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Fr, 30. November 2018, 09:21

Software::Spiele

Kartenspiel »Artifact« für Linux freigegeben

Mehr als sechs Jahre nach dem letzten käuflichen Titel hat Valve ein neues Spiel veröffentlicht. Das Kartenspiel »Artifact« steht ab sofort im Shop des Unternehmens bereit und kann auch unter Linux gespielt werden.

Spielszene aus »Artifact«

store.steampowered.com

Spielszene aus »Artifact«

Seit gestern können Spieler auch unter Linux das von Valve und dem Kartendesigner Richard Garfield ersonnene Kartenspiel »Artifact« spielen. Wie erwartet dreht sich auch bei dem neuen Titel alles um das Ausspielen von zuvor gesammelten Karten. Anstatt allerdings nur auf einem Spielfeld zu spielen, findet Artifact auf drei parallel aufgebauten Brettern statt, was laut Garfield dem Spiel mehr Spieltiefe verleihen soll. Ein Satz besteht aus mindestens 40 Karten, die in die in verschiedene Farben eingeteilt sind. Jeder Farbe sind Karten mit jeweils unterschiedlichen Fähigkeiten zugeordnet. Ziel des im Dota2-Universum eingesiedelten Spiels ist es, die eigenen Türme zu beschützen. Verliert ein Spieler zwei Türme oder einen Ancient – der durch den Fall eines Turmes erschaffen wird – ist das Spiel beendet.

Die Systemvoraussetzungen sind unter Linux mindestens eine Intel i5-CPU mit 2,4 GHz und 4 GB RAM. Ferner wird eine Vulkan-fähige GPU von AMD, Intel oder Nvidia benötigt. Wie erwartet wird ebenfalls eine Internetverbindung vorausgesetzt, die das Spielen mit Gleichgesinnten erlaubt. Im Gegensatz zu Blizzards »Hearthstone« und CD Projekts »Gwent« ist der neue Titel kein Free to Play-Spiel, sondern käufliche Software. Der Preis des Titels liegt bei knapp 18 Euro. Zudem kommen noch weitere Kosten für weitere Kartensätze, die direkt im Shop des Unternehmens käuflich erworben werden können.

Fotostrecke: 9 Bilder

Spielszene aus »Artifact«
Spielszene aus »Artifact«
Spielszene aus »Artifact«
Spielszene aus »Artifact«
Spielszene aus »Artifact«
Das Spiel ist in verschiedenen Sprachen erhältlich, wobei die Sprachausgabe nur auf Englisch erfolgt. Die Bewertungen des Titels fallen unterschiedlich aus. Während die Anwenderbewertung auf Metacritic bei gerade mal 2,5 von insgesamt 10 Punkten liegt, beträgt die durchschnittliche Bewertung auf Steam knapp 60 Prozent.

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