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Thema: Linux in deutschen Behörden

102 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Di, 23. Januar 2001 um 22:07 #
Manche werden auch gekauft ...
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Von Max Moritz am Di, 23. Januar 2001 um 22:24 #
Ich sag nur:

"Zum Wohle des Volkes"

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Von [Marek] am Di, 23. Januar 2001 um 22:29 #
Es tut mir leid, dass die Entscheidungsträger sich gegen linux entschieden haben. Ich finde hier sehr wichtig dass linux den Ursprung in Europa hat, gerade deshalb sollte man linux unterstützen. Es gibt natürlich noch andere Gründe, die kennen aber hier alle.
Ich hoffe dass sich noch ein paar Politiker finden die sich für Linux aussprechen.

Es wäre sehr wichtig linux auf den Schulen einzuführen, dann wären die zukünftigen Entscheidungsträger nicht so stark von MS beeinflußt.

gruß
Marek

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Von Anonymous am Di, 23. Januar 2001 um 22:29 #
Da sind wir doch schon wieder beim Thema "Gernerationenkonflikt"! Die alten Maenner haben keine Lust umzulernen und das hyperkonversative Bayern treibt das ganze auf die Spitze! Eine Unverschaemtheit! Schulen haben den oeffentlichen Auftrag die Bildung zukuenftiger Mitbuerger zu gewaehrleisten. Nun eignen sich aber geschlossene Systeme geradezu gar nicht zum Lernen. TUUEEEETTT! Ja, genau! Falsch! MS gehoert ins Altenheim und nicht in die Wiege des Wissens. Grummel... diese Rentner... Wie soll man verkalkte nicht (mehr?) reflektierende Leerkoerper dazu bringen ihre Schueler nicht MS zu indoktrinieren, wenn sie nichts anderes kennen? Nicht nur Staat und Kirche gehoeren getrennt, sondern auch Staat und Neo-Pseudoklerikale Institutionen wie die "visionaeren" Tore! Grummel...
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Von Anonymous am Di, 23. Januar 2001 um 22:35 #
Die Bayern werden mir immer unsympathischer !
BSE, Antibiotika... und sich dann Wirtschaftsvorreiter nennen ! :-(
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Von Matthias am Di, 23. Januar 2001 um 22:36 #
Insbesondere die Aktion mit kostenloser Software für Lehrer zeigt, daß M$ echt Angst um die Zukunft hat. Ich fasse das als Aufruf an alle LUGs auf sich verstärkt um Schulen und Lehrer zu kümmern.
Schreibt für die nächste Info-Veranstaltung ganz gezielt die Schulen an. Dabei dürfen nicht nur die Stabilität und der Preis von Linux genannt werden.
Gerade auch der pädagogische Wert von Linux muß herausgestellt werden.
Der Einsatz vieler kleiner Beiträge zu einem _weltweiten_ Projekt, in dem es keinen anderen Maßstab als die Leistung des einzelnen gibt, führt zu einem Erfolg, der die Marktführer das Fürchten lehrt.
Hier kann gezeigt werden, daß jeder nach seinen Fähigkeiten einen Beitrag leisten kann, es sind Projektarbeiten möglich, warum soll nicht der Englisch-Kurs gemeinsam mit dem Informatik-Kurs ein HOWTO übersetzen?
Da profitieren beide von und die Motivation ist sicherlich auch nicht schlecht, wenn das Ergebnis nicht im Schularchiv verstaubt, sondern im gesamten deutschen Sprachraum genutzt wird?

Ich habe das jetzt gerade so hingeschrieben, vielleicht kann man das mal ausarbeiten und als Mustertext irgendwo ablegen? Irgendwelche Freiwilligen?

Schönen Abend noch
Matthias

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Von PeterM am Di, 23. Januar 2001 um 22:44 #
Hi Leute!

Irgendwie tut das weh, wenn der schleswig-holsteinische Landtag Linux ablehnt. Allein der Kostenaufwand, der durch Win2k entsteht. Und da heisst es immer, wir müssen sparen. Vielleicht sollte man sich mal um bessere Informationsminister(?) kümmern.
Es schmerzt auch, dass die bayerische Landesregierung den Lehrern Microsoft-Produkte für den privaten Gebrauch zur Verfügung stellt. Und das, obwohl Minister Huber sich erst Mitte Dezember über Linux informiert hat. Glücklicherweise bietet Microsoft hier seine "Produkte" kostenlos an. Microsoft-Finanzierung aus Steuergeldern ist ein schlimmer Gedanke. Ich hoffe mal, dass sich da mal was ändert.
Mich verwundert allerdings, dass recht viele Lehrer über Linux bescheit wissen. An unserer Schule z.B. gibt es einen eigenen Kurs für Linux, mit immerhin 15 Teilnehmern (unsere Schule fasst 800 Schüler). Insofern schreitet Linux unaufhaltsam vor :-)

Zum Abschluss wünsche ich allen noch eine gute Nacht

Gruß PeterM

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Von Manuel F. am Di, 23. Januar 2001 um 22:47 #
In der auf fünf Jahre vereinbarten Zusammenarbeit will Microsoft und Stadt Bremen Projekte bis zehn Millionen Mark verwirklichen

So werden also Verträge mit Microsoft immer noch bestehen, während überall um Bremen und um Deutschland herum bereits auf die Zukunft (Linux) gesetzt wird. Yo, eine klassische Bremer Entscheidung. Bremen=Schildburg? *sarkasmus*

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Von LH am Di, 23. Januar 2001 um 22:53 #
Ich finde es toll :
"Will die bayerische Regierung allen Lehrkräften Produkte der Firma Microsoft privat zur Verfügung stellen. Diese sollen allerdings kostenlos von Microsoft gestellt werden."

Toll, und hätten sie Linux gewählt würden Sie das auch bekommen. Und vieles vieles mehr...
Stellt euch die Perfekte Schule vor: Komplett Open Source, alle Schüler bekommen für 5 DM (Rohling +Brennen) die gesamte Software. Das wäre doch innovativ. Aber nein, es muß ja M$ sein :(

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Von Anonymous am Di, 23. Januar 2001 um 22:58 #
Zu den Übersetzungen: vielleicht liesse sich ja auch eine eigene Seite fuer solche uebersetzungen einrichten, dann hätten auch andere einen ueberblick welche HOWTOŽs noch nicht übersetzt wurden und man hat eine zentrale Anlaufstelle fuer diese. Ausserdem sollte man vielleicht eine Messe einfuehren, die zum Ziel hat die Lehrer/innen ueber die Moeglichkeiten mit LINUX zu informieren und ihnen Software fuer verschiedene Bereiche die in der Schule gefragt sind zu informieren. Warscheinlich daenke ich fehlen nur die Hinweise das man alles was man mit Windows machen kann heute auch mit LINUX zu machen ist. In vielen Bereichen kann man ja sogar viel mehr machen und mit viel weniger Kostenaufwand.

Viel vergnuegen noch mit LINUX beim Arbeiten oder Entspannen
Sven

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Von Anonymous am Di, 23. Januar 2001 um 23:40 #
Hochschule für Wirtschaft und Politik:

http://www.microsoft.com/germany/ kundenreferenzen/print.asp?siteid=231262

http://www.microsoft.com/germany/ windows2000/referenzen/hwp.htm

(Bitte Leerzeichen nach germany/ entfernen,
da String zu lang war ...)

http://www.restlos-zufrieden.de

...

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Von Dennis am Mi, 24. Januar 2001 um 00:01 #
Es ist doch auch eine Frage wie man Linux verkauft. Bei MS steckt z.B. ein sehr erfolgreicher Konzern, aber welche Stuktur steckt hinter Linux?

Ich kenne wahrscheinlich einiger der Leute die an der Entscheidung mitgewirkt haben, und
nicht alle sind solche Pappnasen wie der Wirtschaftssenator (Ex-Beck's-Oberhaupt Hattich) und der Buergermeister. Als Wirtschaftlicher-, Ahnungslosen- und Hangsthasensicht ist die Entscheidung doch nicht verwunderlich.

Wir sollten uns lieber fragen, warum sich die Alternativen so schlecht verkauft haben- und daraus lernen. Ich glaube, das das Linux-'Management' stark verbesserungsbeduerftig ist. Aber gelingt das, wenn noch nicht mal die Standardisierung klappt?

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Von Frank Arnold am Mi, 24. Januar 2001 um 01:52 #
Es ist zwar sehr traurig, aber eigentlich ist man doch von unseren "Vorturnern" nichts anderes gewöhnt. Derweilen es hier den Bach runtergeht, überlegen die Pappnasen wie man mal noch schnell ein paar Millis Budget an "freundlich gesinnte" Firmen weitereicht.

Bei jeder falschen Entscheidung müssten automatisch die Einkünfte der Entscheider halbiert werden und beim 2. Fehlgriff kommen dann mal ein paar unscheinbare Leute vorbei...

*grummel*

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Von Anonymous am Mi, 24. Januar 2001 um 02:12 #
Hallo
Linux ist stabil und damit für den Servermarkt optimal. Als Workstation ist es meiner Meinung nach nicht geeignet !
Schuld an solchen für Linuxfans falschen Entscheidungen sind Firmen wie Adobe, Macromedia, usw. usw. ! Warum können diese Firmen nicht endlich mal Ihre Programme auf Linux portieren ? Solange es diese Software nicht gibt wird Linux im Workstationmarkt keine Chance haben. Und bitte verschohnt die gesamte Leserschaft in euren vernichtenden Beiträgen zu meinem Beitrag mit Dingen wie gimp oder ähnlichem. Es ist schlicht weg nicht für Firmen geeignet die auf solche Software nicht verzichten können.

Gute Nacht

Ein Student der auf Win2k arbeitet und Linux als Server einsetzt (funktioniert übrigends optimal).

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Von Anonymous am Mi, 24. Januar 2001 um 02:44 #
es ist schon bedauerlich das Lehrkräfte und vor allem die Schüler in DE von M$ "kostenlos" verwinblödet werden.

WAS!? soll ein Schüler mit so einem BS lernen?

wie gebe ich die Serien Nummer ein?
wo muss ich klicken, um einen Blue-Screen zu sehen?
wie lautet die Nr. der ach so günstigen M$ Hotline?

und dabei gibt es doch extra das Linux an Schulen Projekt! Support gibt es im Internet zuhauf.
Naja, nur für die Seriennummern Abfrage muss man wohl im Unterricht SELBST mal ein Script schreiben ;)

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Von Juergen am Mi, 24. Januar 2001 um 05:47 #
Das diese Entscheidungen erstklassige Fehlleistungen sind, darueber braucht man ja hier nicht zu diskutieren. Bemerkenswert ist wie immer die Sturheit, mit der Althergebrachtes verteidigt wird. Aber das kennt man ja, es ist nicht das erste Mal.

Aber hier im Forum wurde auch oft das Thema Linux in den Schulen angesprochen. Dazu will ich mich mal laenger aeussern. Mich taete interessieren, worin zum Beispiel der paedagogische Wert von Linux besteht, der hier genannt worden ist. Kann mich da einer aufklaeren? Ich bin da eher skeptisch. Nicht Linux gegenueber, sondern allgemein dem Konzept des Unterrichts. Wozu sollten Schueler denn zum Beispiel den Quellcode studieren koennen? Ich finde, es ist nicht Aufgabe der Schulen, ausgebildete Programmierer in die Welt zu schicken. Wenn sich Schueler dafuer interessieren, ist es sicherlich besser, eine Arbeitsgemeinschaft aufzubauen, die in der Freizeit (!) in Aktion tritt. Durch den Informatikunterricht kommen zusaetzliche Stunden auf die Schueler zu, und es heisst ja schon seit geraumer Zeit, dass die Schueler zu sehr belastet seien (was ich persoenlich mal ein wenig bezweifle, aber ich lasse mich gerne belehren :) ). Die Konsequenz waere ja nun, andere Faecher zusammenzustreichen, was nicht gerade der Allgemeinbildung foerderlich waere. Desweiteren hat - so finde ich - noch keiner ueberzeugend erklaeren koennen, was ueberhaupt im Informatikunterricht gelehrt werden soll. Ein Officeprogramm bedienen? Naja. Multimedia? Vielleicht. Internet kennenlernen? Warum soll dafuer Unterricht geopfert werden? Ich denke, wer sich dafuer interessiert, der weiss schon vorher, was er mit seinem Computer anstellen kann, wem das hintenrum vorbeigeht, der vergisst es sofort wieder. Daher ist meine Meinung, wie oben schon gesagt, dass es sinnvoller waere, interessierten Schuelern die Moeglichkeit zu geben, sich in der Freizeit am Rechner auszutoben. Die Raeumlichkeiten koennten ja von der Schule gestellt werden, die Betreuung uebernimmt entweder ein Lehrer, dem das Spass macht oder zum Beispiel auch ein Student.

Das war's von mir, bin gespannt auf Eure Meinungen.

Gruesse aus Sibirien - Juergen

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Von Anonymous am Mi, 24. Januar 2001 um 08:02 #
Hallo Leute

Es ist doch überall dasselbe: Da gibt es ein paar sogenannte Informatiker, die nur ein BS aus REDMONT kennen, und die nichts von den Grundlagen wissen. Die wollen nichts anderes benutzen, als ihre Software, weil sie nichts anderes verstehen und weil dann zu Tage kommt, dass die sich zu Unrecht Informatiker schimpfen!!

Ich finde, Schulen sollten es den Schülern überlassen, was die Schwerpunktthemen im Informatikunterricht sind und welches Betriebssystem dabei genutzt werden soll.

Ich habe es satt, mit anzusehen, wie solche Organisationen wie Greenpeace einen grossen Teil ihres Geldes für Lizenzen einer Softwarefirma ausgibt (Ihr wisst alle, welche ich meine) wo es doch gratis Software gibt. Man spendet doch nicht um das überleben eines Softwaregiganten zu garantieren!!!!

Ein User, dem Microschrott auf der Arbeit aufgedonnert wird.

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Von Anonymous am Mi, 24. Januar 2001 um 08:09 #
Armes Deutschland
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Von Hawk am Mi, 24. Januar 2001 um 09:03 #
Hi Leute!

Ich weiss nicht, ob das heute auch noch so ist aber zu meiner Zeit (Abi 1990) gab es keine Info-Lehrer. Das waren Mathe oder Physiklehrer, die sich privat weiterbilden mussten um überhaupt INFO anbieten zu können. Für die gabs nen kurzen Lehrgang und dann sollte sie mit uns C64, Atari, Amiga etc, Hackern mithalten. Und als dann gabs irgendwann die Direktive vom Ministerium, daß PCs gekauft werden mussten erst nur mit DOS und dann mit Win für Playgroups, mein Info Lehrer damals wollte lieber ATARI. Es fehlt für die Lehrer einfach der Anreiz Linux einzuführen, da alles umgestellt werden müsste und das natürlich nicht vergütet wird, sondern die Lehrer Ihre Freizeit opfern müssten. Ich hab irgendwann meinen alten Info-Lehrer vor ein paar Jahren wieder getroffen und hab ihm meine Linuxkiste gezeigt, er war voll begeistert, hatte aber auch keinen Bock mehr ein Jahr vor seiner Pension sich da nochmal reinzuknien füür umme und sein Nachfolger is auch wieder nicht viel jünger. Und die jüngeren Lehrer haben anscheinend keinen Bock ihre Freizeit für Linux und die vernünftige Ausbildung der Schüler zu opfern.

P.S: "Sie haben sich für M$ in den Behörden entschieden? DAFÜR SOLLTE ICH SIE LEBENSLÄNGLICH VOR EIN ERSCHIESSUNGSKOMMANDO STELLEN!!!" (frei nach M*A*SH)

So long,
Hawk

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Von anonymous am Mi, 24. Januar 2001 um 09:28 #
... Korruption wo hin man nur sieht.
So werden unsere Steuergelder verschwendet,- Aber es steht demächst bestimmt wieder eine Diätenerhöhung an. Politiker müsste man sein :-)..

ciao

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Von Microsofthasser am Mi, 24. Januar 2001 um 09:34 #
Ausgerechnet Bremen hat so viel Geld... fuer
mickisoft Lizenzen !Ich glaube Sparen betrifft die Politiker und Behoerden gar nicht !
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Von ari am Mi, 24. Januar 2001 um 09:53 #
Erst wenn die gesamten Behörden, die heute auf M$ setzen durch einen Virus-Crash alle relevanten Daten verloren haben, wird wahrscheinlich ein Umdenken stattfinden und auf Linux gesetzt. Bisher ist noch viel zu wenig passiert auf diesem Gebiet. Über kurz oder lang wird das jedoch nicht ausbleiben. Dann erst werden auch die Vorzüge von Linux erkannt und angewendet, mit Sicherheit auch bei sicherheitsrelevanten Einrichtungen.

Gruß Ari

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Von Steffen am Mi, 24. Januar 2001 um 11:28 #
Hallo zusammen.

Grundlegend müßte man vielleicht unterscheiden, ob wir hier von Desktop Systemen in einem Sekretariat sprechen, oder von Servern. Linux ist bei der Total Cost Of Ownership NICHT unbedingt billiger als ein M$ System, auch wenn die Lizenzkosten wegfallen. Das Gesamtwissen eines guten UNIX Administrators liegt in der Regel (es gibt wenige rühmliche Ausnahmen) mit Sicherheit qualitativ und auch quantitativ über dem eines NT Administrators. Ein guter UNIXer aber will auch entsprechend gut bezahlt sein. Welche öffentliche Tarifstruktur bietet das ?

Die Lernkurve im UNIX/Linux Umfeld ist auch wesentlich steiler. Natürlich habe ich mit Linux ein fantastisches System in Händen, ein Werkzeug eben. Nur bedenkt, daß man mit einem Werkzeug umgehen können muss. Fakt ist nun einmal, daß viele M$ Administratoren bereits in der GUI denken und nicht mehr in den dahinter liegenden Prozessen. Ändert man auch nur die Position eines Icons oder dessen Farbe, dann gibtŽs schon Probleme.
Unter Linux habe ich auch noch die Freiheiten meinen Desktop nach beliebenanzupassen, wenn ich denn überhaupt einen benutze. "Zu Hilfe...bei Klaus muss man aber unten rechts klicken...bei mir geht das aber oben rechts..." ;-)

Wir hier sind völlig M$ frei, auch auf dem Desktop. Nur beschäftigen wir uns seit 20 Jahren mit Computern und seit über 10 davon mit Unix.

In den Jahren, in denen der Groißteil der heutigen M$ Admins mit der EDV in Berührung gekommen sind, waren UNIX Systeme nur was für große Institutionen, weil teuer. M$ aber hatte man beim Heim PC dabei und dann ist man da halt so "reingewachsen"....


Ein weiterer Irrtum ist es, wenn man denkt, dass alles unter M$ wesentlich einfacher zu bewerkstelligen sei.

Z.B. Verzeichnisdienste sind bei M$ Systemen auch per Click aufzubauen und vermitteln den (falschen) Eindruck, alles sei ja ganz einfach. Klar, ich kann das auch mit OpenLDAP machen und bin durch PAM noch flexibler. Aber dazu muss man wissen was PAM ist und wie ich es einbinde, ebenso muß ich wissen, wie ich eine Verzeichnisstruktur von Grund auf designe. FürŽs Telefonbuch unter Outlook reicht dann halt ein bisschen Klicki Bunti.
WennŽs jedoch ans Eingemachte geht, so muss auch unter M$ tieferes Wissen vorhanden sein und dann trennt sich die Spreu vom Weisen auch hier !

Ergo: Man muss sehen was man an Personalbestand hat und was die Leute wenigstens ein bisschen können. Und das ist (leider) KEIN Linux/Unix...

Gruß,

Steffen

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Von Anonymous am Mi, 24. Januar 2001 um 11:31 #
Das sieht doch echt danach aus, als hätten diejenigen, die sich für MS entschieden haben, keine AHnung von Linux, oder?
Es gibt bestimmt SOftware, die nur auf WIndows läuft, aber diese Software ist ja auch spezialprogrammiert, also nicht bei Mediamarkt zu kauufen. Es ist also kein Thema, das ganze nochmal für Linux zu kompilieren. Nur - dann würden ja die ganzen Lehrer kein Whistler bekommen :-(
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Von Unentschlossener am Mi, 24. Januar 2001 um 11:53 #
hallo leute,
es ist doch alles kaese. warum versucht niemand mal auf das wesentliche einzugehen? ich bin ein wirklicher freund von linux und absoluter hasser von MS, ich kann jedoch einfach nicht komplett auf linux umsteigen. ich versuche mich auf allen wegen ein wenig in sachen homepage. ein kunde sieht seite x und moechte eine seite die so oder so eklick sein muss (bestimmte formulare auf servern die KEIN CGI unterstuezen). sieht ja auch toll aus, jedoch mit frontpage eigenen befehlen. word documente bekomme ich, die genau so im internet angeboten werden sollen. es besteht jedoch keine moeglichkeit dieses unter linux zu verwirklichen. ich versuche jeden zu erklaeren das es schuld von den MS anwender ist, das es seiten gibt die nur unter IE dargestellt werden koennen, es interessiert den endanwender nicht. nur das motto, ich gebe dir mein geld du mir die seite die ich will. es muss einfach einmal daran gearbeitet werden den umstieg zu erleichtern z.b. spezielle plugins die auch windoof spezielle anweisungen verstehen (zumindest so lange bis bis sich die leute auf linux eingestellt haben und andere wege gefunden haben). ich wuerde ja selbst versuchen so etwas zu realisieren, ich schnalle das mit dem programmieren leider nicht.
ueber jahre haben sich die leute an die vortsetzungen des spiels windoof gewoehnt, also kann ich nicht erwarten das die leute sich ploetzlich an ein betriebssystem gewoehnen.
wir beschweren uns ausserdem das die software hersteller nicht auf linux eingehen. in meinem bekanntenkreis konnte ich jetzt 4 leute davon zu ueberzeugen linux zumindest als zweites system zu installieren, um es ueberhaubt erst einmal kennenzulernen. allerdings habe ich gleich erst einmal leichte schlaege auf den hinterkopf bekommen, mein usb scanner geht nicht. meine isdn karte will nicht und mein usb drucker will nicht. das mit der siemens-pnp-isdn karte habe ich hinbekommen das mit dem epson 740 usb auch, der scanner sannt immer noch nicht. die ide laufwerke werden vertauscht etc. als neueinsteiger nicht zu realisieren. wer moechte darauf verzichten? wenn es doch unter windoof funktioniert?
genau das ist das problem! solange es nicht fuer otto-normal-user verstaendlich ist, wird niemand freiwillig umsteigen. also werden die software hersteller auch keine software herstellen (die nachfrage ist leider noch zu gering).
ausserdem muss man den neueinsteigern erklaeren das sie unter linux keine brennersoftwarte brauchen die kopiergeschuetzte spiele kopieren kann. eine sehr oft gestellte frage. (wer will schon software von windoof kopieren wenn man linux nutzt)

linux ist natuerlich sehr viel leichter zu installieren als die suse 11/94 (mein erstes linux) jedoch nicht fuer leute die es das erste mal ausprobieren wollen.

ich hoffe ihr habt verstanden was ich meine.

gruss Unentschlossener

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Von Michael Flaig am Mi, 24. Januar 2001 um 12:11 #
1. Ein Ergnonomischer Arbeitsplatz:
19" Monitor oder 15" TFT, AMD Duron, 256 MB Ram, 20 - 40 GB Platte, 16 MB Grafikkarte.
Ein GNU/Linux mit X11 und beliebigem WM.
optional: VMWare und Windows2000 in WMWare.
meine Meinung zum ergonomischen Arbeitsplatz! Ist doch OK oder ? :)

2. Schade um die Schulen!
Die armen Lehrer müssen sich mit schlecht programmierter, schlecht dokumentierter, oft nicht ausgereiften oder fertigen software rumärgern.

Beispiel: Für c und c++ wird visual c++ von MS eingesetzt. Warum nicht Linux ?
100te Editoren mit und ohne Syntax Highlighting ... der Compiler ist dabei etc.
UND: Linux ist in C geschrieben und der Source frei verfügbar!!! Wo sind die Nachteile für Schüler? Wo die für Lehrer?
Warum wird ein System benutzt, das nichtmal einen C Compiler mitbringt, sondern den man noch kaufen (oder geschenkt bekommen) muss ...

Warum wird Windows2000 gemacht. Es ist weder inovativ, noch richtungsweisend, noch in irgend einer Form für einen Normalbürger erschwinglich (es sei denn es ist vorinstalliert) ...

Vielleicht liest das auch jemand, der Fachinformatiker ausbildet (ich lerne Fachinformatiker) und kann sich in meinen Standpunkt hineinversetzen.
Ich arbeite mehr mit Linux als mit Windows (ich mache beides - teilweise bin ich froh - teilweise ärgert mich windows bis zur vergasung ...) aber in der Schule gibt es kein Unterricht zu Linux und den Unix Grundlagen ... schade wirklich schade!!!

Gruß,

Michael

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Von Anonymous am Mi, 24. Januar 2001 um 12:23 #
das problem ist eigentlcih recht einfach zu beschreiben: korruption, erpressung,... der politiker, die nur das beste fuer sich selbst wollen! einmal an der macht,... machen sie nicht das, was sie versprochen haben,... :-(((. und die faulheit der lehrer, beamten,... die sich auf das neue system umstellen muessten! eine loasung waehre, linux ein wenig zu vereinfachen. z.b. automatische installation mit wenigen clicks,... und ein system, das sich mit ein paar tastendruecke verwalten und konfigurieren laesst! erste ansaetze sind ja bereits vorhanden! sie: die neue mandrake 7.2 diribution!
denn wenn man die faulheit der benutzer unterstuetzt werden diese auch linux benuetzen, weils einfach einfacher ist! das einzige prob hat man dann nur noch mit den korrupten politikern. die werden aber dann schon nachgeben, wenn es die masse will! ;-)
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Von ^Lamer^5 am Mi, 24. Januar 2001 um 12:49 #
Hallo!
@Ari also alle viren für Windoof Programmieren die den unwissenden ansgt machen! (oder wie?)

ähm was ich zum Informatikunterricht an schulen
angeht, hatte ich auch als wahlpflichtfach! Ich habe zwei ganze schuljahre nur damit zugebracht MSWord zu lernen, ganz am ende surfen zu lernen (und wo ist die Statusleiste im internet explorer???) ja echt!
nicht mal mehr 10 finger tippen habe ich gelernt! zum schluss habe ich nur noch windoof ausgetrickst und in die ganze zeit gesurft! eine 2 habe ich bekommen weil der lehrerin die Art meiner Texte nicht gefallen hat! Abgesehen davon das ich ne menge mehr Ahnung habe als die....
Ich finde wenn das schon nicht geht, soll man doch mal 'ne AG machen oder ähnliches...bzw einfach mal was über andere OS beibringen, horizont erweitern,
geschichte des internets und von
versch. OS z.B. das würde denjenigen gefallen die sich dafür interessieren, vielleicht findet der ein oder andere ja auch nach einiger Zeit gefallen daran....
Leider wird es in absehbarer Zeit bestimmt keine Verbesserung geben

finde ich echt schade, ich kenne nämlich ne menge leute in dem alter die sich bei entsprechendem unterricht dafür interessieren würden....Und wie war das mit der Greencard?

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Von Urlaub vom MS am Mi, 24. Januar 2001 um 14:57 #
Wenn MS mir den Urlaub, bezahlt oder mein Gehalt aufbessert, werde ich auch für MS stimmen. :)
In 15 Jahren kommt das vielleicht raus, aber das Volk vergist schnell.
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Von Heinz am Mi, 24. Januar 2001 um 15:03 #
Ich möchte mich gerne der Meinung von Jürgen (weiter oben) anschließen: Informatik sollte kein Pflichtfach in der Schule werden. Das ist doch alles viel zu speziell. Ich finde, man muss hier ganz strikt unterscheiden zwischen dem jungen Hacker, der später wirklich mal Profi werden will und "Otto Normalverbraucher", der einfach mit dem Computer seine Arbeit erledigen will. Ersterer wird in der Regel ohnehin jedem Lehrer meilenweit voraus sein und kann sich nach der Schule an Uni oder FH bzw. später im Beruf richtig austoben. Letzterer wird den PC eintweder als reines Werkzeug oder als Spielzeug betrachten. Dann braucht er lediglich eine Einweisung bzw. entdeckt spielerisch die Möglichkeiten.
Kleine Analogie: Wir telefonieren täglich im Büro, ohne dass wir dafür die Bedienung von TK-Anlagen lernen mussten.
Oder
Auch das Auto prägt das moderne (Berufs-)leben sehr stark. Trotzdem machen wir unseren Führerschein nicht in der Schule.
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Von Frugos am Mi, 24. Januar 2001 um 15:56 #
Das darf doch nicht wahr sein, Bremen verschleudert 10 MILLIONEN Mark für Microsoft ("Projekte"...). Hat es denen das Hirn zerfressen?
Würden die Linux nehmen, wäre ein großer Teil des Geldes gespart und könnte voll dafür genutzt werden, um die Leute zu schulen. Aber nein, man nimmt ja lieber die BlackBox von Microsoft, die problemlos nach Hause telefonieren könnte, während der naive Nutzer immer noch die lustigen Bildchen ankuckt.
Armes Deutschland.
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Von gnu128 am Mi, 24. Januar 2001 um 16:12 #
was ich am allerschlimmsten finde: je mehr M$-produkte in deutschen behoerden eingesetzt werden, um so mehr bekommen die saecke bei M$ oder (vielschlimmer) im U$-"pentagon" ueber deutschland (via "hintertuerchen") raus. (da brauchen die gar keine spione mehr).
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Von Henning Schneemann am Mi, 24. Januar 2001 um 17:02 #
Es mag bedauerlich sein, dass sich Behörden "gegen" Linux aussprechen, aber sie tun es ja nicht wirklich.

Im Serverbereich wird immer häufiger Linux als Internet- bzw. Intranetserver (File- und Mailserver) eingesetzt.

Man ist nicht wirklich gegen Linux, sondern hat in der Praxis in der Mehrzahl aller Fälle gar keine Wahl, weil die Anwendungsprogramme Windows (z.B. NT4 SP 5) oder nur unter Windows verfügbare Komponeneten (MDAC, MS sql-Server usw.) voraussetzen.

Wenn die Softwarehersteller ihre wichtigsten Programme endlich für verschiedene Plattformen anbieten würden, dann würden viele Behörden aus Kostengründen umgehend auf Linux umstellen, da bin ich mir sicher! Die haben auch genug von Schutzverletzungen und ständigen Reboots.

Aber solange es keine brauchbaren Fachanwendungen (Einwohnerverwaltung, KFZ-Verwaltung, Sozialhilfeabrechnung, Bauantragsverwaltung usw.) für Linux gibt, klingeln in Redmond weiter die Kassen. Daran können die Behörden als Kunden der Softwareindustrie wenig ändern.

Vielleicht gibt es ja eines Tages genug Linuxer, die "zum Wohle des Volkes" und zur Entlastung des Steuerzahlers brauchbare Fachanwendungen für den öffentlichen Dienst entwickeln und von mir aus gerne ihren Lebnsunterhalt damit verdienen. Die sind mir dann viel sympatischer als die angeblichen Linuxer, die immer nur große Sprüche klopfen und den öffentlichen Dienst beschimpfen, wenn sich eine Gelegenheit dazu bietet.

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Von Andreas am Mi, 24. Januar 2001 um 18:12 #
Eine feine Sache ist das schon, mit der Spionage.
Unser deutscher Geheindienst schützt uns ja vor bösen Angriffen.
Denn der Feind ist nicht die usa. Es sind unsere Freunde.
Aber eigentlich brauchen wir uns kein Kopf zu machen.
Bei diesem USA Hype, der hir in Deutschland stattfindet, wundert es mich, warum noch keiner der Politiker den Antrag gestellt hat, unser Land zum 53ten Bundesstaat zu machen.

Das hätte viele Vorteile:

1) Das Geld bleibt im Land
2) Wir haben einen Presindeten mit Macht
2a)und er wäre M$ freundlich
3) die Koruption unserer Beamten (Lehre) würde dadurch legitimiert.
4) die Schüler können ab der 3. Klasse nur noch ihre liblingsfächer wählen
(z.B. Musik, Sport, Tanzen ...)
wozu auch Informatik (HILFE ich muß denken)
Spaß bei Seite.
Es ist so, das Microsoft mit fast allen Bundesländer Projektverträge abgeschloßen hat oder abschließen wird.
Es würde mich nicht wundern, wenn einige dieser Entscheidungsträger einen schönen billigen Urlaub nach seiner Wahl bekam.

Nur ein paar wirre Gedanken von mir

Andreas

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Von sven am Mi, 24. Januar 2001 um 22:05 #
Ich bin der Meinung die Schulen sollten eine Vermitlerrolle spielen. In vielen Betrieben wird nicht auf Linux umgestell weil das wieder eine Personalschulung bedeutet. Außerdem sind nicht alle Programme (Ich meine zB Buchhaltungssoftware, Timemanageman usw) Linuxkompatibel. Die Schulen sollten den Schüler beide Betriebssysteme vorstellen und zusammen mit den Schülern gemeinsam die Vor- und Nachteile rausfinden. Es können auch gemeinsam Problemlösungen gefunden. Ich bin der Meinung man sollte keine strikte Trennung verlangen sondern abwägen. So kommen vielleicht immer mehr hinter die Vorzüge von Linux und andersherum merkt man auch was Linux noch für die Praxis fehlt. Es ist ja auch gerade das schöne an Linux, daß man sich nicht unbedingt für das eine oder andere entscheiden muß. Jeder bestimmt selbst.
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Von hpp am Do, 25. Januar 2001 um 00:45 #
-> schulen ...
-> http://www.linux-in-der-grundschule.de
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Von lodger am Do, 25. Januar 2001 um 01:37 #
Achtung, Provokation!!

Abgestimmt haben unverbesserliche Mäuse-
schubser, die Linux für eine Pflegeformel
halten und die mit ihrer Abstimmung die
Arbeit etlicher, sich mit OSS befassenden
Ausschüsse in der Regierung ad absurdum
geführt haben.

Diese Deppen!

lodger

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Von Anonymous am Do, 25. Januar 2001 um 08:51 #
Was regt ihr euch eigentlich auf?
Wenn LINUX besser ist wird es sich nicht aufhalten lassen!
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Von robert am Do, 25. Januar 2001 um 13:51 #
...und so zeigen (auf offizieller Ebene) die Deutschen sich wieder als stur und konservativ und kurzsichtig. Unglaublich, nach dem ILOVEYOU-Virus (haben nicht welche Behörden damals dem Volke empfohlen, keine MS-Produkte mehr zu verwenden?). Unglaublich, dass die Regierungen anscheinend gerne viele Mio. DM an Bill verschenken, für dubiöse Produkte die nicht open source, sondern Betriebsgeheimnis einer nicht gerade altruistischen amerikanischen Großfirma sind. Solchen kurzsichtigen und kostspieligen Pro-Amerikanismus hätte ich vor allem von den Bayern doch nicht erwartet...
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Von Axelinus am Do, 25. Januar 2001 um 16:02 #
Der Fall ist doch leider der, das die Enmtscheidungen nicht von Fachleuten, sondern von Politikern getroffen werden. Und wie sollte ein Politiker richtige Zusammenhänge im IT-Bereich erkennen können.
Zum Beispiel, daß man bei Open Source Systemen mögliche bösartige Hintertürchen vermeiden kann - oder die bringen da mit der gläsernen Behörde was durcheinander, die ja wohl für den Bürger durchschaubarer werden sollte und nicht für Microsoft und NSA.
Und in Schulen ist ein System, mit welchem ich Zusammenhänge in der Informatik vom Quellcode bis zum Output erklären kann, wesentlich besser. Leider habe ich hierzulande schon Informatik Studenten kennenlernen müssen, welche sich mit Microsoft Produkten ganz gut auskannten, aber keinen Schimmer von den Grundlagen der EDV hatten(echt - kein Witz). Ich finde Microsoft Produkte für die alltäglichen Büroaufgaben nicht schlecht, aber die Behörden eines Staates sollten auch die 100%ige Kontrolle über ihre IT haben(vielleicht bekommen wir ja aber auch den Source Code von Microsoft für alle in Behörden eingesetzte Software???) und Unterricht in Informatik sollte nicht erst bei Office Menüs anfangen.
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Von gnu128 am Do, 25. Januar 2001 um 20:03 #
was sollen microsoft-produkte eigentlich in schulen und dergleichen:
da gibt's doch absoverdammtescheisselut nichts drann zu "lernen"; dass ich auf den button und dann auf den klicken muss, dass brauch ich nicht zu lernen, das sieht man! LINUX ist geil, man kann alles anpassen, stunden-lang daran rumspielen und neues ausprobieren. (nicht mal soft-links haben die bei M$).

wer kein 'bastler' ist will natuerlich lieber ein system haben, das 'fertig' ist (im wahrsten sinne des wortes ;-)), aber fuer schueler und co ist 'basteln' doch einfach gut.

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Von Anonymous am Mo, 29. Januar 2001 um 20:21 #
Ich bin ein geschundener Lehrer,
arbeite schon lange mit Linux und wurde
anfänglich geprügelt und belächelt.
Heute nehmen Sie mich ernst.
Sie akzeptieren aber nicht, dass man am
PC bzw. host auch mal mit der Konsole
zu arbeiten hat.
Ich kämpfe weiter, auch wenn Herr Ministerpr.
mit Billy mit dem Hubschrauber über
Bayern fliegt und dabei bestimmt, dass die
IT-Fachschulen mit M$ arbeiten sollen.
Sendet Diese Seite allen Berufskollegen und
ans Ministerium. Die haben nämlich noch
Angst vor dem PC!

Ein IT-Lehrer mit Pinguin-Bauch

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