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Thema: Raspberry Pi Compute Module 3+ vorgestellt

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von ehWurst am Di, 29. Januar 2019 um 13:45 #

auf den 4-er! Schon der Jetzige ist als Heimrechner bei uns im Dauereinsatz und durchaus zufriedenstellend. Trotzdem wäre eine neue Version mit mehr Arbeitsspeicher und schnellerem USB-Anschluss toll. Das System läuft bei mir von einer 120GB SSD an einem USB-Adapter. Da wären höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten schön.

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    Von Anonymous am Di, 29. Januar 2019 um 14:00 #

    Tja,

    vielleicht kommt der RasPi 4 ja zum Pi-Day (14.3.), an dem die meisten neuen RasPis vom Himmel fallen.

    Einen von meinen RasPis läuft auch als PC-Ersatz, aber der wird vor allem beim Web-Surfen gefühlt immer langsamer - das liegt wohl daran, dass die Brauser bekanntlich alle halbe Jahre deutlich schneller werden ;)

    Flightradar24 z.B. läuft auf dem Ding praktisch nicht mehr, weil der Browser nicht mehr mit dem Aktualisieren nachkommt.

    Mittlerweile frage ich mich, ab es nicht eine Sackgasse ist, auf den RasPi als Heimrechner zu setzen. In dem Kostenrahmen, den die RasPi Foundation anstrebt, kann man wohl nur Rechner bauen, auf denen ein Browser lediglich vor sich hin röchelt.

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      Von Kay am Di, 29. Januar 2019 um 14:16 #

      Mittlerweile frage ich mich, ab es nicht eine Sackgasse ist, auf den RasPi als Heimrechner zu setzen. In dem Kostenrahmen, den die RasPi Foundation anstrebt, kann man wohl nur Rechner bauen, auf denen ein Browser lediglich vor sich hin röchelt.

      Der Raspi war nie dazu gedacht, einen Desktop-PC zu ersetzen. Natürlich kann er sowas, aber seine Ausstattung macht das nicht gerade komfortabel.
      Ich kenne jetzt zwar den internen Aufbau von Flightradar24 nicht, aber ich denke mir, dass da tonnenweise JavaScript zum Einsatz kommt. Wenn man jetzt bedenkt, dass da auch schon so mancher Desktop-PC ins Schwitzen kommt, dann darf man das einem Raspi nicht übel nehmen. Für diesen Zweck wurde er einfach nicht geschaffen. Ursprünglich sollte der Raspberry Pi ein günstiger Lern- und Bastelrechner sein und diese Aufgabe erfüllt er meiner Meinung nach bestens.
      Also so gesehen halte ich einen Raspi als Desktop-Ersatz definitiv für eine Sackgasse.

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        Von ehWurst am Di, 29. Januar 2019 um 18:31 #

        Da ich viele Nachrichtenseite besuche, surfe ich meist ohne JS. Und da tut´s Qupzilla wunderbar flott. Für Onlinebanking, Einkauf, nehme ich Vivaldi und der geht sehr selten in die Knie. Natürlich erwarte ich mir keine Wunderleistungen. :)

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      Von Ghul am Di, 29. Januar 2019 um 19:51 #

      Für so etwas nimmt man einen PC mit Intel oder AMD Prozessor.

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Von RG am Di, 29. Januar 2019 um 15:49 #
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