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Thema: SystemRescueCd 6.0.0 freigegeben

10 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Töppke am Mi, 6. Februar 2019 um 21:02 #

"Es enthält auch QtParted"

Es ist doch immer wieder interessant zu erfahren, was es alles so für sinnvolle Software gibt.
Danke für die Info.

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Von Gnome-Nutzer am Mi, 6. Februar 2019 um 21:16 #

Ist es mit SystemRescueCd 6.0.0 auch möglich, Super Grub 2 Disk (aktuelle Version 2.02s10) als Floppy Disk Image einzubinden, wie es bei SystemRescueCd 4.9.6 noch «von Haus aus» enthalten war?

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Von Unerkannt am Mi, 6. Februar 2019 um 21:57 #

Das ist eine Kröte dich ich erst einmal schlucken musste. Liegt Gentoo im Sterben? Was bleibt denn noch, ist unabhängiges Linux jetzt schon am Ende?

  • 1
    Von klopskind am Mi, 6. Februar 2019 um 23:01 #

    Ich vermute, dass die Tools von Arch zur Erstellung angepasster Live-Medien einfacher und schneller funktionieren. Möglicherweise sind die Tools den Autoren von SystemRescueCD auch vertrauter.

    Außerdem denke ich, dass es für ein Live-Rettungsmedium an der Zeit ist, auf systemd zu setzen, damit man die Logs von journald auslesen kann.

    Hinzu kommt, dass die meisten grafischen Oberflächen und Umgebungen (hier scheinbar Xfce), sowie deren Unterbau inzwischen dem Ökosystem um freedesktop.org und systemd folgen. Somit müssten die Entwickler weniger "gegen den Strom" schwimmen.

    (Alles nur Mutmaßungen, daher alles ohne Gewähr.)

    Diesen Thread und dessen Links könnten Sie diesbezüglich auch interessieren.

    • 1
      Von Unerkannt am Do, 7. Februar 2019 um 07:30 #

      Ich vermute, dass die Tools von Arch zur Erstellung angepasster Live-Medien einfacher und schneller funktionieren. Möglicherweise sind die Tools den Autoren von SystemRescueCD auch vertrauter.
      Kann natürlich sein, aber nachdem SystemRescueCd jetzt schon so lange existiert, würde ich vermuten sie haben bereits einen optimierten Prozess um ein Live-System zu erstellen.

      Hinzu kommt, dass die meisten grafischen Oberflächen und Umgebungen (hier scheinbar Xfce), sowie deren Unterbau inzwischen dem Ökosystem um freedesktop.org und systemd folgen. Somit müssten die Entwickler weniger "gegen den Strom" schwimmen.
      Gentoo bietet auch Systemd als Init-System an, auch wenn einem dort die Wahl des Init-Systems frei steht.

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Von verboEse am Do, 7. Februar 2019 um 10:27 #

Ich mochte RescueCD immer sehr - ohne stichhaltige Begründung für diesen Schritt sehe ich hier aber vor allem Nachteile, da wechlse ich lieber zu einer Live-CD von Ubuntu oder sonst einer Distribution, die dank Binary-Einbindung auch aktuelle Hardware gut unterstützt.
Ich hatte statt dieser Änderung auf bessere ZFS-Einbindung in RescueCD gehofft :-(

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