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Thema: KDE Neon erneuert seine Basis auf Ubuntu 18.04 LTS

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Do, 27. September 2018 um 10:29 #

... wundere mich aber, wie Kubuntu das termingerecht hingekriegt hat (das Upgrade auf Kubuntu 18.04), wenn das alles sooo schwierig ist und fast ein halbes Jahr braucht.

  • 1
    Von devil am Do, 27. September 2018 um 10:54 #

    Kubuntu nutzt bereits abgehangerne KDE-Pakete, das ist einfacher zu integrieren als täglich frische Pakete aus Git. Da spielt vieles mit rein.

    • 1
      Von Anonymous am Do, 27. September 2018 um 13:23 #

      Danke, das wollte ich hören!

      Weil es ein Schlaglicht darauf wirkt, was für ein fragiles Projekt KDE ist (nicht nur KDE, sondern auch die anderen over-engineerten Desktop Environments).

      Für fragwürdige Grafik-Effekte und mehr schlecht als recht funktionierende Automatiken wird ein Riesenhaufen Crap aufgetürmt, der stetig unwartbarer wird.

      • 2
        Von devil am Do, 27. September 2018 um 13:31 #

        Das drehst du aber jetzt in eine Richtung, die von mir nicht intendiert war. Software muss irgendwann vom Rechner des Entwicklers an die Öffentlichkeit. Der erste Ort wo sie öffentlich verfügbar ist, ist oft ein Git-Repository (oder ähnliches). Dass diese Software wahrscheinlich noch fehlerhaft ist, weiß jeder, der sie trotzdem benutzt. Deshalb bezeichnet Riddell KDE Neon auch nicht als Distribution sondern als Projekt. Wenn du daraus eine Fragilität von KDE abbleitest so sagt das mehr über dich aus als über die fragliche Software.

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        Von No Respekt am Do, 27. September 2018 um 18:01 #

        Typischer Linux Benutzer, glaubt GNOME, XFCE, Mate usw. wären aus seiner Sichtweise was besseres. Jedoch ist die Wahrheit, dass alle Linux Oberflächen veraltet sind der Technologie der modernen Gesselschaft mit Smartphone, Cloud usw. längst hinterher hängen und somit mehr und mehr an Bedeutung und Benutzer verlieren. *Nachefrage = Angebot*
        Naja, wenn man sonst nichts hat, kann sich halt der Linux Fanatist über die verschiedenen Linux Oberflächen streiten wie auch die Religion übereinander herzieht. Immerhin spielt Linux mit gerade mal 2% Marktantei Weltweit auf des Desktop keine Rolle und ist Bedeutungslos. Sicherlich werden in der nächsten Zeit viele Linux Oberflächen wie auch gewisse Ansichten an die Religion verschwinden. Wäre ja auch schlimm, wenn man sich solche Diskussion auf der Straße anhören müsste...GNOME ist besser als KDE, XFCE ist schneller als....reicht schon, dass man sich über die Götter, Politik usw. uneinig ist. PEACE

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      Von zgvt am Fr, 28. September 2018 um 08:56 #

      KDE Neon bietet beides, Pakete direkt von git *und* immer die aktuellsten offiziell veröffentlichten Pakete von KDE (normale User sollten nur letzteres verwenden). Beides zeitnah, d.h. noch am selben Tag des Release. So ein System aufzusetzen ist schon aufwendiger, als nur mehrere Monate alte Versionen zu releasen und diese auch nur sporadisch zu aktualisieren (Kubuntu). KDE Neon hat das jetzt aber alles fertig aufgesetzt und das nächste Mal wird es auch ein zeitnahes Upgrade auf 20.04 geben.

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    Von Upboat am Do, 27. September 2018 um 15:54 #

    Wenn man aktuelle Software anbieten möchte, muss man bei Debian als Basis ggf. einen größeren Teil der Abhängigkeiten selbst mitbringen. Du kannst dir vorstellen, dass das bei einer Desktopumgebung etwas mehr ist.

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