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Thema: RPi Zero als Linux-Telefon

8 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von rgsidler am Mi, 12. September 2018 um 09:17 #

Danke für den spannenden Artikel.

Leider ist eine Konfiguration mit einem 3G-Modem erst in der Entwicklung - für uns in dieser Ausführung noch nicht mehr als ein Spielzeug ohne praktischen Nutzen.

Ich bin gespannt, wann die 3G-Variante kommt :-)

Es grüsst


Roland

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    Von renewehle am Mi, 12. September 2018 um 10:55 #

    2G reicht nicht zum telefonieren? (Das ist eine ernst gemeinte Frage.)

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      Von Nur ein Leser am Mi, 12. September 2018 um 11:11 #

      Da muss man wohl sagen: Es kommt darauf an.

      In Deutschland, Stand heute: 2G reicht zum telefonieren.

      In Australien, Stand heute: 2G ist abgeschaltet, ein reines 2G-Telefon ist nutzlos.

      Die Perspektive für 2G ist relativ unsicher. In vielen Regionen wird darüber nachgedacht, alte Funktechnik abzuschalten und die Frequenzen für neuere Funktechniken zu verwenden - in Australien wurde das schon gemacht und die freigewordenen 2G-Frequenzen wurden 4G zugeschlagen.

      In anderen Regionen könnte es auch so laufen, das 2G erhalten bleibt, aber 3G zugunsten 4G oder 5G abgeschaltet wird - voraussichtlich wird es in Deutschland so laufen, das 2G 3G überlebt. Sicher ist das aber nicht.

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      Von rgsidler am Mi, 12. September 2018 um 11:18 #

      Naja, eigentlich schon, aber das Netz wird, je nach Land früher oder später, abgeschaltet werden.

      In Japan, Südkorea und den V.S.A. ist das bereits jetzt der Fall, teilweise sogar bei 3G.

      Einzig in Europa gibt es keine klaren Perspektiven. Ist ja auch verständlich, da der überwiegende Anteil an IdD-(Iot)-Hardware mit 2G, allenfalls 3G-Modems bestückt ist und die Software auch darauf basiert. Da hat die Industrie verständlicherweise kein Interesse, die 2G-Infrastruktur zu ersetzen.
      Andererseits benötigen die angestrebten höheren Bandbreiten bei 4G mehr und breitere Frequenzbänder, i.e. 2G- und 3G-Bänder, was zum vorher genannten im Widerspruch steht.

      Fazit: Solange das ZeroOne nicht in Südostasien oder den V.S.A. verwendet wird, reicht das 2G-Modem, sonst nicht.

      Es grüsst


      Roland

      Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 12. Sep 2018 um 11:19.
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      Von Anon Y. Mouse am Mi, 12. September 2018 um 21:34 #

      Man sagt in CH nur noch bis ende Jahr, danach ein klares nein.

      Schade, insbesondere da VOLTE kaum unterstützt wird. :-D

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        Von rgsidler am Fr, 14. September 2018 um 07:05 #

        Wer ist "man"? Ich kenne keine Person oder Firma dieses Namens...

        Mittels einer einfachen Anfrage bei einer Suchmaschine hättest Du folgendes herausfinden können:

        Sunrise ist der einzige Anbieter, welcher angekündigt hat, 2G Ende Jahr abzuschalten.

        Es gibt in der Schweiz aber nebst Sunrise noch einige andere Anbieter, z.B. Swisscom und Salt, welche die Abschaltung per Ende 2020 geplant haben.

        Es grüsst


        Roland

        p.s.: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

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Von cyberpatrol am Do, 13. September 2018 um 14:05 #

Was daran jetzt ein Smartphone sein soll, frag ich mich beim Ansehen der Bilder schon. Ich mein, ich finds ja ganz nett, wenn sich jemand mit solchen Basteleien beschäftigt, wenns ihm Spaß macht, aber wirklich handlich so für unterwegs und die Hosen- oder Jackentasche ist das jetzt nicht wirklich.

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