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Thema: Linux Mint 19.1 soll kurz vor Weihnachten fertig sein

34 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von brum am Di, 30. Oktober 2018 um 17:34 #

An Mint ansich kann ich wenig aussetzen, es läuft gut.
Aber Cinnamon ist doch sehr sporadisch, kaum für den Desktop-Poweruser geeignet.

Viele fehlende Kleinigkeiten, Keine richtige MIME-Verwaltung, das Bluetooth-App startet immer aktiv, keine gute Konfiguration des Fensterverhaltens. Z.B möchte ich etwas vom unteren Fenster kopieren, ohne dass in den Vordergrund springt. Abschalten des Touchpad bei Einstecken einer Maus, ...

Naja, den Dateimanager kann man ja durch Dolphin ersetzen....

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    Von Anonymous am Di, 30. Oktober 2018 um 23:08 #

    Was ist denn ein Desktop-Poweruser?

    Offenbar bin ich keiner; ich nutze nur Anwendungen. Am Desktop bzw. Fenstermanager interessiert mich nur, dass ich die Anwendungen starten kann, ohne mich durch verschachtelte Menüs zu quälen, und dass ich die Fenster verschieben, maximieren und minimieren kann.

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Von Töppke am Di, 30. Oktober 2018 um 23:15 #

Bis zur Version 18.2 finde ich es top.
Mich ärgert das mir ab LM 19.0 Timeshift per Zwang aufgedrückt wird!
Warum keine Wahlfreiheit mit Timeshift Ja/Nein ?
Ich weiß nicht, ob ich nach dem Auslaufen von LM18.2 Linux Mint noch nutzen werde.

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    Von Timeshifter am Mi, 31. Oktober 2018 um 07:54 #

    Wenn man die Haken entfernt, ist es doch aus.

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      Von Frühstücksbrötchen am Mi, 31. Oktober 2018 um 08:53 #

      Was nicht benutzt wird hat auch nicht installiert zu sein! Grundsätzlich.
      Wobei ich mich nach wie vor weigere das was *buntu, Mint + Co. macht überhaupt als eine "Installation" zu bezeichnen.

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        Von 21 ist nur die halbe Wahrheit! am Mi, 31. Oktober 2018 um 14:07 #

        Was nicht benutzt wird hat auch nicht installiert zu sein! Grundsätzlich.

        Sehe ich genauso!

        Wobei ich mich nach wie vor weigere das was *buntu, Mint + Co. macht überhaupt als eine "Installation" zu bezeichnen.

        Stimmt, ich bezeichne diese völlig überladenen Distributionen für Lernunwillige auch als einen großen Haufen Mist!
        Nicht nur weil diese Distributionen leider viele ungeeignete Nutzer in die Linux Community ziehen, sondern auch weil diese technisch eine Katastrophe sind.

        Und gerade bei Linux Mint sieht man, warum diese Pseudedistribution so viel tricksen muss, um nicht bei jedem Update zu explodieren.
        Das ist einfach nur Fusch und rückt die Linux Community in Gänze in ein viel schlechteres Licht, als kritische Kommentare, die dann von den Lernunwilligen als "unfreundlich" empfunden werden, weil die nicht einmal verstehen, wieso ihr Verhalten kritisiert wird.

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Von All4You am Do, 8. November 2018 um 17:44 #

Noch ist die bei Linux Mint entwickelte Desktopumgebung Cinnamon 4.0 nicht offiziell freigegeben. Anwender der Distributionen Arch Linux und der Community-Ausgabe von Manjaro mit Cinnamon finden die Pakete aber bereits in den Archiven und können einen ersten Blick auf die vierte Generation von Cinnamon, einem Fork der Gnome-Shell, werfen. Bei Linux Mint selbst findet sich im Archiv derzeit erst die Version 2018.09.21.
Generell laufen Cinnamon wie auch GNOME, KDE, Mate, Deepin und XFCE sowieso und Manjaro und Arch sehr gut und sind immer Top aktuell.

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