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Mi, 28. November 2018, 08:12

Gemeinschaft::Organisationen

Linux Foundation und RISC-V Foundation arbeiten zusammen

Linux Foundation und RISC-V Foundation haben ihre Zusammenarbeit mit dem Ziel erklärt, offene Architekturen weiter zu fördern.

Linux Foundation

Die Linux Foundation (LF) und die RISC-V Foundation, eine von ihren Mitgliedern kontrollierte gemeinnützige Vereinigung, die die Einführung und Implementierung der freien und offenen RISC-V Befehlssatzarchitektur (ISA) vorantreibt, haben heute eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung zur Beschleunigung der Entwicklung und Einführung der RISC-V-ISA angekündigt.

Die RISC-V Foundation umfasst über 210 institutionelle, akademische und individuelle Mitglieder aus der ganzen Welt und hat ein Mitgliederwachstum von 100 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt. Die Partnerschaft mit der LF soll es der RISC-V Foundation ermöglichen, das RISC-V-Ökosystem zu erweitern und die Entwicklung neuer Anwendungen und Architekturen auf allen Computerplattformen besser zu unterstützen.

Mit der raschen internationalen Annahme der RISC-V ISA werden ein breiterer Rahmen und mehr Ressourcen benötigt, um das Wachstum des RISC-V-Ökosystems zu unterstützen, so Rick O'Connor, Geschäftsführer der gemeinnützigen Stiftung. Die Linux Foundation sei angesichts des Open-Source-Charakters beider Unternehmen dafür ein idealer Partner. Diese gemeinsame Zusammenarbeit mit der LF wird es der RISC-V Foundation ermöglichen, der aktiven RISC-V-Gemeinschaft robustere Support- und Schulungswerkzeuge anzubieten und Betriebssysteme, Hardware-Implementierungen und Entwicklungswerkzeuge schneller zu skalieren, so O'Connor weiter.

Jim Zemlin, Geschäftsführer der Linux Foundation, sieht bei Risc-V eine große Zugkraft in einer Reihe von Märkten wie unter anderem KI, Machine Learning, IoT, Augmented Reality, Cloud, Rechenzentren, Halbleiter und Netzwerke. RISC-V sei eine Technologie, die das Potenzial hat, die offene Hardware-Architektur deutlich zu verbessern. Beide Organisationen streben dazu an, ein starkes weltweites Ökosystem aufzubauen. Die LF will dazu unter anderem Ressourcen für das RISC-V-Ökosystem bereitstellen, die Trainingsprogramme, Infrastrukturwerkzeuge sowie kommunale Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Rechtsexpertise umfassen.

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