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Thema: KDevelop 5.3 Beta 1 steht bereit

30 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von jpsh am Di, 2. Oktober 2018 um 12:27 #

Hat von euch schon mal jemand Erfahrung in der Entwicklung von Puppet via KDEvelop gemacht?

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Von december am Di, 2. Oktober 2018 um 14:24 #

ich bin mit der letzten Version nach Jahren wieder zu KDevelop zurück gekommen und muss sagen das ich es echt gut finde. Vor allem ist es sehr schnell.
Ich nutze es für C/C++ und Python.

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    Von onkelManni am Di, 2. Oktober 2018 um 21:47 #

    Mit welcher IDE hast du vorher gearbeitet ?
    Ich bin bisher mir Codeblocks wunschlos glücklich.

    Gibt es gute Gründe umzusteigen?

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    Von Unerkannt am Di, 2. Oktober 2018 um 23:12 #

    Mit welchen IDEs hast du denn sonst gearbeitet? Kannst du einen Vergleich ziehen. Ich habe Kdevelop zuletzt zu KDE3 Zeiten mal angerührt und das hat keinen guten Eindruck hinterlassen.

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    Von NaJa am Mi, 3. Oktober 2018 um 08:14 #

    Ich hab KDevelop mal vor 1 Monat nach längerer Zeit wieder ausprobiert. Ich war sehr enttäuscht. Im Vergleich zur Version vor vielen Jahren hat sich nichts gebessert. Gerade beim Debuggen vom Python Interpreter hatte KDevelop große Schwierigkeiten die Pointer richtig aufzulösen. Breakpoints funktionierten auch nicht zuverlässig. Ein NoGo für eine IDE.
    Was meines Erachtens mit Abstand am besten unter Linux funktioniert ist NetBeans. Da funktioniert einfach Alles so wie man erwartet. Abgesehen davon verwendet NetBeans aussagekräftige Icons und nicht diese hässlichen Verkehrsschilder, die mit KDE5 Einzug hielten. Allein die Icons für Step Forward, Step Into und Step Out sind kaum voneinander zu unterscheiden. Wer hat sich nur diesen Blödsinn ausgedacht???

    • 0
      Von kommentar am Mi, 3. Oktober 2018 um 08:53 #

      Die KDE4 Version von KDevelop ist meines Erachtens auch besser als die 5er Version. Wenn man andere IDEs dann ausprobiert, wirkt KDevelop eher wie ein überfrachteter Editor, der zudem auch eher kaputt wirkt.

      Eclipse ist meine Wahl, weil Netbeans unter Gnome3 eine Stylische Katastrophe ist und Netbeans momentan eine veraltete Version ausliefert. Die Beta ist immerhin aktueller.

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Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 01:03 #

Auf der Suche nach einer IDE, die unter beiden Betriebssystemen läuft, habe ich KDevelop natürlich auch unter Windows getestet und war von KDevelops geringen Stabilität und fragwürdigen Usability unter Windows nur wenig begeistert.

Irgendwie scheint da die Manpower zu fehlen, um den Windows Port ausgiebig zu testen und Fehler zu bereinigen.
Die Bugs werde ich hier jetzt nicht auflisten, dafür sind ja Bugreports da, aber ich finde, die KDevelopentwickler sollten sich ihre Windowsversion wirklich mal ansehen, anstatt sie nur mit dem Crosscompiler unter Linux zu compilieren und das Testen den Anwendern zu überlassen.

Zum Testen gibt es ja heutzutage Virtual Machines.
Darin kann man durchaus mal ein Windows >= 7 installieren und KDevelop darunter ausprobieren.
Wer keine Windows Lizenz hat, kann versuchshalber es ja auch mal mit ReactOS testen.

  • 1
    Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 01:33 #

    Das hier:

    Note: Unfortunately due to a problem in our Windows build system which we could not fix in time, we cannot provide Windows installers for this release yet. Windows installers will be published again as soon as the problem is fixed. Sorry!

    Ist leider auch unschön.
    Wer soll die Software testen, wenn kein Installer für die Windowsversion zur Verfügung gestellt wird?
    Dass man im Buildsystem einen Bug hat, das kann ja vorkommen, aber dann wäre es auch besser, wenn man den Release verschiebt bis es für die Windows Version einen Installer gibt.

    Zumal es den Bug wohl schon einmal zu einer vorherigen Version gab:

    5.2.2 was tagged 6 weeks ago, but we never managed to release it because we did not have the patience to fix the Windows installers in time due to a broken CI. Windows installers are provided for 5.2.3 again
    https://www.kdevelop.org/news/kdevelop-522-and-523-released


    Viele Newsseiten werden jetzt nämlich melden, dass es eine neue Version von KDevelop gibt, der ein oder andere Windows User wird sichdie Newsmeldung ansehen und dann KDevelop downloaden wollen.
    Spätestens ab dem Punkt, wenn er dann feststellt, dass es noch keinen Installer zum Downloaden gibt, wird er die Seite wieder verlassen und das ganze vergessen.
    Zu glauben, dass die Windows User in paar Tage später noch einmal nachsehen, ob jetzt ein Installer verfügbar ist, ist unwahrscheinlich und naiv.
    Der erste Eindruck zählt hier auch.

    • 0
      Von Kenner am Mi, 3. Oktober 2018 um 02:31 #

      KDevelop ist keine Freeware oder sonstige Gratissoftware für Freifahrer. KDevelop ist ein Mitmachprojekt. Für Entwickler, die nebenbei ihr Werkzeug verbessern.

      Wenn es niemanden gibt, der sich für Windows interessiert und da hilft, daß KDevelop unter Windows läuft, dann wird das auch nie was.

      Wer als Entwickler Zeit hat, sich hier zu produzieren, wo die KDevelop-Entwickler vielleicht nicht mal was mitbekommen, aber nicht versucht, daß Problem mit zu lösen, was soll man von dem halten?

      Einfach mal ein Beispiel an den Haiku-Portierern nehmen, die meckern nicht run, sonder tun was.

      Das hier ist Pro-Linux, nicht Freeware-Für-Windows.

      • 1
        Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 04:07 #

        Nichts für ungut, aber du bist mir in deiner schwarz weiß Einstellung zu extrem.

        • 0
          Von Ein anderer Kenner am Mi, 3. Oktober 2018 um 09:15 #

          Extrem ist nur deine Einstellung – extrem fordernd.

          • 1
            Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 15:58 #

            Keineswegs, ich fordere nämlich nicht, sondern gebe Feedback.

            Die Position deines Vorposters ist deswegen extrem, weil es absurd ist zu erwarten, dass ein Anwender, der eine Software nur anwenden will sich tagelang in den Code reinkniet und die fehlenden Features einbaut und Bugs fixed, die die Entwickler, die den Code schon aus dem FF kennen, nicht fixen oder nicht gefixt haben.

            Dein Vorposter zeigt mit seiner extremen Sichtweise leider auch, dass er wohl noch nie selbst programmiert hat.
            C++ Quellcode ist kein Wikipediaartikel, bei dem man mal schnell was hinzufügt, das geht nicht in ein paar Minuten, sondern man muss sich erst einmal einen Gesamtüberlick über das Programm schaffen, wie es funktioniert.
            Reparieren kann man so vielleicht minimalste Bugs, aber schon beim Einbau neuer Funktionen sieht das ganz anders aus.

            So und dann kommt noch ein weiterer Punkt hinzu. Der Vorposter erwartet, dass jeder, der KDevelop benutzen möchte, ein C++ Profientwickler ist, der mal schnell husch husch dies und das an Funktionen einbauen kann und übersieht dabei, dass nicht jeder Anwender auch ein Programmierer mit langjähriger C++ Erfahrung ist.

            Tja und selbst wenn ein Anwender mal ein Programmierer mit langjähriger C++ Erfahrung ist, dann bedeutet das nicht, nur weil er mal eine neue IDE ausprobiert, dass er auch die Zeit hat, sich auch noch in den Quellcode der neuen IDE einzuarbeiten. Vielleicht ist dieser Anwender schon C++ Entwickler eines anderen Open Source Projekt, für das er jetzt nur eine andere crossplatttformfähige IDE sucht. Soll er dann das andere Projekt für ca. 6 Monate vernachlässigen und auf Eis legen, nur weil ein Extremer der noch nie selbst programmiert hat hier auf Pro-Linux meint, dass der, der nur etwas nutzen möchte, kein Recht hätte Feedback zu geben?

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              Von Kenner am Mi, 3. Oktober 2018 um 16:39 #

              > gebe Feedback.

              Feedback an wen? Vom Schimpfen am Stammtisch erfährt der Autohersteller nix über seine klapprigen Autotüren. Das hier auf Pro-Linux in den den Kommentaren zu tun ist eher Schaulaufen, denn der Feedback-Loop ist unsicher.

              Aus dem Anfangspost
              > Irgendwie scheint da die Manpower zu fehlen,
              > die KDevelopentwickler sollten

              Du hast das vermutliche Problem doch selbst erkannt, mangelnde Manpower (jedenfalls hinsichtlich Windows).
              Dann aber Forderungen aufzustellen, ist eher albern, wenn man denn selbst nichts beiträgt. Das ist Schlaumeierei und fremdbeschämend für die, die das hier lesen.

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                Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 19:01 #

                Feedback an wen?

                An die Leser von Pro-Linux her.

                Genauso wie december und NaJa weiter oben auch. Finde dich damit ab, dass die Leser hier ihre Meinung unter den News zu Programmen sagen.

                Aber wenn es dich beruhigt. Die deutsche Entwicklergemeinde des KDE Projekts ist ja nicht klein und viele lesen hier stillschweigend mit oder schreiben hier manchmal selbst, also liest das vielleicht doch noch jemand vom KDE Projekt, so wie du es gerne hättest.

                Schimpfen geht bei mir übrigens ganz anders. Schimpfen besteht zu dem ohne Argumente und Inhalt, aber die habe ich ja genannt.

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        Von kommentar am Mi, 3. Oktober 2018 um 12:14 #

        Sehe ich ähnlich. Ein Problem ist das es (unter Windows)schon viele gute und weit fortgeschrittene IDE-Tools gibt. KDevelop müsste es fertig bringen, die Entwickler für ihr Produkt zu begeistern. Schwierig.

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    Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 02:05 #

    On Windows? Sorry, the C++ debugger doesn't work yet on Windows :/
    https://forum.kde.org/viewtopic.php?f=218&t=152042&p=398482

    Eine IDE ohne funktionierendem Debugger?! :rolleyes:

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      Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 02:26 #

      Noch eine Ergänzung:

      Unfortunatley, the debugger doesn't yet work on Windows. It's high in our priority list to fix that, though.
      https://forum.kde.org/viewtopic.php?f=218&t=137647

      Das wurde am 10. Dezember 2016 veröffentlicht.
      Der andere Thread, den ich zuvor genannt habe ist vom 26. April 2018.

      Die sagen also ernsthaft, dass dieser Bug ganz oben auf ihrer Prioritätsliste steht, aber lassen sich > 16 Monate Zeit und laut der Changelog der letzten Versionen funktioniert es immer noch nicht. Also nach ca. 22 Monaten.
      Und das soll oberste Priorität sein?

      Den damals gemeldeten Task scheint auch niemanden zu interessieren:
      https://phabricator.kde.org/T4001

      Nunja, bei nur 4 Core Developers und 2 activen Contributors wundert mich das nicht mehr, da fehlt deutlich die Manpower.
      https://www.kdevelop.org/kdevelop-team

      Die kdevelop devel maillinglist ist ebenso wenig aktiv, es sind zumindest immer die gleichen Entwickler.
      https://mail.kde.org/pipermail/kdevelop-devel/2018-September/thread.html

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        Von Kenner am Mi, 3. Oktober 2018 um 02:50 #

        Auf der Prioritätsliste stehen bedeutet ja nicht, daß der Bug einfach zu fixen ist. Und Windows ist für die meisten KDevelop-Beitragenden vermutlich keine Hauptplattform (KDE arbeitet ja eher an einer Alternative zu Windows).

        Der Task scheint Dich zu interessieren? Und nix passiert? Warum? Doch kein Windows-Programmierer?

        KDevelop 5.2.4 unter openSUSE TW funktioniert hier solide, für meine C++-Projekte macht es Spaß. Tut mir leid für die Windows-Nutzer. Vielleicht läuft KDevelop ja per WSL? Einfach mal ausprobieren.

        https://github.com/KDE/kdevelop/pulse zeigt einige Aktivität, 5 echte Autoren letzte Woche, von denen nur einer auf der Team-Seite steht. Vermute mal, denen geht Windows einfach am A... vorbei...

        • 1
          Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 16:08 #

          Auf der Prioritätsliste stehen bedeutet ja nicht, daß der Bug einfach zu fixen ist.

          Wenn man etwas auf einen hohe Priorität setzt, dann bedeutet das, dass man sich damit schnellstmöglich beschäftigt und sich da reinkniet, damit das Problem zügig und zeitnah beseitigt wird.

          Wenn jemand jetzt aber in 24 Monaten nichts dazu getan hat, dann bedeutet das nicht, dass der Bug unglaublich unlösbar schwer wäre, sondern schlichtweg, dass er sich nie damit weitergehend beschäftigt hat und seine Behauptung, es auf eine hohe Priorität zu setzen eine Farce ist.

          Tut mir leid für die Windows-Nutzer.

          Nö, tut mir Leid für dich.
          Mein Open Source Projekt mache ich mit einer anderen IDE, du kannst also nicht auf bequeme einfache Weise auf KDevelop Projektdateien zurückgreifen, wenn du an dem Code Hand anlegen willst.

          Hätte KDevelop unter Windows das liefern können, was ich erwarte, ja dann hättest du meinen Code ganz Bequem in Form der Projektdatei in deinem KDevelop laden können.

          Vermute mal, denen geht Windows einfach am A... vorbei...
          Und deswegen bleibt KDevelop auch eine Nischen IDE, die ausschließlich nur für Projekte verwendet wird, bei denen im Vorfeld schon eingeplant ist, dass es davon nie Crossplattformversionen geben soll.
          Da es alternative IDEs gibt, haben damit jetzt diejenigen ein Problem, die KDevelop nutzen und auf solche Crossplattformentwicklungen stoßen.

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            Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 16:11 #

            Ach übrigens, zu sagen, dass KDevelop unter Windows nicht offiziell supported wird, wäre weitaus ehrlicher von den Entwicklern.

            • 0
              Von Kenner am Mi, 3. Oktober 2018 um 16:44 #

              Da würde ich zustimmen, wenn dem so ist, aber erzähl das erstmal den KDevelop-Leuten, nicht uns.

              Z.B. als Kommentar zur deren Beta-News
              https://www.kdevelop.org/comment/reply/node/112/comment#comment-form

              Oder per Kontakt-Form: https://www.kdevelop.org/contact

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            Von Kenner am Mi, 3. Oktober 2018 um 17:01 #

            > Crossplattformentwicklungen

            Mit Verlaub, aber ich verwende meine IDE auf der Plattform, wo ich am komfortabelsten und besten arbeiten kann. Die entwickelte Software selbst kann dann auf der jeweiligen Plattform laufen, wo sie soll. Und meinetwegen auch bauen, obwohl das meistens auf dem schnellen Buildserver gemacht wird, der Performance halber bei größeren Projekten.

            Mit der IDE zu der Produktzielplattform mitzuziehen, warum sollte man das machen? Wer entwickelt für Android mit einer IDE auf einem Android-System? Ganz zu schweigen von Embedded-Systemen...
            Nur weil Windows selbst auch ein Desktop ist, ist das kein Grund, da anders zu denken. Kann man alles von Remote machen. bauen, deployen, testen, debuggen.

            • 1
              Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 19:15 #

              Das ist deine Arbeitsweise.

              Ich teste die Software auch unter den anderen Plattformen, ich compile sie nicht nur dafür.
              Außerdem wechsele ich zwischen den Plattformen hin und her, vor allem auf meinem Privatrechner.
              Die ganzen Spiele spiele ich bspw. nur unter Windows, deswegen sind auch Programme wie Teamspeak und Steam bei mir nur unter Windows installiert und nicht unter Linux.
              Über die Chatfunktionen dieser Programme treffe ich meine Freunde für Multiplayerspiele, wenn ich aber warten muss, dann benutze ich den Leerlauf und tue noch ein bisschen Coden und schon brauche ich die IDE auch unter Windows.

              Mit der IDE zu der Produktzielplattform mitzuziehen, warum sollte man das machen?
              Würden die KDevelop Entwickler das machen, dann hätte der Windows Port weitaus weniger Bugs.
              Es macht also Sinn auch mal damit unter der anderen Zielplattform zu arbeiten.

              Meine Spiele spiele ich nicht Remote, auch wenn's mit NVidia Shield Lösungen dafür gäbe, aber da müsste ich dann einen weiteren Rechner vorhalten. Das kannst du also vergessen.

              • 0
                Von kommentar am Do, 4. Oktober 2018 um 04:24 #

                Mein privater Rechner läuft primär unter Windows. Andere Betriebssysteme laufen dann unter VirtalBox. Falls ich Code unter einem anderem Betriebssystem testen muss, was selten passiert, wird kurzerhand ein virtuelles System gestartet. Das funktioniert für mich am besten. Für Dualboot habe ich keinen Nerv mehr. Und Cross Compiler muss ich auch keine nutzen.

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Von Ghul am Mi, 3. Oktober 2018 um 01:22 #

Schön wäre übrigens, wenn man eine aktuelle Version von KDevelop in die Debian Backports einbringen würde.
Denn Debian stable (stretch) wird noch mit KDevelop Version 5.0.3 ausgeliefert.

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    Von Kenner am Mi, 3. Oktober 2018 um 02:56 #

    > wenn man

    Welcher "man"? Deine Mama? Dein Papa?
    Meine Güte, da ist wohl jemand noch nicht lange von daheim ausgezogen?

    Dinge geschehen nicht automatisch, wenn man in Kommentaren auf externen Newsseiten seine Wünsche raushaut
    Sondern indem man bei den Projekten in den Issue-Trackern diese einträgt. Und wenn da niemand anders einem den Popo abwischt, da muß man eben selbst ran an den Speck.

    "Scratch your itch" ist das Motto hier. Wer nicht ClosedSource.Fertigware von dern Stange für Geld kaufen/abonnieren will, der muß eben mal selbst mitanpacken.

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