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Di, 30. Oktober 2018, 10:03

Gesellschaft::Schulungen

LPI aktualisiert LPIC-1 und Linux Essentials

Das Linux Professional Institute (LPI) hat Aktualisierungen für seine Zertifizierungen LPIC-1 und Linux Essentials veröffentlicht. LPIC-1 ist ab sofort in Version 5.0, Linux Essentials in Version 1.6 erhältlich.

LPI

Regelmäßig werden die Zertifizierungen des LPI aktualisiert, um den sich stetig ändernden Anforderungen an Open-Source-Profis Rechnung zu tragen. In die Entwicklung der Updates wird die weltweite Gemeinschaft einbezogen, deren Linux-Experten die Prüfungsinhalte begutachten und kommentieren. Um weiteres Feedback zu erhalten, hat das LPI in Vorbereitung des LPIC-1-Updates zudem Beta-Prüfungen in 19 Ländern organisiert.

Veränderungen bei der Konfiguration und Bereitstellung von Linux-Systemen hatten das umfassende Update von LPIC-1 auf Version 5.0 nötig gemacht. »Systemd wurde eine deutlich größere Bedeutung beigemessen, weil es sich zum führenden Init-System in den wichtigsten Linux-Distributionen entwickelt hat«, sagt Fabian Thorns, Director of Certification Development des Linux Professional Institutes. »Auch der Abschnitt zu Netzwerken wurde neu gestaltet, um Konzepte, Konfiguration und Fehlersuche deutlicher zu trennen. Ein neues Lernziel umfasst Besonderheiten von Linux in der Cloud und auf virtuellen Maschinen.«

Der Versionssprung bei Linux Essentials fällt kleiner aus. »Linux Essentials hat sich als Test über grundlegende Linux-Kenntnisse bewährt. Im Update auf Version 1.6 werden neue Wissensgebiete ergänzt, wie zum Beispiel Raspberry Pi als Plattform zur Vermittlung von Linux- und allgemeinem IT-Wissen«, sagt Thorns.

Verfügbar sind die detaillierten Lernziele für die neuen Versionen von Linux Essentials und LPIC-1 auf der LPI-Website. Im LPI-Wiki ist darüber hinaus eine Zusammenfassung der Veränderungen erhältlich. Eine Blog-Serie auf lpi.org wird zudem einen weiteren Überblick über die neuen Prüfungsinhalte geben. Veröffentlicht wurden die aktualisierten Prüfungen am 29. Oktober 2018 in Englisch, Deutsch und Japanisch. Weitere Sprachen, darunter Chinesisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch und Spanisch, sollen in Kürze folgen. Die vorherige Version der Prüfungen ist bis zum 1. Juli 2019 verfügbar.

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