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Mo, 29. Oktober 2018, 12:03

Software::Container

StarlingX in erster Version veröffentlicht

StarlingX ist in der ersten Version verfügbar. Diese Open-Source-Edge-Computing- und IoT-Cloud-Plattform ist für Hochleistungsanwendungen mit geringer Latenz optimiert und wurde im Mai als Pilotprojekt mit Unterstützung der OpenStack Foundation ins Leben gerufen.

Mirko Lindner

StarlingX bietet neue Dienste, mit denen sich laut Aussagen des Projekts »die Lücken im Open-Source-Edge-Cloud-Ökosystem schließen lassen sollen«. Zugleich will das Projekt aber auch die Anforderungen an Edge-Anwendungsfälle und -Szenarien erfüllen – und zwar sowohl in Carrier- als auch in Industrieanwendungen. Dazu nutzt die Softwarelösung einzelne Komponenten anderer Projekte wie Ceph, OpenStack und Kubernetes und ergänzt sie durch neue Dienste wie z. B. Konfigurations- und Fehlermanagement, die besonders im Hinblick auf Anforderungen wie Hochverfügbarkeit, Dienstgüte, Leistung und niedrige Latenzzeiten optimiert wurden.

Der Funktionsumfang von StarlingX umfasst eine Edge-Infrastruktur, die getestet und als kompletter Stapel verfügbar ist. Nutzer können beispielsweise innerhalb von StarlingX benutzerdefinierte Alarme und Protokolle für wichtige Ereignisse sowohl auf Infrastrukturknoten als auch auf virtuellen Ressourcen wie VMs und Netzwerken festlegen, löschen und abfragen. Über die Horizon-Benutzeroberfläche kann auf die aktive Alarmliste und aktive Alarmzähler zugegriffen werden. Zudem bietet die Lösung Knotenkonfigurations- und Bestandsverwaltungsdienste mit automatischer Erkennung und Konfiguration neuer Knoten. Der Bestand an CPUs, GPUs, Speicher, Seiten und Krypto- bzw. Kompressions-Hardware lässt sich durch die grafische Benutzeroberfläche und eine Befehlszeilenschnittstelle verwalten.

Das Projekt wird von der OpenStack Foundation unterstützt. Weitere Informationen finden Interessenten auf der Seite des Projektes unter starlingx.io.

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