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Thema: Chrome 71 verbessert die Sicherheit

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mi, 5. Dezember 2018 um 10:44 #

Chrome 71 verbessert die Sicherheit

Chrome hat ein paar alte Security Bugs gefixt, dafür aber mit neuem Code jede Menge neuer Security Bugs eingebaut.

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Von Alzheimer am Mi, 5. Dezember 2018 um 11:01 #

Google bringt einen Browser mit dem primären Ziel heraus, im Rahmen seiner Dienste fleißig Daten von den Nutzern zu sammeln und wirbt mit der Sicherheit degenüber Malware und Angriffen? Wie süß.

Aber scheinbar finden es die Nutzer ja OK, wenn sie durchleuchtet werden, solange es Unternehmen tun.

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    Von Nozilla am Mi, 5. Dezember 2018 um 11:45 #

    Man kann ja ungoogled-chromium verwenden. Davon abgesehen gebe ich dir recht, was Google und Sicherheit betrifft. Allerdings bleiben die Daten bei Google und werden allenfalls aggregiert verkauft. Damit habe ich kein Problem, da es Dritten so nicht möglich ist, mit den Daten von Google Profile zu erstellen.
    Diesen Schuh muss sich jedoch Mozilla anziehen: Die kooperieren offen mit dem Burda-Verlag. Zeitungs- und Zeitschriftenverlage zählen nach der Deutschen Post zu den größten Datensammlern und -Händlern in Deutschland. Über den Verlegerverband arbeiten die einzelnen Medienhäuser übrigens brav zusammen (siehe z. B. Leistungsschutzrecht).

    Summa summarum ist mir Google dann doch lieber, weil so endlich einmal das bestehende Medienkartell erschüttert wird. Google weiß sehr viel über seine Nutzer, aber Burda und Co. wissen noch viel mehr, vor allem im Verbund mit anderen Verlagen und der Verknüpfung zu Adresshändlern wie der Deutschen Post und Auskunfteien wie der Schufa. Ach ja, über die Versicherungen könnte man auch noch etwas schreiben.

    Im Prinzip handelt es sich um die typisch deutsche Empörungskultur: Immer schön mit dem Finger auf andere zeigen, aber selbst am meisten Dreck am Stecken haben.

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      Von Anonymous am Mi, 5. Dezember 2018 um 18:18 #

      Allerdings bleiben die Daten bei Google und werden allenfalls aggregiert verkauft.

      Sitzt Du im Google- bzw. Alphabet-Vorstand, oder woher weisst du so genau, was die in 5 Jahren machen werden?

      Sicherlich werden die nicht in Schönheit sterben wollen.

      Der Markt für individualisierte Werbung wird nicht unendlich wachsen; also braucht Google früher oder später ein neues Geschäftsmodell.

      Wie wäre es mit Scoring; die schönen Daten, die Google über Milliarden Menschen gesammelt hat, wären doch ideal für Buden wie die Schufa, für Versicherungen aller Art oder für Banken und Händler.

      Dass Schufa, Burda und Post von eigenem Datenreichtum träumen, mag ja sein. Aber bis jetzt haben sie eher wenig Daten, und ob die ihre vergleichsweise kleine Sammlung mit Hilfe Mozillas nennenswert aufhübschen können, steht in den Sternen.

      Während Google bereits seit zwei Jahrzehnten im Wirkbetrieb ist. Gegen Google kann keiner mehr anstinken.

      Sicherlich ist Mozilla nicht vertrauenswürdig. Aber Google noch viel weniger.

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Von Browser-Experte am Mi, 5. Dezember 2018 um 15:30 #

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