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Do, 24. Januar 2019, 13:44

Hardware::Notebooks

Dell XPS 13 »Developer Edition« mit Ubuntu in Deutschland verfügbar

Dell hat sein beliebtes Notebook XPS 13 Developer Edition mit Ubuntu neu aufgelegt und jetzt in Deutschland verfügbar gemacht.

Dell XPS 13 Developer Edition

Dell

Dell XPS 13 Developer Edition

Bereits seit 2012 legt Dell das Dell XPS 13 »Developer Edition« auf. Hervorgegangen aus dem von Barton George geleiteten Project Sputnik sollte die »Developer Edition«-Linie definieren, was Entwickler als ideales System betrachten. Jetzt stellt George das aktuelle Notebook der Reihe für 2019 vor. Das neue XPS 13 (9380) basiert auf Intels achter CPU-Generation Whiskey Lake und kann als Developer Edition anstatt mit Windows 10 auch mit Ubuntu 18.04 LTS »Bionic Beaver« geordert werden.

Auf der deutschen Webseite des Unternehmens kann das in der Grundausstattung mit Ubuntu für 1.429 Euro angebotene Notebook bei einigen Komponenten konfiguriert werden. Beim Prozessor der Developer Edition kommt jedoch nur die Intel-Core-i7-8565U CPU der 8. Generation zu Zug. Wählen kann der Kunde zwischen 8 und 16 GByte LPDDR3-Hauptspeicher mit 2.133 MHz und zwischen M.2-PCIe-NVMe-SSDs mit entweder 256, 512 oder mit 1 und 2 TByte Speicher. Neben der Full-HD-Auflösung kann das Notebook in der größten Konfiguration auch mit Ultra-HD-Auflösung bestellt werden. Mit der Wahl von Ubuntu verringert sich der Preis des Notebooks um rund 70 Euro im Vergleich mit der Windows-Variante.

Ein Kritikpunkt der Vorgängerversion des Dell XPS 13 war die Position der Webcam. Diese war unter dem Display angebracht und erzeugte damit eine Fischaugenperspektive. Jetzt ist die Kamera nach oben über das Display gerutscht und bietet laut George »eine viel schmeichelhaftere Sicht auf den Benutzer und stört gleichzeitig nicht das schlanke, kompakte Design des Systems. Zudem unterstützt das Gerät nativ den Schlafmodus Suspend-to-Idle (S2I), der für ein schnelleres Aufwachen sorgen soll. Des Weiteren sei der Deckel des Notebook jetzt einfacher zu öffnen als bisher und die Thunderbolt-Schnittstelle habe eine bessere Energieverwaltung erhalten.

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