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Thema: ReactOS 0.4.10 freigegeben

32 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von theuserbl am Mi, 7. November 2018 um 11:03 #

Warum kann ReactOS eine ISO-Datei für die Installation bereitstellen und am Anfang der Installation eine "Sprachauswahl" bereitstellen, während Microsoft für jede Sprache eine eiegne ISO-Datei erstellt hat?

  • 1
    Von Anonymous am Mi, 7. November 2018 um 11:34 #

    Vermutlich möchte M$ seine Kunden nicht überfordern.

    • 1
      Von CRB am Mi, 7. November 2018 um 12:07 #

      Auch wenn ich MS nicht mag, dürfte das wohl eher an der Größe der Sprachpakete liegen, welche niemals auf eine DVD passen würden (Blu-Ray Laufwerke in Desktop-Computern oder Laptops sind nicht verbreitet genug) und dann geht man halt gleich den Weg ein ISO = eine Sprache bevor man willkürliche Selektionen trifft und bietet dem Nutzer die Möglicheit die anderen Sprachen nachzuladen.

      Und natürlich an der EULA, welche mit (bereits komprimierte) 3,97 GiB ins Gewicht fällt.

      • 1
        Von linux-nutzer am Mi, 7. November 2018 um 12:51 #

        Vor Windows 8 gab's da doch auch immer noch extra DVDs, auf denen nur Sprachpakete drauf waren, wenn ich mich nicht irre.

        1
        Von Ghul am Mi, 7. November 2018 um 14:06 #

        Es geht nicht um das Technische, sondern um das Finanzielle.

        Lest euch meinen Beitrag durch, da steht die Antwort und der Wahre Grund drin.
        Das Microsoft Gebashe ist deplatziert und kindisch.

    2
    Von Ghul am Mi, 7. November 2018 um 14:05 #

    Das ist so gewollt.

    Der Russe kann nämlich nicht die Preise bezahlen, die der Ami bezahlen muss.
    Also kriegt der Russe und der Ami eine sprachlich getrennte Version. Somit ist der Ami gezwungen sich die englische Version in den USA zu kaufen, wo das OS dann auch mehr kosten darf.

    Er kriegt also nicht die russische Version in Moskau für umgerechnet 15,60 € die der Russe kriegt.


    Mit Können hat das also nichts zu tun.

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Von Donald_Luck am Mi, 7. November 2018 um 12:28 #

wecken bei mir die Hoffnung das Russland sein Wort hält und ReactOS tatsächlich unterstützt

man darf auch mal träumen ^_^

  • 1
    Von worp am Mi, 7. November 2018 um 12:49 #

    Das ist auch gar nicht so unwahrscheinlich, da ReactOS sowohl Putin als auch Medwedew vorgestellt wurde und es aus russischer Sicht im Hinblick auf Spionage immerhin eine Alternative zu (amerikanischen) Microsoft-Produkten ist. Gegen diese Hypothese spricht allerdings, dass man ReactOS nach wie vor noch nicht produktiv einsetzen kann.

    • 1
      Von yahya am Mi, 7. November 2018 um 22:43 #

      Das ist doch schon einige Jahre her (fünf?!?). Passiert ist seitdem nichts, außer dass auf einigen russischen Websites das "R" und die Abkürzung "Ros" mit Russland assoziiert werden (russisch: Rossija). Einige scheinen dort zu glauben, ReactOS sei ein russisches Projekt und quasie die russische Antwort auf Windows. Das erstere ist natürlich kompletter Quatsch und das zweite wäre wenn, dann wirklich peinlich für Russland. Denn ROS ist immer noch weit davon entfernt, wenigstens das seit Jahren obsolete Win XP halbwegs komplett nachzubilden und v.a. dessen Stabilität zu erlangen. Als "russisches Windows" wäre es noch peinlicher, als der nordkoreanische Mercdes

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Von Ghul am Mi, 7. November 2018 um 14:02 #

Den Doppelklick braucht man nämlich, damit beim Umgang mit den Daten, Verzeichnissen und Programmen im Dateimanager die Dateieinträge bzw. Verzeichniseinträge selektierbar sind und sie beim selektrieren nicht ungewollt ausversehen sofort geöffnet werden oder das Programm gestartet wird, nur weil man es selektiert hat.

Es ist nämlich nichts lästiger, als eine Datei im Dateimanager selektieren zu wollen um dann festzustellen, dass der Rechner gerade am Rödeln ist, weil er die Datei jetzt in bspw. LibreOffice anzeigen will. Dabei wollte man nur die Dateigröße anzeigen, sie nur umbenennen oder irgendeine andere Dateioperation auf sie anwenden.

Der Doppelklick ist hier im Dateimanager und auf der Dateiablage der Desktopoberfläche somit richtig.

  • 0
    Von schmidicom am Mi, 7. November 2018 um 16:51 #

    Die "Ctrl"-Taste auf dem Keyboard kennst du aber oder?

    Ich habe auch etwas gebraucht bis ich mich beim KDE Dolphin an das one-klick-Verhalten gewöhnt hatte aber letztendlich musste ich zugeben das dadurch rein gar nichts aufwendiger oder schwieriger wurde.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07. Nov 2018 um 16:51.
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    Von Kay am Mi, 7. November 2018 um 17:15 #

    Der Doppelklick ist hier im Dateimanager und auf der Dateiablage der Desktopoberfläche somit richtig.
    Aber auch nur, weil du es so gewohnt bist. Da gibt es kein richtig oder falsch, alles eine Frage der Gewohnheit....bzw. der eigenen Anpassungsfähigkeit.

    • 1
      Von Ghul am Mi, 7. November 2018 um 17:19 #

      Warum es notwendig und richtig ist habe ich ja begründet.
      Machst du es per Einfachklick, dann wir dir alles ungewollt aufpoppen.

      Der Einwand mit der CTRL Taste erfordert, dass man seine zweite Hand benutzt. Dabei will man sich vielleicht nur mal "durchklicken".

      • 1
        Von kamome umidori am Mi, 7. November 2018 um 17:31 #

        Dann kann ich mich doch „durchzeigen“ – dann sehe ich schon die Dateigröße, muss ich nicht klicken; auch kann man bei Dolphin mit einem Klick oben links auf das Icon „einhändig“ auswählen.
        Das einzige, das ich (selten) bei Einfachklick vermisse: In Listenansicht mehrere Dateien markiert – nicht mit einem (einhändigen) Klick aufhebbar (aber mit einem Rechts- und zwei Linksklicks).

        1
        Von Kay am Mi, 7. November 2018 um 17:31 #

        Du kannst es hundertmal aus deiner Sicht begründen, richtig wird es dadurch nicht. Ich schaffe es problemlos, mit einem Einfachklick das zu erreichen, was ich gerade möchte. Sei es nun markieren, umbenennen oder ausführen. Gerade bei Dolphin ist es ein Unterschied, ob man auf den Datei-/Ordnernamen klickt, oder auf das entsprechende Icon.
        Die CTRL-Taste ist eine weitere Möglichkeit, die tatsächlich eine weitere Hand erfordert. Aber auch hier gilt: Kann man machen, muss man aber nicht. Deshalb ist deine Begründung aber immer noch nicht richtig.

mehr BER
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Von Stefan Becker am Mi, 7. November 2018 um 20:09 #

Reactos = Der Berliner Flughafen der Software

  • 1
    Von Donald_Luck am Mi, 7. November 2018 um 20:58 #

    Ist ReactOS jetzt auch zu klein?

    1
    Von Karl-Heinz am Mi, 7. November 2018 um 23:05 #

    Stefan Becker = Chef aller Schwätzer

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    Von yahya am Do, 8. November 2018 um 05:48 #

    Nunja, ich denke nicht, dass das Vorhaben generell unmöglich war. GNU/Linux und Haiku sind schließlich auch funktionierende Nachbildungen existierender Betriebssysteme.
    Aber ReactOS als Projekt einer winzigen Gruppe ohne Ressourcen, das mittlerweile seit Jahrzehnten vor sich hin krebst - dass das irgendwann nochmal was wird, ist total unwahrscheinlich. Und ich finde dass das polierte Erscheinungsbild der Webseite einen sehr merkwürdigen Kontrast zur totalen Alpha-Qualität des eigentlichen Produkts abgibt, und ich zweifle, dass das hilft.

    • 0
      Von Matt Broad am Do, 8. November 2018 um 09:22 #

      Gehört zum konsequenten Nachbau von Windows, inkl. Bill Gates' Philosophie:
      „If you can't make it good, at least make it look good.“
      :D

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Von pointer am Do, 8. November 2018 um 11:00 #

Jedenfalls denke ich bei "ReactOS" immer an Tschernobyl. :)

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