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Thema: Europäisches Parlament lässt miserable Copyright-Reform passieren

31 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von schmidicom am Do, 13. September 2018 um 12:56 #

Welch katastrophale Auswirkungen deren ohnehin nicht vollständig umsetzbare "Reform" haben wird kapieren die wohl echt erst wenn sie selbst in den Krater stürzen den das Ding mit Sicherheit hinterlässt...

Die ganz großen könnten das eventuell noch verkraften, die geben ja jetzt schon Millionen für ihre Filter und automatischen Scanner aus, aber alle anderen werden entweder aufhören müssen oder eben kriminalisiert. Echt geil mit anzusehen wie diese Vollpfosten von Politiker es schaffen sogar das Internet kaputt zu machen.

  • 2
    Von schwarzertag am Do, 13. September 2018 um 13:26 #

    Um's mit Max und Moritz auszudrücken: "Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich."

    Gestern Nachmittag ging's dann gleich weiter mit der Forderung, die Upload-Filter auch noch zur Erkennung und Blockade von terroristischen Inhalten aufzurüsten.

    • 1
      Von beccon am Do, 13. September 2018 um 22:15 #

      ,,, und dann kommen Fake News daran.

      Was Fake und was die Wahrheit ist, das entscheidet der Internetrat - besetzt mit allen gesellschaftlich relevanten Kräften: Kirchen, Gewerkschaften, für die Diversität: auch DITIB und die saudische Religionsbehörde, alle möglichen Initiativen und sonstige "Räte" - Menschenrechtsrat, Klimaschutzrat, Nachhaltigkeitsrat, Flüchtlingsrat usw.

      Selbstverständlich sind diese Interneträte auf Landesebene organsiert und haben noch eine Koordinierungsstelle beim Bund. Trotz der Verwandschaft zu den Rundfunkräten wird ein neues Internetratspräsidentenaltersversorgungsgesetz notwendig sein...

      Die Realität hat bisher jede Dystopie eingeholt. aaarrrgggghhhh.

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Von Anonymous am Do, 13. September 2018 um 13:29 #

Wie schon das deutsche Leistungsschutzrecht zeigte, werden Verlage, GEMA und andere Urheberrechts-Verwerter vor den grossen US-Anbietern einknicken, um sich nicht selbst zu schaden.

Denn die sind eh' schon zu mächtig, um sich durch Europa regulieren zu lassen.

Abgewürgt werden jedoch gerade die europäischen Alternativen zu den grossen US-Anbietern. Die sind zu klein, um sich wehren zu können. Und so werden die US-Wildwest-Methoden, die man angeblich bekämpfen wollte, zementiert.

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Von pointer am Do, 13. September 2018 um 14:33 #

Und dann wundern die sich auch noch, dass ihnen das Volk immer mehr abhanden kommt.

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Von Europäer am Do, 13. September 2018 um 15:41 #

Was regt ihr euch auf? Das europäische Parlament ist doch sowieso eine Instanz, die nur warme Luft abgibt und den Anderen am A.... vorbei geht.

Das Parlament hat auch gefordert, dass Open Source gestärkt werden soll und mehr lokale Software genutzt werden soll. Was wurde denn davon umgesetzt? Es wird doch noch mächtig Steuerrgeld nach Amerika (Redmont) gepumpt.

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Von Arran am Do, 13. September 2018 um 18:50 #

Ich wohne in Schottland und habe heute meinen 7 EU Abgeordneten je eine individuelle Mail geschrieben und sie über meine Enttäuschung informiert. 2 davon werden ziemlich sicher eine Antwort geben.
Dann habe ich auch noch an die Abgeordnete im britischen Parlament geschrieben, kurz die Bedenken zu diesem Trauerspiel erklärt, einige Links beigelegt und sie gebeten, zu versuchen etwas Redezeit zu erhaschen um die Ablehnung der Vorlage an der Konferenz der Landesvorsitzenden zu werben. Da erhoffe ich mir allerdings nicht viel, da ja die Tories machen können was sie wollen, und meine Abgeordnete eg gegen Brexit und für eine Abspaltung Schottlands von Löndön sind. Es herrscht somit nur Funkstille bei denen.

Vielleicht machen hier noch mehrere mit, ihre eigenen Bundesabgeordneten aufzufordern, dass Deutschland Nein stimmt.

  • 0
    Von beccon am Do, 13. September 2018 um 22:16 #

    Aber nach dem Brexit können die Engländer das alles wieder kassieren, die glücklichen.

    0
    Von schmidicom am Fr, 14. September 2018 um 11:55 #

    Vielleicht machen hier noch mehrere mit, ihre eigenen Bundesabgeordneten aufzufordern, dass Deutschland Nein stimmt.
    Gerade bei Juncker sehe ich da keine Hoffnung das er noch zu Vernunft kommt, egal wie viel Gegenwind er aus dem eigenen Land bekommt.

1
Von beccon am Do, 13. September 2018 um 22:18 #

Von der EU kommen nur noch sinnlose Regulierungen und monetäres Chaos. Zeit, diesen Laden zu verlassen und ein neues - dezentraleres - Arrangement zu finden. Kein Mensch braucht eine Gleichschaltung von 500Mio Menschen.

  • 1
    Von #! am Fr, 14. September 2018 um 00:20 #

    Doch, ich wäre gar für die Vereinigten Staaten der Welt mit z.B. gleichen Sozialleistungen für alle.

    • 0
      Von pointer am Fr, 14. September 2018 um 09:21 #

      Klar doch - die UdSSR in Groß, wie?

      Allerdings würden sich die "Sozialleistungen" dann garantiert nicht mit dem decken, was Ihnen wohl so vorschwebt.

      Völker und Staaten haben sich nicht ohne Grund gebildet - Gleich und Gleich gesellt sich gern. Was Menschen zusammenbringt und zusammenhält sind Gemeinsamkeiten, nicht Trennendes. Zwangsgemeinschaften fliegen irgendwann auseinander. Ist historisch erwiesen.

      • 0
        Von Oje am Fr, 14. September 2018 um 10:24 #

        Was Menschen zusammenbringt und zusammenhält sind Gemeinsamkeiten
        Soweit korrekt.

        Aber leider machen Menschen, die "Völker" und Staaten gut finden, gleich im nächsten Schritt einen entscheidenden Denkfehler.

        Beispiel:
        Was hat ein sächsischer Fabrikarbeiter aus einem Dorf bei Bautzen mit einem IT-Projektmanager aus München gemeinsam?
        Die Lebenswelt der beiden ist ziemlich sicher sehr unterschiedlich, von der Bildung über die täglichen Probleme bis zum Einkommen. Die Sprache - na ja, wenn sich beide bemühen, Hochdeutsch zu reden, geht es zwar, aber die Dialekte sind schon sehr unterschiedlich.

        Dagegen versteht sich der IT-Projektmanager mit seinem Kollegen aus Indien sehr gut, denn die Beiden haben einen vergleichbaren Bildungshintergrund, erleben tagtäglich ähnliche Sachen auf der Arbeit, haben ähnliche Hobbys - die Sie sich dank ähnlicher Einkommen auch leisten können. Deshalb machen sie auch privat viel zusammen. Das der indische Kollege nur Englisch spricht, ist dabei für den IT-Projekmanager kein wirkliches Hindernis, das muss er bei der Arbeit sowieso ständig.

        Und der sächsische Fabrikarbeiter versteht sich mit seinem polnischen Kollegen übrigens aus ähnlichen Gründen auch sehr gut.

        • 0
          Von pointer am Fr, 14. September 2018 um 11:31 #

          >Soweit korrekt.

          >Aber leider machen Menschen, die "Völker" und Staaten gut finden, gleich im nächsten Schritt einen entscheidenden Denkfehler.

          Und der wäre nun - konkret?

          >Beispiel:
          >[Was hat ein sächsischer Fabrikarbeiter aus einem Dorf bei Bautzen mit einem IT-Projektmanager aus München gemeinsam?

          Z. B. Denkmuster und Verhaltensweisen, die sich über unzählige Generationen entwickelt haben. Die sind einfach da. In der Regel unbewußt. Aber nichtsdestotrotz vorhanden und wirksam.

          >[...]

          Die Beispiele sind banal, kennt doch jeder. Wäre ja auch schlimm, wenn's nicht so wäre. Da haben sich halt Leute mit ähnlicher Persönlichkeitsstruktur getroffen. Wie schon gesagt: Gleich und Gleich...

          Aber von Einzelfällen auf's Allgemeine zu schließen und daraus eine Berechtigung für "Die Vereinigten Staaten der Welt" abzuleiten - *das* ist ein "entscheidender Denkfehler". Bekannt auch als "Induktion". Und im Übrigen absurd.

          • 0
            Von Oje am Fr, 14. September 2018 um 12:51 #

            Und der wäre nun - konkret?
            Eine (weitläufige) genetische Ähnlichkeit oder einen Geburtsort in einer bestimmten Region automatisch mit einer Gemeinsamkeit gleichzusetzen.

            Das hätten Nationalisten und völkische Ideologen zwar gerne, das es ein homogenes Deutschland (oder welches Land auch immer) mit einem homogenen Volk mit homogenen Interessen gibt, aber de facto war das noch nie so.
            Die Interessen der Menschen waren zu allen Zeiten immer (teilweise) verschieden und sehr häufig lassen sich diese Interessenunterschiede eben viel stärker mit Klassen-, Bildungs- und Einkommensunterschieden erklären, als mit der Zugehörigkeit zu einer bestimmten genetischen Gruppe oder dem Besitz eines bestimmten Passes.

            Die Beispiele sind banal, kennt doch jeder.
            Eben, weil es so häufig vorkommt.

            Z. B. Denkmuster und Verhaltensweisen, die sich über unzählige Generationen entwickelt haben. Die sind einfach da. In der Regel unbewußt. Aber nichtsdestotrotz vorhanden und wirksam.
            Das nennt sich Kultur und ja, die gibt es.
            Es wäre aber absurd, zu glauben, es gäbe nur eine deutsche Kultur. Man erinnere sich an den Eiertanz der christlichen Parteien mit der "christlich-abendländischen Tradition", die dann ja offenbar eine übernationale Kultur sein muss.
            De facto gibt es auch regionale Kulturen (man denke z.b. an alemannische Fastnacht) ebenso wie diverse Subkulturen, darunter auch einige sehr junge (Hip-Hop z.B.).
            Und globalistische Einflüsse, die aus der weltweiten Verbreitung der "westlichen" Konsumkultur (sic!) stammen - incl. Angleichung des Medienkonsums (Hollywood, Netflix).

            Also, was ich sagen will: Es gibt Kultur und die prägt auch zu einem gewissen Teil, aber wer hier in rein nationalen/völkischen Kulturen denkt, denkt viel zu kurz.

            Aber von Einzelfällen auf's Allgemeine zu schließen und daraus eine Berechtigung für "Die Vereinigten Staaten der Welt" abzuleiten
            Das war mein Vorposter, ich finde die Idee auch etwas merkwürdig.
            Mir geht es nur um den Teil mit den Gemeinsamkeiten von Menschen - die sich meines Erachtens keineswegs an der Zugehörigkeit zu einer Nation oder Region festmachen lassen.

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              Von pointer am Fr, 14. September 2018 um 14:44 #

              >Eine (weitläufige) genetische Ähnlichkeit oder einen Geburtsort in einer bestimmten Region automatisch mit einer Gemeinsamkeit gleichzusetzen.

              Wir reden hier doch nicht von Einzelfällen, sondern von großen Populationen. Und da zeigen sich sehr wohl Gemeinsamkeiten innerhalb dieser Gruppen. Das ist Statistik. Gauß, Glockenkurve.

              Und natürlich bedingen auch genetische Ähnlichkeiten Gemeinsamkeiten. Je größer die genetische Ähnlichkeit, umso größer die Gemeinsamkeit. Beispiel eineiige Zwillinge. Auch lässt sich ein Asiate leicht von einem Schwarzafrikaner unterscheiden. Oder etwa nicht?

              >[...]und sehr häufig lassen sich diese Interessenunterschiede eben viel stärker mit Klassen-, Bildungs- und Einkommensunterschieden erklären, als mit der Zugehörigkeit zu einer bestimmten genetischen Gruppe oder dem Besitz eines bestimmten Passes.

              "sehr häufig", "viel stärker"...: gibt es dafür auch Belege? Oder ist das nur als Fakt getarntes Wunschdenken?

              >Mir geht es nur um den Teil mit den Gemeinsamkeiten von Menschen - die sich meines Erachtens keineswegs an der Zugehörigkeit zu einer Nation oder Region festmachen lassen.

              Das sehe und erlebe ich allerdings anders. Und ich glaube, da würden mir viele Italiener, Franzosen, Spanier, Bayern und Preussen zustimmen.

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                Von Oje am Fr, 14. September 2018 um 15:30 #

                Wir reden hier doch nicht von Einzelfällen, sondern von großen Populationen. Und da zeigen sich sehr wohl Gemeinsamkeiten innerhalb dieser Gruppen. Das ist Statistik. Gauß, Glockenkurve
                Ja.
                Viel größere (Interessen-/Ziel-)Gemeinsamkeiten gibt es aber in den sozioökonomischen Teilgruppen dieser großen Populationen.

                gibt es dafür auch Belege? Oder ist das nur als Fakt getarntes Wunschdenken?
                Was hat der deutsche Montagearbeiter von Daimler für gemeinsame Interessen/Ziele mit dem deutschen Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG?
                Was hat er dagegen für gemeinsame Interessen/Ziele mit dem amerikanischen, ungarischen etc. Bandarbeiter von Daimler?
                Und was hat der Vorstandsvorsitzende von Daimler für gemeinsame Interessen/Ziele mit dem VVS von Ford, Tata, Toyota etc.?

                Je größer die genetische Ähnlichkeit, umso größer die Gemeinsamkeit.
                Auf der Ebene von Verwandschaft gibt es noch die (Interessen-/Ziel-) Gemeinsamkeit, die eigenen Gene zu hegen und erfolgreich zu machen.
                Clans sind eine gutes, praktisches Beispiel dafür.

                Auf der Ebene einer Nation ist das nicht so. Der Chinese erfährt von mir evolutionär betrachtet ebensoviel Unterstützung, wie der nicht verwandte Deutsche: Null. Die haben beide nicht meine Familiengene und sind evolutionär gesehen beide Konkurrenten.
                Ich kann einen Chinesen aufgrund seiner Äußerlichkeit vom Deutschen und vom Schwarzafrikaner unterscheiden, aber das ist eine reine Äußerlichkeit.

                Das sehe und erlebe ich allerdings anders. Und ich glaube, da würden mir viele Italiener, Franzosen, Spanier, Bayern und Preussen zustimmen
                Alleine Deine Aufzählung zeigt schon, das es hier um eine rein willkürliche Einteilung in Gruppen oder vielleicht noch im weiteren Sinne um eine kulturelle Gruppe geht - Nationen gibt es in der Form schließlich auch erst seit ein paar hundert Jahren. Und es sind keine homogenen Gruppen.

                Bayern, Preußen, Spanier, Basken, Katalanen, Badener, Schwaben, Bayern, Franken, etc. usw.
                Das kann ein einzelner Mensch als verbindendes Merkmal für sich ansehen, er muss es aber nicht. Und die Zuordnung ist rein willkürlich und oft historisch gewachsen.
                Früher haben Bayern und Preußen Kriege geführt und hatten einen Hass aufeinander, seit 1871 ist es angeblich eine gemeinsame Nation mit gemeinsamen Interessen.

                Du verstehst, worauf ich hinauswill?

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                  Von pointer am Fr, 14. September 2018 um 22:01 #

                  >Du verstehst, worauf ich hinauswill?

                  Ne. Scheint mir aber in Richtung "Proletarier aller Länder: vereinigt Euch!" zu gehen. Definitiv obsolet.

                  Mir kam beim Lesen Ihrer dialektischen Verrenkungen aber Folgendes in den Sinn:

                  "Wie nur dem Kopf nicht alle Hoffnung schwindet,
                  Der immerfort an schalem Zeuge klebt,
                  Mit gierger Hand nach Schätzen gräbt
                  Und froh ist, wenn er Regenwürmer findet!"

                  • 0
                    Von Oje am Fr, 14. September 2018 um 23:46 #

                    Na dann ist ja gut, das wir darüber geschrieben haben.
                    Ich hatte mir zwar noch ein paar Argumente erhofft statt Ausweichen und Spott, aber immerhin niveauvoll. Was kan ich im Internet mehr erwarten?

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        Von Drommetenhubi am Sa, 15. September 2018 um 09:33 #

        "Was Menschen zusammenbringt und zusammenhält sind Gemeinsamkeiten"

        Jeder Europäer hat jetzt mindestens einen arabischen und schwarzafrikanischen Nachbarn. Wenn das mal keine Gemeinsamkeit ist.

      0
      Von beccon am Fr, 14. September 2018 um 21:36 #

      Alle zu zentralistischen Systeme sind Korruptionsanfällig. Wenn man früher etwas europaweit von den Regierungen haben wollte, mußte man mit dem Köfferchen in 28 Hauptstädte reisen. Das war teuer und ineffizient. Heute reicht Lobbyarbeit an einer Stelle - und die EUllten sind auch so weit entrückt, daß sie für den angerichteten Schaden meist nicht direkt verantwortlich gemacht werden. Gestern ging es gegen den Diesel, heute gegen das Internet - Glühlampen, Plastiktüten und Staubsauger waren nur Nebenkriegsschauplätze. Laß uns die Spur des Geldes verfolgen...

      Vorbei die Zeiten, in denen die EU fortschrittlich war - mit dem Binnenmarkt - oder der Personenfreizügigkeit (mit kleinen Abstrichen) - heute kommt nur noch korrupte Regulierung von denen.

      Und ich gebe Ihnen recht - die Sozialleistungen werden sich anpassen - nach unten (was nicht einmal schlecht ist) - einzig und allein weil mit derartigen Maßnahmen bzw. dem von ihnen ausgehenden Kollateralschäden Zukunftstechnologien blockiert und damit die WIrtschaft so ruiniert wird. Dann wird sich ein ebenso ruinöses Gesamtversorgungssystem nicht mehr aufrechterhalten lassen. Die Folgen werden allerdings für viele nicht so schön sein.

      Die Schweiz wäre ein schönes Beispiel wie man auch hier alles organisieren könnte: Subsidiarität - wenn es mir in einem Kanton nicht gefällt - ziehe ich weiter. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

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    Von Josef Hahn am Fr, 14. September 2018 um 10:32 #

    Ich habe mir sagen lassen, dass dieser ganze Quark wieder ganz stark genau von Deutschland so vorangetrieben wurde. Ich weiß selbst nicht, ob da was dran ist. Aber wenn man ein weniger kaputtes System sucht, muss man es dann, wenn das stimmt, vielleicht sogar _nach dem Dausstieg_ in einem anderen EU-Land suchen?!

    • 1
      Von Bitti am Fr, 14. September 2018 um 11:23 #

      Und dass ausgerechnet Deutschland in Sachen Internet und Neue Technologien immer noch in der Steinzeit lebt, wissen wir ja spätestens seit 'Muttis' Ausspruch.

      Manmanman ich kann mal wieder gar nicht so viel essen wie ich kot.... könnte.

      Da erdreisten sich Leute mit genau NULL Ahnung aber dafür mit wohl gehörig Schmiegeld 'zeihung Parteispendengeld in den Taschen von den 'Firmen' denen dieses 'Gesetz' nützt (und die es wohl auch vor-formuliert haben) über Wohl und Wehe des freien Internets zu entscheiden.

      Auch ich kann da nur sagen: Ab ins DarkNet und lasst die Spinner mit ihrem Quatsch an die Wand rennen ... aber so richtig mit Nachbrenner.

      • 0
        Von würgh am Fr, 14. September 2018 um 11:51 #

        Naja.. der Verlag der am meisten von den beschlossenen Änderungen profitiert, ist der Axel-Springer-Verlag. Recherche-Rätsel: Abgesehen vom EU-Bürger, der mit seinen Steuergeldern die Diäten der EU-Abgeordneten finanziert, wer hat denn noch so alles den Herrn Voss finanziert?

        Achtung, die Antwort könnte Sie überraschen!

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Von leoo am Fr, 14. September 2018 um 08:48 #

...ab ins Deep Web und Darknet https://www.comparitech.com/de/blog/vpn-datenschutz/darknet-zugang/

mehr Tja
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Von blablabla233 am Fr, 14. September 2018 um 10:57 #

Die EU im gesamten ist wohl das un-demokratische Gebilde in Westeuropa, der Bürger darf seinem abgeordneten ein Email schicken und bittebitte machen, wobei der Abgeordnete gerade mit Springer-chef im Wirlpool sitzt und Sushi von nackten Japanerinnen isst. Aber achtung!! Ohne EU hätte es schon duzende kriege in Europa gegeben...die EU ist also Friedens und Wohlstand-bringer....die EU ist etwa so demokratisch wie der UNO Menschenrechtsrat (ein ähnlicher Witz der Geschichte...man schaue auf die Besetzungen)

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    Von Anonymous am Fr, 14. September 2018 um 11:56 #

    Ein dermassen wirres Gestammel macht einem die EU schon fast sympathisch.

    Und, was Kriege in Europa angeht: 70 Jahre Frieden waren in der Geschichte Westeuropas die grosse Ausnahme.

    Wobei es so friedlich nun auch nicht war: man denke an die kriegsähnlichen Zustände in Nordirland oder im Baskenland. Und in Nordirland ist der Frieden immer noch so brüchig, dass es mich nicht wundern würde, wenn es da nach einem Brexit (und den sozialen Verwerfungen, die er mit sich bringt) wieder los geht.

    • 0
      Von blablabla233 am Fr, 14. September 2018 um 14:29 #

      Das mit dem Frieden war ironie...wie Du ja selbst klar-gestellt hast....oh und da war Jugoslawien
      Wenn dich wirres Gestammel von Gegenteil überzeugt musst Du ja der AfD regelrecht in die Arme fallen.

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      Von beccon am Fr, 14. September 2018 um 21:24 #

      Naja - Jugoslawien, Ukraine sind die größeren Kriege auf europäischen Boden bis jetzt. Zieht man die Kreise etwas weiter kommen die z.B. von Frankreich ausgehenden Kolonialkriege in den Sinn - Libyen als prominentes Beispiel - aber das ganze frankophone Afrika ist ein großes Chaos dank der vom Mutterland ausgehenden Politik - die beiden CFA- Francs als eine Fortsetzung des Euro nach Afrika.

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