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Thema: Valve will Windows-Spiele für Linux kompatibel machen

29 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Kenner der Szene am Mi, 22. August 2018 um 10:47 #

Mehr kann ich dazu nicht sagen, irgendwie doch respektabel.

  • 1
    Von kickeriki am Mi, 22. August 2018 um 11:25 #

    Es geht doch um deren Existenz, so glauben sie zumindest, und darum diese vorbeugende Maßnahme. Ob sie damit Erfolg haben werden, muss man abwarten. Die Hersteller geraten damit ja nicht gerade unter Zugzwang, sondern werden sich eher freuen, das sie für eine Platzform, und das ist Windows, entwickeln können und die lästige Arbeit einer Portierung jemand anderem überlassen.

    Ob jetzt mehr Spieler zu Linux greifen werden, sehe ich weiterhin skeptisch. Auf die Möglichkeit zum spielen unter Linux wartet im großem Teil niemand. Ganz knallharte Prognose.

    • 1
      Von Der Lucki aus Kentucky am Mi, 22. August 2018 um 11:36 #

      Gut auf den Punkt gebracht. So sieht sie Lage (leider) aus. Ich bin zum Beispiel gespannt, ob es jetzt noch eine Linux Version von Into the Breach geben wird. Ich glaube es jedenfalls nicht mehr.

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      Von ManInTheMiddle am Mi, 22. August 2018 um 11:42 #

      > Auf die Möglichkeit zum spielen unter Linux wartet im großem Teil niemand.
      Also ich schon.

      Ich habe einen Windows PC nur zum Spiele starten.

      Wenn Windows 7 nicht mehr läuft, muß eine Alternative her.
      Windows 10 ist keine Lösung

      • 1
        Von Penguin Gamer am Mi, 22. August 2018 um 11:45 #

        Wenn Windows 7 nicht mehr läuft, muß eine Alternative her.
        Windows 10 ist keine Lösung

        So sieht es bei mir im Bekanntenkreis (nicht Linuxer) auch aus, die sind von WIndows 10 einfach nur genervt.

        • 0
          Von Unerkannt am Mi, 22. August 2018 um 19:43 #

          Die waren vermutlich auch schon von Windows 7 genervt. Ich kann jedenfalls nicht feststellen, dass Windows 10 sich groß in der Qualität des Benutzererlebnisses von Windows 7 unterscheidet. An einigen Stellen ist sogar besser geworden.

          • 0
            Von Penguin Gamer am Do, 23. August 2018 um 09:02 #

            Nein, die sind ja teilweise wieder zu Windows 7 zurückmigriert. An einigen Stellen mag es besser sein, aber an vielen Stellen ist es eben auch schlechter geworden. Darum sind die Leute damit unzufrieden.

            • 0
              Von Pittiplatsch am Do, 23. August 2018 um 12:20 #

              Mein Papa moniert auch über Windows10, aber weil sein geliebtes Schach was Windows7 ausliefert unter Windows10 nicht mehr gibt. Das ist aber auch alles. Ich weiß persönlich nicht wo Windows10 schlechter als Windows7 sein soll, die 10 gefällt mir mittlerweile am besten. Zur wechselwilligkeit der Nutzer kann ich nur folgendes sagen. Wenn es soweit sein wird, werden die meisten Windows10 nutzen. Ich kenne Linux fast 18 Jahre und es gab vor jedem Windows Wechsel einen großen Aufschrei und bekundungen zum Wechseln auf Linux. Nichts ist passiert.

              • 0
                Von Penguin Gamer am Do, 23. August 2018 um 12:36 #

                Frag mich doch nicht. Ich benutze kein Windows 10, weil es einfach nirgends läuft ausser im Fenster. Mir ist es einfach zu blöd, das ich in 2018 noch Treibern zusammen suchen soll.

                Ich kann nur sagen in meinem Bekanntenkreis ist die Stimmung deutlich mieser zu sein, als bei Vista & 8. Auf der Arbeit und Privat. Ein paar werden sicher wechseln, zumal sie ja schon mal den Schritt gegangen sind und Linux parallel benutzen.

                • 0
                  Von Pittiplatsch am Fr, 24. August 2018 um 09:35 #

                  Kann ich nicht nachvollziehen. Weder deinen Bekanntenkreis, noch das man 2018 unter Windows Treiber suchen muss. Das letzte mal als ich Treiber suchen musste war 2007 mit Vista. Dort war es allerdings noch neu und im Ausbau. Da habe ich mit Linux 2018 deutlich mehr Probleme, aber unter anderem auch deshalb weil ich auf Linux-Kompatibilität nicht schaue.

        2
        Von Der Lucki aus Kentucky am Mi, 22. August 2018 um 12:04 #

        Ich habe überhaupt keinen Windows PC.
        Ab und zu lande ich aber in Spieleforen (GOG, Steam, Gamestar usw.) Dort sieht man dann die harte Wirklichkeit: Die meisten halten Linux für Frickelei, haben aber kein Problem damit, an Windows herum zu frickeln. Frage: "Wo finde ich foobar.dll?" Antwort: "Lösche die msfoobar.dll im Ordner xyz und ändere den Schlüssel $Sowieso in der Registry" Oder diese ganzen DirectX Geschichten: Hier eine dll löschen und durch eine aus einer dubiosen Quelle ersetzen. Das ist Voodoo und die Zocker stehen darauf, egal wie sehr sie über Microsoft schimpfen. Solche Leute wollen sich nicht ihren Systemen auseinandersetzen. Das ist die harte Wirklichkeit.

        Valves Schritt ist nur logisch und war spätestens seit dem Scheitern der Steam Machines abzusehen. Seit einiger Zeit kann man auch beobachten, dass viele Spielentwickler sich von Linux abwenden.

        • 1
          Von blubb am Mi, 22. August 2018 um 13:09 #

          Seit einiger Zeit kann man auch beobachten, dass viele Spielentwickler sich von Linux abwenden.
          Also das konnte ich bislang überhaupt nicht beobachten. Wo hast du das denn her?

          • 2
            Von Der Lucki aus Kentucky am Mi, 22. August 2018 um 13:24 #

            Beobachtung.
            Lords of Xulima gab es für Linux, They are Billions nicht.
            This War of mine gab es für Linux, Frostpunk nicht.
            King Art Games haben einige Titel für Linux gebracht, Iron Harvest kommt nicht für Linux
            Schau dir Faster Than Light und Into the Breach an. (Linux is on our schedule = Entwickler-Sprech für ich komme am Dienstag, sage aber nicht, in welchem Jahr.)
            Schau dir Battletech an. (Linux is on our schedule = Entwickler-Sprech für ich komme am Dienstag, sage aber nicht, in welchem Jahr.)

            Die Liste ließe sich mühelos fortsetzen.

            Als positives Beispiel der letzten Tage kann Nantucket dienen. Hier haben die Entwickler ihr Versprechen eingelöst. Ich hoffe, dass genügend Linuxer wiederum ihre Versprechen einlösen (No tux, no bux. Instabuy on Linux).

          1
          Von chris1284 am Mi, 22. August 2018 um 14:29 #

          An den Haaren herbei gezogen wie die Aussage das Linux frickelwerk sei und man im Jahre 2018 immer noch alles in der Shell machen müsste. Die einzigen ddls die man tauschen muss, sind die die durch den Carack ersetzt werden ;-) Der Rest ist auf kaputte Tuneuputility und CCCleaner Kisten der Daddelkids zurück zu führen.... So meine Erfahrung in Jahren der Widnows daddelei von 2k bis win10

          • 1
            Von Der Lucki aus Kentucky am Mi, 22. August 2018 um 14:54 #

            Nur damit das klar ist: Das sind nicht meine Behauptungen, sondern der ganz normale Wahnsinn in der Windows-Welt. Wie du so schön schreibst:

            kaputte Tuneuputility und CCCleaner Kisten der Daddelkids

            Diesen Daddelkids brauchst du nicht mit Linux zu kommen.

      1
      Von steamuser am Mi, 22. August 2018 um 13:08 #

      Es geht doch um deren Existenz, so glauben sie zumindest, und darum diese vorbeugende Maßnahme. Ob sie damit Erfolg haben werden, muss man abwarten. Die Hersteller geraten damit ja nicht gerade unter Zugzwang, sondern werden sich eher freuen, das sie für eine Platzform, und das ist Windows, entwickeln können und die lästige Arbeit einer Portierung jemand anderem überlassen.
      Muss man abwarten. Inzwischen ist die Möglichkeit für Linux ja bei den größeren Engines vorgesehen, daher wird das auch häufiger kommen, dass es eine Linuxversion gibt.
      Zwar ist eine Engine nicht alles und es gilt ggf. auch anderes zu portieren, aber der Aufwand insgesamt ist schon geringer als das z.B. vor 10 Jahren der Fall war.

      Bei der Maßnahme geht es sicherlich auch eher um den Bestand an Spielen.
      Ich nutze z.B. auf dem Desktop schon lange Linux, hatte aber bislang auf dem Spiele-PC immer Windows (erst XP und irgendwann dann 7), da die Möglichkeiten unter Linux zu spielen zu klein waren.
      Jetzt steht langsam das nächste Rechnerupgrade an, allerdings läuft die neuere HW Generation unter Windows nur mit Einschränkungen oder manchmal auch gar nicht.
      Support gibt es inzwischen auf jeden Fall in den wenigsten Fällen.
      Windows 10 mache ich definitiv nicht mehr mit, damit hat Microsoft den Bogen endgültig überspannt.
      Bleibt also nur Linux als Alternative.

      Bislang ging ich davon aus, dass ich Steam (ja, das nutze ich …) 2× installieren müsste, einmal über Wine, einmal unter Linux nativ.
      Entsprechend ist es sehr wünschenswert, wenn Wine (in welcher Form auch immer) in Steam mitgeliefert wird, ggf. auch mit angepassten Profilen für die Spiele.
      Ältere Spiele laufen mit Wine ja teilweise sogar besser als unter den modernen Windowssystemen. ^^

      Ob jetzt mehr Spieler zu Linux greifen werden, sehe ich weiterhin skeptisch. Auf die Möglichkeit zum spielen unter Linux wartet im großem Teil niemand. Ganz knallharte Prognose.
      Schon gut möglich. Einer mehr wird es aber mit mir bald sein. ;)

      1
      Von Honka am Mi, 22. August 2018 um 14:13 #

      "Ob jetzt mehr Spieler zu Linux greifen werden, sehe ich weiterhin skeptisch."

      Absolut, und abgesehen davon werden wohl ein Großteil der Linux User sich ihr System nicht mit oder für Spiele schwächen.

      Was jedoch offensichtlich ist, ist das das aktuelle Windows nicht mehr wirklich für Spiele taugt: Miese Treiber, massenhaft Hintergrundaktivitäten, ständige Überwachung und nicht kontrollierbare Updates taugen nicht gerade für ein performantes Spielesystem. Daher ist es durchaus möglich das Hersteller die Option prüfen ein schlankes OS "vorzuschalten", und dafür wäre Linux ideal. Ich würde sogar so weit gehen das sich Microsoft ab einem bestimmten Punkt in der Zukunft auf Bürorechner konzentriert und das Feld der privaten PCs anderen überlässt. Und dann wäre Linux die beste Option für Spielehersteller UND für die User. Immerhin benutzen immer mehr Menschen ihr Handy oder Tablets fürs Private, die Tage wo jeder Haushalt über einen Winows PC verfügt sind eh vorbei.
      ...

      • 0
        Von blubb am Mi, 22. August 2018 um 18:02 #

        Absolut, und abgesehen davon werden wohl ein Großteil der Linux User sich ihr System nicht mit oder für Spiele schwächen.
        Meinst du, weil Steam proprietär ist?

        Naja, man muss es ja nicht auf dem Desktop laufen lassen. Das macht auch schon deshalb Sinn, weil die Anforderungen für ein Desktopsystem meistens ganz andere sind als für ein Spielesystem.
        Was will ich in einem Desktop mit einer monströsen Grafikkarte, wenn es auch die integrierte problemlos tut?
        (zumal dann freie Treiber verfügbar sind, während man zumindest bei Nvidia für Spiele meistens auf die proprietären zurückgreift)

      0
      Von chris1284 am Mi, 22. August 2018 um 16:57 #

      [quote]Ob jetzt mehr Spieler zu Linux greifen werden[/quote]
      Nö, denke für den Hardcoregamer sind die evtl. 2 Frames Verlustleistung durch die "Emulation" (^^ ich weiß wine ist kein Emu) auf Linux zu heikel und der will bei Release spielen und nciht nach evtl. Tests und Anpassungen.

      Ich find die Entwicklung gut, würde gerne mal wieder ein paar Titel aus der jahrelang unter Windows gewachsenen Steambibliothek unkompliziert und Debian zocken könnte

      Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 22. Aug 2018 um 16:59.
      • 0
        Von blubb am Mi, 22. August 2018 um 18:04 #

        Nö, denke für den Hardcoregamer sind die evtl. 2 Frames Verlustleistung durch die "Emulation" (^^ ich weiß wine ist kein Emu) auf Linux zu heikel und der will bei Release spielen und nciht nach evtl. Tests und Anpassungen.

        Och, es gab auch schon den gegenteiligen Fall, wo ein Spiel unter Linux/Wine schneller lief als unter Windows. ;)

1
Von Gelegenheits-gamer am Mi, 22. August 2018 um 17:57 #

Ich wünsche viel Erfolg !!

Aber es sind ja nicht nur Spiele. Das was für die Gamer absolut unverzichtbar ist, das sind Benchmarkprogramme für die Grafikkarte bzw. die PC Performance im allgemeinen! Genau da hapert es unter Linux ganz gewaltig!! Linux ist diesbezüglich, wie ein Autokonzern ohne Testlabor! Falls es irgendwelche Testprogramme geben sollte, dürften diese wiedermal reinste Konsolenfrickelei und damit für den Normalnutzer sinnlos und unbenutzbar sein!
Nichtmal eine simple Graka-Verwaltung (GPU-Taktfrequenz/VRAMtakt/Temperaturlimit) natürlich mit GUI unter Linux gibt es.

Welcher Gamer will das schon?


Eine Graka wird gebencht, welche Linuxsoftware kann das und wo finde ich die??

GTX 1080 Ti BENCHMARKS! Too good to be true?

https://www.youtube.com/watch?v=lxX1_mmmQAA

  • 0
    Von blubb am Mi, 22. August 2018 um 18:05 #

    Eine Graka wird gebencht, welche Linuxsoftware kann das und wo finde ich die??
    Phoronix Test Suite

    Ist aber genauso wie das restliche Benchmarkgedöns ziemlich fürn Bobbes …

    • 0
      Von Gelegenheits-gamer am Mi, 22. August 2018 um 18:09 #

      Mag sein, aber wer sich ne 1000,- €+ (aktuell : GeForce RTX 20xx) Grafikkarte kauft, wills genau wissen!

      Geforce RTX 2080 Ti, 2080, 2070 vs. GTX 1080 Ti, 1080,

      Nvidia hat die neuen RTX-Grafikkarten mit Turing-GPUs vorgestellt. Wir vergleichen die neuen Modelle mit den bisherigen Top-Karten.

      https://www.pcwelt.de/a/geforce-rtx-2080-ti-2080-
      2070-vs-gtx-1080-ti-1080-1070,3452044

      • 0
        Von blubb am Mi, 22. August 2018 um 22:24 #

        Mag sein, aber wer sich ne 1000,- €+ (aktuell : GeForce RTX 20xx) Grafikkarte kauft, wills genau wissen!
        Jaja, ich weiß schon wie das läuft. Vor x Jahren habe ich das ja auch mal gemacht.

        Aber irgendwann wird man halt erwachsen und sieht ein, dass es zwischen flüssig und flüssig + 2fps mehr keinen Unterschied macht.
        insofern können die sich gerne alles benchmarken was sie wollen, ist aber dennoch ziemlich irrelevant.

      0
      Von Gelegenheits-gamer am Mi, 22. August 2018 um 18:18 #

      Phoronix Test Suite
      Danke.

      https://wiki.ubuntuusers.de/Phoronix_Test_Suite/

      Oje basteln bis es hoffentlich läuft!

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Von chris1284 am Mi, 22. August 2018 um 18:51 #

Gerade mal den Betaclient im Steam aktiviert und dann Proton. Aktuell läuft Gothic I (bestes Spiel ever) und Quake3 Arena ganz gut uauf nem Notebook mit Intel onboard Graka. Installationprozess, wie gewohnt, von Steam easy

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22. Aug 2018 um 19:02.
  • 0
    Von Töppke am Mi, 22. August 2018 um 19:06 #

    Ich denke "Anno 1800" wird die Killerapplikation der nächsten Zeit werden.

    Anno 1800 mit Vorschau-Video und Bilderstrcke im Artikel

    Anno 1800 angespielt: Gamescom-Version mit Blick auf Optik und Technik geprüft

    http://www.pcgameshardware.de/Anno-1800-Spiel-61247/ Specials/angespielt-Gamescom-Version-1263167/

0
Von Chainsaw am Mi, 22. August 2018 um 19:32 #

.... da wären native Ports viel wünschenswerter. Daher sollte es für neue Games, wenn sie über Steam vertrieben werden, einen Aufschlag für den Publisher geben, wenn kein nativer Linux-Port dabei ist.

Desweiteren sollten sie sich mal um die Linux-Unterstützung ihrer Hauseigenen 3D-Brille sorgen machen. (Supports Linux from Day one, or better known as Year VIVE!)

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    Von blubb am Mi, 22. August 2018 um 22:30 #

    .... da wären native Ports viel wünschenswerter. Daher sollte es für neue Games, wenn sie über Steam vertrieben werden, einen Aufschlag für den Publisher geben, wenn kein nativer Linux-Port dabei ist.
    Natürlich wäre das wünschenswerter, aber das hilft hier halt nur bedingt.
    Zum Einen gibt es viele Spiele, für die keine Änderungen mehr eingepflegt werden und die quasi EOL sind. Für die ist ein Linux Port einfach unrealistisch.
    Und die machen in der Steam Datenbank vermutlich den Löwenanteil aus.
    Wenn ich nun Windows installieren muss, nur, weil ich nach 5 Jahren mal wieder Lust habe irgendein älteres Spiel zu spielen, dann ist das irgendwie absurd.

    Außerdem gibt es auch viele Projekte von kleineren Studios, die es sich teilweise einfach nicht leisten können einen Linux Port bereit zu stellen, z.B. auch weil keiner der eigenen Entwickler das System nutzt (so schon bei einem Studio erlebt).
    Wenn man natürlich komplett auf Unity aufbaut ist es nicht so kritisch und man kann es recht einfach plattformunabhängig bereitstellen, aber bei anderen Unterbauen kann es schon schwieriger werden.

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