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Fr, 14. September 2018, 09:40

Software::Spiele

Icculus meldet sich mit »Turok 2« zurück

Der in der Vergangenheit für seine Portierungen bekannte Entwickler Ryan »Icculus« Gordon hat mit »Turok 2: Seeds of Evil« eine neue Linux-Portierung eines Spieleklassikers vorgestellt.

Turok 2: Seeds of Evil

store.steampowered.com

Turok 2: Seeds of Evil

»Turok 2: Seeds of Evil« ist der zweite Teil des von Acclaim 1997 gestarteten Franchise. Das Spiel erschien 1998 für das N64 und wurde später für eine Heimcomputerauswertung umgesetzt. Wie schon beim Erstlingswerk durchstreift der Spieler auch in dem zweiten Teil in der Rolle von Turok große Level, bekämpft Gegner, sammelt Schlüssel und löst andere Rätsel und diverse Aufgaben. Mit dem zweiten Teil wurde zudem ein Mehrspielermodus hinzugefügt, in dem mehrere Spieler Gefechte gegeneinander austragen können.

Nutzer, die bereits das Spiel in der Steam-Bibliothek ihr eigen nennen, können ab sofort den Titel kostenlos für Linux herunterladen. Möglich macht das eine Portierung des bekannten Entwicklers Ryan »Icculus« Gordon, der bereits in der Vergangenheit zahlreiche Titel für das freie Betriebssystem umsetzte. Eine erste Beta von »Turok 2: Seeds of Evil« hatte »Icculus« bereits im Sommer veröffentlicht, die er sukzessive in Zusammenarbeit mit dem Hersteller in den letzten Monaten nun stabilisierte.

»Turok 2: Seeds of Evil« unterstützt 64-Bit-Systeme und setzt unter Linux mindestens eine Intel oder AMD Dual-Core CPU mit 2,0 GHz, 1 GB RAM und eine OpenGL 2.1 GPU, wie beispielsweise eine Intel 787 Express, voraus. Empfohlen wird seitens des Herstellers allerdings eine Nvidia GeForce 7800 oder eine ATI/AMD Radeon HD 2600 GPU. Zudem werden mindestens 1 GB Festplattenspeicher und eine Soundkarte vorausgesetzt.

Fotostrecke: 6 Bilder

Turok 2: Seeds of Evil
Turok 2: Seeds of Evil
Turok 2: Seeds of Evil
Turok 2: Seeds of Evil
Turok 2: Seeds of Evil
»Icculus« selbst will sich nun neuen Titeln widmen und weitere Spiele für Linux umsetzen. Wie der Entwickler im Forum von Patreon schreibt, hat er nun Zugriff auf weitere Titel, denen er sich widmen will. Um welche Ports es sich handelt, gab der Entwickler allerdings nicht bekannt.

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