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Thema: Mozilla testet die Erhöhung der Content-Prozesse

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Josef Hahn am Fr, 12. Oktober 2018 um 10:35 #

Diese Mozilla-Lösung ist ja irgendwie "nicht Fisch, nicht Fleisch". Warum nicht dann direkt ein Tab - ein Prozess? Ist der Overhead so gravierend? Der Programmcode sollte doch geteilt werden.

Es geht doch eher um Datenstrukturen?! Fallen da ein paar mehr PCBs (und mutmaßlich ein paar weitere auf FF-Seite) ins Gewicht? Ich könnte mir vorstellen, die interne Kontrolllogik wird auch eher simpler dadurch...

Ich hatte es in der Entwicklung meiner Webanwendungen immer wieder, dass das Ding dann schräg stand, und auch neue Tabs nicht mehr "bespielt" wurden. Da hat sich dann in der siebzehndimensionalen Prozesssteuerung von FF irgendwas verhakt.

> Möglich wäre auch eine Zuordnung der Anzahl der Prozesse basierend auf der vorhandenen Menge an Hauptspeicher auf dem System.

Vielleicht schaut man sich mal an, warum jeder Prozess 40MB benötigt. Das Gesamtkunstwerk wird auch nicht schnittiger, wenn man immer noch mehr Supps draufsetzt.

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Von kamome umidori am Fr, 12. Oktober 2018 um 15:59 #

> Dort lässt sich auch die Anzahl der zu verwendenden Content-Prozesse individuell einstellen.

Oder im Menü unter Einstellungen …
Oder wurde das entfernt?

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