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Thema: MS-DOS 1.25 und 2.0 werden Open Source

42 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von mw am Mo, 1. Oktober 2018 um 12:31 #

Leider hat der Schreiber wenig Kenntnisse. Es gab auch nach Banyan VINES, ein zur damaligen Zeit sehr ausgereiftes Netzwerkbetriebssystem, das M$ und Novel haushoch überlegen war.

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Von D.R. am Mo, 1. Oktober 2018 um 12:37 #

ich habe damals schon geflucht, weil der ganze DOS Kram inklusive WIN 3.xx nicht so rund lief.

Es war mir eine Freude verschiedenste Dinge zu Hause mit meinem AMIGA 500 und später mit dem 2000 zu erledigen zu können, ohne das das ganze System ständig eingefroren ist.

Aber das nun DOS frei wird, ist schon irgendwie witzig, jetzt wo das keiner mehr braucht.

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Von Anonymous am Mo, 1. Oktober 2018 um 13:46 #

Mehrere Reboots am Tag waren die Regel...

Aber dafür dauerten die nur 5 Sekunden und das Dateisystem blieb heil ....

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    Von Donald_Luck am Mo, 1. Oktober 2018 um 14:02 #

    Das hört man immer wieder wenn Leute seufzen:
    "Die gute alte Zeit von MSDOS! Es lief! Oder nicht!"

    Als ob die Leute Multitasking und den Vorzug eines Tasmanagers nie kennengelernt haben.

    Gute Sache von M$, aber ich hätte mir den Quellcode von win2k gewünscht.
    Erst danach wurde ja Windows benutzbar/stabiler.

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      Von Win2k am Mo, 1. Oktober 2018 um 17:40 #

      Gute Sache von M$, aber ich hätte mir den Quellcode von win2k gewünscht.

      Der Quellcode wird dann in 20 Jahren freigegeben, wenn dieser nicht mehr relevant ist!
      Wenn die wirklich helfen wollten, würden die Entwickler für das ReactOS Projekt abstellen, obwohl das könnte auch wieder von Nachteil sein, denn das ReactOS Projekt hat sich ein schlankes und performantes System auf die Fahnen geschrieben.

      Also eindeutig Marketing von Microsoft, die haben Github wahrscheinlich nur dafür gekauft, um ihre alte Software zu entsorgen "freizugeben".

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    Von hjb am Mo, 1. Oktober 2018 um 14:54 #

    Nach meiner Erinnerung keinesfalls. Je nach Anzahl der Treiber dauerte so ein Reboot auch mal Minuten, schließlich hatten die Rechner keinen GHz-Takt, sondern je nach Ära 5 bis 100 MHz.

    Und es konnte jederzeit passieren, dass Dateien korrupt oder weg waren oder gleich das ganze FAT-Dateisystem. Und chkdsk machte die Sache selten besser, sondern meist noch mehr kaputt.

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      Von glasen am Mo, 1. Oktober 2018 um 21:23 #

      Du weißt doch:

      "Damals war alles besser, auch die Zukunft!" ;-)

      Der Blick zurück ist meistens ziemlich verklärt. Schlechte Dinge werden verdrängt und die guten Dinge grundsätzlich in Relation zu den schlechten Dinge von heute gesetzt.

      MS-DOS hat nur genervt:


      • Grausame Konfigurationsorgien um den passenden Speichertyp (EMS oder XMS) den Programmen zur Verfügung zu stellen

      • Schlechte Treiber, die das System noch instabiler machten

      • Disketten, die immer dann kaputt gingen, wenn man es am wenigsten brauchen konnte

      Dazu kamen noch die grausame Ergonomie der Monitore, Kugelmäuse die man alle Nase lang reinigen musste, CPU-Lüfter, bei denen das Kugellager regelmäßig kaputt ging, usw.

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        Von Ghul am Di, 2. Oktober 2018 um 23:39 #


        Grausame Konfigurationsorgien um den passenden Speichertyp (EMS oder XMS) den Programmen zur Verfügung zu stellen

        Ich habe mir ein Bootmenü aus 5-6 wählbaren Optionen zusammengestellt, damit konnte ich alles abdecken.

        Ohne EMS, mit EMS
        ohne EMS, aber mit XMS
        Das ganze dann nochmal mit mscdex (für das CD-ROM Laufwerk)
        Und noch eine weitere Option die direkt Windows 3.1 gebootet hat.

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      Von Donald_Luck am Di, 2. Oktober 2018 um 00:09 #

      also Minute(n) sicher nicht
      Wenn dann war es der Test von Himem.sys und der RAM Test von Bios, wenn man die eingeschaltet hatte.

      Hatte aber keiner, da war definitiv unter einer Minute auf dem 486er 33 Mhz "C:\_" zu sehen.


      PS.: und der blinkende Cursor hat sicher nicht 13% der CPU Performance verbraucht ;)

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    Von lilili am Mo, 1. Oktober 2018 um 18:59 #

    "und das Dateisystem blieb heil ...."

    deshalb hat chkdsk auch regelmäßig Fehler wieder ausgebügelt ...

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    Von What? am Mi, 3. Oktober 2018 um 00:35 #

    Kreuzverkettungen (oder wie die genau genannt wurden) waren an der Tagesordung.

mehr DOS
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Von Töppke am Mo, 1. Oktober 2018 um 16:58 #

Eine Freigabe von MS-DOS 6.22, der letzten Version, die nicht mit Windows geliefert wurde, wäre interessanter gewesen.

Das stimmt.
Mein Pentium 1 mit 200MHz ohne MMX lief mir DOS 6.22 und Win 3.11 echt fix!
Soweit ich es in Erinnerung hab war noch ne 4MB S3 Karte, 16MB EDO-Ram, 2* 2GB HDD, CD LW und ne Soundblaster 16 , je ein 5,25 und 3,5 " Floppy verbaut.
Netzwerk unter DOS? Wozu das denn?
Gab doch alles auf Datenträger (Software-Datenträger=gute alte Zeit)

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    Von glasen am Mo, 1. Oktober 2018 um 22:37 #

    Mein Pentium 1 mit 200MHz ohne MMX lief mir DOS 6.22 und Win 3.11 echt fix!
    Wie schon oben geschrieben, ist das ein ziemlich verklärter Blick zurück. Ich habe einen alten Pentium2-Laptop zu Hause rumstehen und der ist von "echt fix" weit entfernt. Vor allem wenn man den Komfort moderner Betriebssysteme gewohnt ist. DOS+Windows 3.1 waren nur deshalb so fix, weil sie so essentielle Dinge wie Speicherschutz und präemptives Multitasking nicht hatten. Auch gab es immer noch die Trennung in verschiedene Speicherarten wie XMS oder EMS.

    Mein Lieblingsfehler zur damaligen Zeit war unter Word immer "Kann Dokument nicht speichern, da nicht genügend Arbeitsspeicher vorhanden!". Danach war die Arbeit seit dem letzten Speichern weg, da dieser Dialog nicht mehr verschwand. Der Fehler wurde dadurch ausgelöst, dass der Speicher unterhalb von 640kb begrenzt war und Windows 3.1 diesen für bestimmte Systemresourcen benötigte. War der Speicher voll, funktionierte nichts mehr richtig.

    Gab doch alles auf Datenträger (Software-Datenträger=gute alte Zeit)
    Genau. Und Disketten funktionierten immer 100% zuverlässig und waren mit unendlich Speicherplatz gesegnet.

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      Von Donald_Luck am Di, 2. Oktober 2018 um 00:41 #

      "... Und Disketten funktionierten immer 100% zuverlässig und waren mit unendlich Speicherplatz gesegnet."
      Das waren sie! Für die damalige Zeit waren sie es!

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      Von Töppke am Di, 2. Oktober 2018 um 01:59 #

      Pentuim 2, klar das es da Probleme mit DOS und Win3.11 gab.
      Die CPU war dafür nicht gedacht. Der Doskiller war MMX! Damit kommt es nicht zurecht.
      ++++++++++

      Der Pentium-II-Kern basierte auf dem Pentium Pro, konnte 16-Bit-Code jedoch wesentlich schneller ausführen als Letzterer. Außerdem beherrschte er den beim Pentium MMX eingeführten MMX-Befehlssatz.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Pentium_II
      ++++++++++

      Der P54CS (Pentium-S) mit 200MHZ / FSB 66MHz war der letzte fehlerfrei laufende Prozessor unter DOS.

      Eine vernünfig konfigurierte Config.sys und Autoexec.bat und gut.
      Ich hatte damals mehr Trasch mit Windows 95, als mit Dos und Windows f.Workgroups 3.11!

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        Von Donald_Luck am Di, 2. Oktober 2018 um 09:10 #

        Windows 95 hat sehr vieles verändert und zwar nicht nur zum besten.

        Viele WWS/PPS und etliche Auftrags Programme die seit Jahren unter DOS liefen und nichts anderes taten als Aufnahme(Bestand/Bestellung/Auftrag) und das Drucken der Vorgänge, oder Maschinen gesteuert haben.

        Als Diese Programme auf Windows 95 umgestellt(umprogrammiert?) wurden um eine tolle/hippe GUI mit Maus zu haben,
        ab dem Zeitpunkt fing das Fiasko an und die Leute lernten den Bluescreen kennen.

        Sehr viele Programme wurden direkt mit einer GUI versehen, während die Codebasis für DOS geschrieben war.
        Einige Concept 16 Programme mussten auch dran glauben.


        Von DOS selber kannte man nur: "Das Programm kann nur das wofür es gemacht wurde. _Nicht Mehr_!!!"

        Meine Kumpels und ich haben zum zocken öfter direkt DOS gestartet als Windows95.
        Aber spätestens ab 3dfx Karten und Q2 konnte man um Windows95 nicht herumkommen.

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          Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 00:00 #

          Als Diese Programme auf Windows 95 umgestellt(umprogrammiert?) wurden um eine tolle/hippe GUI mit Maus zu haben,
          ab dem Zeitpunkt fing das Fiasko an und die Leute lernten den Bluescreen kennen.

          Das war nicht der Grund, warum man die umgestellt hatte.
          Sondern weil Windows 9x 32-bit preemptive multitasking und eine Virtual DOS Machine bot, was das Original MS-DOS <= 6.22 nicht bieten konnte.

          Es war somit damit möglich unterschiedliche DOS Programme zur gleichen Zeit in einem Fenster laufen zu lassen.
          Man konnte also vom einen Programm zum anderen wechseln ohne die Arbeit am vorherigen Programm zu unterbrechen.

          Im Vergleich zum reinen DOS war das schon ein Produktivitätsfortschritt.

          Bezüglich Spiele ging mit spätestens DirectX 5.x kein Weg an Windows 9x mehr vorbei, diese kamen natürlich oftmals auch mit Glide Unterstützung für 3dfx Karten. Aber Glide konnte man als Entwickler auch direkt in DOS verwenden, wenn man wollte.

          Alles vor DirectX 5.0 war noch halbherzig. Zwar gab es das ein oder andere Windows 9x Spiel, welches DirectX 3.x oder WinG voraussetzte, aber die waren noch in der Minderheit.

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        Von Ghul am Di, 2. Oktober 2018 um 23:49 #

        Die CPU war dafür nicht gedacht. Der Doskiller war MMX! Damit kommt es nicht zurecht.

        Das kann ich nicht bestätigen. So weit ich mich erinnern kann, lief bei mir MS-DOS 6.2 auf einem Pentium MMX 200 MHz problemlos.

        Es gibt auch keinen Grund anzunehmen, dass DOS auf einem Pentium mit MMX nicht mehr laufen würde, denn der MMX Befehlssatz wurde von MS-DOS gar nicht verwendet.

        Insofern stelle ich an dich mal folgende Frage:
        Bist du dir sicher, dass du MS-DOS hattest?
        Vielleicht hattest du einen MS-DOS Klon, wie bspw. DR-DOS?

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          Von Töppke am Mi, 3. Oktober 2018 um 15:21 #

          MMX die Multimediaerweiterung konnte DOS nicht nutzen, und ja, es war das Original von MS auf drei 3,5 zolldisketten.

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            Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 15:44 #

            Das habe ich doch schon geschrieben:

            denn der MMX Befehlssatz wurde von MS-DOS gar nicht verwendet.

            Und nur weil es etwas neues nicht nutzt, bedeutet das nicht, dass es auf einer solchen CPU dann nicht mehr laufen würde.

            Wenn man den MMX Befehlssatz nutzen möchte, dann muss man den Code schon dafür schreiben, bzw. einen Compiler nehmen, der dann diesen Befehlssatz beim Compilieren berücksichtigt.

            Ein Programm, das den Befehlssatz nicht nutzt, läuft aber trotzdem auf solchen CPUs.

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            Von Falk am Do, 4. Oktober 2018 um 09:17 #

            MS-DOS war ein erweiterter Programmstarter. Nicht wie bei modernen Systemen eine Verwaltung für laufende Programme.

            Und das funktionierte natürlich auch, wenn der Prozessor nun ein paar Befehle mehr kannte. Denn die alten Befehle funktionieren ja weiterhin.

            In der Wikipedia steht zu MMX:
            "MMX verwendet keine neuen physischen Prozessorregister, sondern funktioniert die Register des mathematischen Koprozessors (FPU) um."

            Das heißt, dass MS-DOS selbst mit TSRs auch auf MMX-Prozessoren lief. Zumal damals nur ganz wenige Anwendungen überhaupt den Mathematischen Coprozessor verwendet hatten. Und die Anwendungen waren für die Nutzung der CPU zuständig. Das "Betriebssystem" hatte damit nichts zu tun. Computer mussten auch nicht heruntergefahren werden, sondern konnten - möglichst immer nur dann, wenn die Festplatten-LED nicht leuchtete - einfach ausgeschaltet oder resettet werden.

            Aber die Erweiterung kam ja auch erst 1997, da waren Windows (3.11 und 95 - Edit1: und vor allem Windows NT 3.1 von 1993) und Linux schon lange Stand der Technik, wo es ja dann doch mehrere Programme gleichzeitig sind. Aber selbst da habe ich bei einer kurzen Recherche im Netz nichts dazu gefunden, dass MMX irgendwas inkompatibel gemacht hat.

            Edit2: Das wäre damals auch durch die Computerzeitungen gegangen und ich kann mich da an nix zum Thema MMX und Inkompatiblität erinnern. :-)

            Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Okt 2018 um 09:25.
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      Von Depp am Di, 2. Oktober 2018 um 20:01 #

      Unendlich grosse Disketten waren tatsächlich witzig. Mit Drivespace/Doublespace konnte man eine HD (hiess damals noch High Density) Diskette auf sagenhafte 68MB aufblasen! Voraussetzung: Die Diskette musste leer sein, dann wurde der freie Platz entsprechend brechnet. Gefüllt könnte sie wiederum mit einer 1.3MB Datei werden, der Rest war Oberhead... Und ein Rechnungsfehler...

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Von Binsenweisheitstagsausrufer am Di, 2. Oktober 2018 um 08:46 #

waren damals zur richtigen Zeit am richtigen Ort die falschen Leute da.

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Von blackcrack am Di, 2. Oktober 2018 um 09:59 #

sollte sich zurückhalten und am besten gar nichts sagen, denn das waren die Anfänge und man war froh und hatte seine Hassliebe, was solls, es war eine schöne hilfe dabei und man konnte nicht nur die Hintergründe ändern mit ansi.sys sondern auch manch anderes mittels Treiber und Clientprogramme.. Als dann das win 2.1, 3.1 kam, hatte man zu mindestens eine Oberfläche .. und ich schon seit ipx/spx mein Netzwerk und konnte damals schon Doom zocken im netz.. mit den runden zapfen.. das waren eben DIE Zeiten.. , wer dabei war und immer schön an Software gekommen ist, hatte auch Möglichkeiten, seien wir doch mal ehrlich.. anders hätten wir nie Software bekommen als so wie es damals lief, wer keine bekommen hat, war Charakterlich eben nicht okey und wurde draußen gelassen.. die tummeln sich eben heut zu tage im netz.. ohne aus sortiert zu werden.. ehh doch, die gehen in Facebook *kicher* Weil sie keinen blassen haben was grübblich okey iss oder was nich.. also wie man miteinander umgeht.. da das Aussortieren heut zu tage eben nicht mehr funktioniert und man heut zu tage sogar noch üble Typen sich in's land holt.. mal n bisschen nebensächlich.. hat man eben die besch. Aufgabe, daß man sich so manches gefallen lassen muss und sich denkt.. oder fragt, in was für ne Welt wir heut zu tage denn leben.. und der Satz.. "wo bin ich denn hier?" hat immer mehr an Bedeutung verloren, weil er immer mehr und zu viel gesagt oder gedacht werden muss .. und dadurch dann langsam weggeschoben wird.. weil es nerft einfach und man sucht sich andere Wege, die eben auch nicht mehr existieren.. Das mal an der Krux zum .. früher war alles scheisse.. aber heut.. noch beschissener, nur labern manche heut nur noch, weil sie von damals die zeit entweder nicht richtig kapiert haben oder einfach im regen stehen gelassen worden sind, weil sie nicht okey waren.. denn heut, ist vieles beschissener .. inklusive Leute, die sich nun heut zu tage reindrängen können und sich hinstellen können , weil sie damals nicht dabei sein durften.. bei den quellen,. die es ermöglichten, dass jede Firma auch ihre Software hatten und somit dann auch an die Informationen ran kamen.. und sich dann alles aufbauen durfte.. Wenn wir auch an dieser Stelle ehrlich sein müssten und damals schon Datenbeauftragte gegeben hätte.. oder sagen wir mal Sicherheitsleute für Software die die Firmen überprüft hätten, hätte damals mindestens jede zweite Firma zu machen müssen und hätte bis heute noch schulden ! Was waren denn damals die IT-Fachkräfte, das waren die Jungs, die mitgeholfen haben die Industrie auf zu werten und Software zu verfügung zu stellen die man ganz frisch bekommen hatte mit Schlüsselwerkzeuge und Serienmummern die man mitgepackt hatte.. Heut haben wir Open Source, ja heut braucht man das alles nicht.. ooohh jaaa Linux.. kein Windows mehr.. aber warum haben denn viele Linux gewählt, weil es eben kein Reactos gab damals, denn dann währen alle zu reactos gerannt.. ich warte nur noch bis reactos benutzbar ist, dann OpenMandriva als Server und Reactos als Workstation..

Also was wollt Ihr.. "Dos war Scheisse" ? Bullschit.. man hatte seine Spaß ! und das im Lan und der Community, wenn man in Ordnung war.. Erst als Bill Gates rumreiste und die Torte ins Gesicht bekam, wurde alles recht beschissen, weil Gates meinte, Kommerz noch höher stellen zu müssen und ganze Regierungen Manipulierte ...

Darum isses Gut, daß es Open Source und Freeware gibt, Shareware und so n kram.. man hatte damals schon in Fidonet und so darüber diskutiert.. leider hatte man Shareware weiter unterstützen müssen, da es eben damals nicht anders geht.. aber heute geht es anders.. denn Open Source und Freeware ist die schnellste Weitergabe und Zusammenwirkung die heute eben möglich ist..

Aber hätte es damals nicht C64, Amiga, IBM-compatieble, XeroX, Dos mit Win und Apple mit Lisa nicht gegeben, würden wir heute noch an Telnet-kisten von IBM sitzen.. und bei der Deutschen Bahn die Telnet-kisten hacken, daß man heute surfen kann..

also was wollt Ihr überhaupt, Dos war damals Cool und iss heute cool, wenn man weis wie man damit umgeht und n bisschen batch programmieren kann..

liebe Grüße
Blacky

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 02. Okt 2018 um 10:16.
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Von Ghul am Di, 2. Oktober 2018 um 23:33 #

Mit MS-DOS 5.0 kam die Zeit der 32 Bit Extender (bspw- DOS/4G, DOS/32 usw.), die MS-DOS 5.0 oder höher voraussetzen und auf denen vor allem viele Spiele oder speicherhungrige Programme aufsetzen.

MS-DOS 6.x war nur eine leicht modifizierte Version von MS-DOS 5.0. Double Space ist zum Betrieb der letzten Programme für DOS nicht erforderlich.
Wenn etwas viel eher fehlen würde, dann wäre das die Unterstützung langer Dateinamen und größerer Partitionen, aber das kam alles erst in MS-DOS 7.x, welches Teil von Windows 9x war.

MS-DOS Version 6.22 ist somit gar nicht erforderlich. Es reicht vollkommen, wenn Microsoft MS-DOS Version 5.0 unter einer freien Lizenz, wie bspw. die MIT Lizenz stellen würde.

Mir ist kein normales DOS Programm bekannt, das MS-DOS > 5.0 voraussetzt. Ausgenommen vielleicht irgendwelche Tools für Double Space.

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Von Der etwas ältere Sack am Mi, 3. Oktober 2018 um 00:35 #

Erinnert sich noch jemand an PTSDOS? Das war seinerzeit allen Dosen haushoch überlegen. Novell DOS kam mit sieben Disketten und hatte nur die Hälfte der Funktionalität, die PTSDOS auf lediglich einer Diskette bot. Von MSDOS garnicht zu reden... Heutzutage bin ich schon stolz, wenn ich ein vollständiges Linux mit 50MB baue.

Microsoft war aber clever (TM) genug, Mechanismen einzubauen, welche den reibungslosen Betrieb von Windows auf den besseren Dosen verhinderte.

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    Von Der Andi am Mi, 3. Oktober 2018 um 11:58 #

    Ja, PTSDOS! Hatte ich zwar nie, aber als Du es schriebst erinnerte ich mich daran. War das nicht russisch?

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    Von glasen am Mi, 3. Oktober 2018 um 13:11 #

    Erinnert sich noch jemand an PTSDOS?
    Ja. Das System wurde auch von einigen PC-Magazinen als die "russische Rakete" bezeichnet. Und bei PTS-DOS wurde auch der Quellcode mitgeliefert.

    Heutzutage bin ich schon stolz, wenn ich ein vollständiges Linux mit 50MB baue.
    Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Erstens lieferte kein DOS alle Treiber mit, sondern man war immer auf Herstellertreiber angewiesen. Zweitens gab es damals auch spezialisierte Ein-Disketten-Linuxe, welche vom Funktionsumfang identisch zu einem nackten DOS waren.

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Von Schugy am Mi, 3. Oktober 2018 um 11:46 #

Es hat zwar 4 Jahre gedauert, bis mein Laptop ein mittlerweile zwei Jahre altes UEFI-Update erhalten hat, aber das hat mit FreeDOS funktioniert. Nun meldet sich mein Insyde H2O UEFI dank des Tools h2offt-d.exe mit A2CN45WW(V2.13) statt V1.05. Damit hatte es ja doch sein Gutes, dass ich das vorinstallierte FreeDOS nicht geplättet habe. Es ist noch immer zu was zu gebrauchen.

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