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Thema: NSA plant Freigabe des Disassemblers Ghidra

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Schrad am Di, 8. Januar 2019 um 17:29 #

JaNee, was man nicht selber pflegen will (oder kann) wird als Open Source veröffentlicht ...
Durchschaubare Strategie.
Machen ja mittlerweile fast alle so ...

Und das Java Plattformübergreifend genutzt werden kann, sollte zumindest hier keine Erwähnung bedürfen.
Aber vielleicht möchte man auch nur die angepeilte Zielgruppe entsprechend bedienen.

Es wäre aber auch interessant unter welcher Lizenz diese Software zur Verfügung gestellt wurde?

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Von Ghul am Di, 8. Januar 2019 um 19:50 #

Ich hoffe, dass sich jemand bereit erklärt, von der Software einen Code Audit zu machen. Immerhin kommt sie aus dem Haus der NSA, da weiß man nie so genau, wo man dran ist.

Ansonsten finde ich es aber gut, dass sie ihren Dissasembler freigibt.

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    Von kamome umidori am Di, 8. Januar 2019 um 23:27 #

    Ich vermute, dass unter eigenem Namen freigegebene Software sauber ist. Sorgen machen sollten wir uns vermutlich mehr um die „Fehler“ in der Software „Unabhängiger“. Nachschauen wäre natürlich dennoch nicht verkehrt ;)

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      Von Ghul am Mi, 9. Januar 2019 um 02:27 #

      Wir wissen ja nicht, ob die freigegebene Version und die interne Version identisch sind.

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      Von Anonymous am Mi, 9. Januar 2019 um 20:24 #

      Es ist wohl nicht ganz unwahrscheinlich, dass an OpenSource Leute verdeckt mitarbeiten, die auf der Lohnliste von Geheimdiensten stehen und versuchen, hier und da ein paar Schwachstellen einzubauen, die man mit Flüchtigkeitsfehlern erklären kann (plausible deniability).

      Gab es nicht schon einige Einzelfälle, in denen man Leute aus Projekten hinauskomplimentiert hat, weil man so etwas vermutete?

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