überrascht wie einfach die Installation von der Hand ging, allerdingsn stört mich, daß bei SuSE immer oder zumindestens meistens die rpm-Pakete installiert werden sollten;
Hier ein Beispiel:
Nachdem ich nämlich Proftpd mit einem "tar" aktualisierte ging das Teil nicht mehr über die "inetd" nur noch "standalone" ;
bis ich dann das update mit einem "rpm-paket" machte
erst dann lief Proftpd wieder ohne Probleme
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    Von Spark am So, 21. Januar 2001 um 19:48 #
    das stoert mich auch. auch an debian. solange man das paketsystem verwendet ist alles in ordnung, aber selbstkompilierte programme lassen sich nur mit sehr viel muehe sauber einbinden.
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    Von benz am Mo, 22. Januar 2001 um 17:52 #
    Spark,

    Wenn du ein selbst kompiliertes Paket einbinden willst, kannst du ja vom entsprechenden Debian-Source-Paket ausgehen. Wenn ich zum Bleistift irgendwas installieren will, was einen ganzen Rattenschwanz von Paketen hinter sich herzieht (wie etwa: libc6, libc6-dev, locales, libnss-db usw. usf.), dann hilft es meist sich das source-Paket runterzuziehen und es sich selber zu kompilieren (dpkg-buildpackage -us -uc). So läuft bei mir z.B. der devfsd unter potato -- mit Kernel 2.4.0-test10.

    --benz.

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    Von Spark am Mo, 22. Januar 2001 um 18:12 #
    schon, aber das ist irgendwie nicht das gleiche. ab und an will ich ja auch mal pakete einbinden, die es noch NICHT als debian paket gibt. z.b. neue releases oder sehr unbekannte software. oder gar eigene software.
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