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Thema: Ubuntu 18.04.2 LTS verspätet sich

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ubuntu-dist-upgrader am Do, 7. Februar 2019 um 11:28 #

"Bestandsanwender erhalten die Updates ab dem 14. Februar durch eine Aktualisierung über das Paketmanagement."

Das stimmt so nicht. Wer 18.04.01 einsetzt, muß explizit die HWE installieren, um auf 18.04.2 upzudaten. Da 18.04.2 nur 6 Monate unterstützt wird, sind mit einem Update auf 18.04.2 zwingend weitere Updates auf 18.04.3 im August 2019, 18.04.4 im April 2020 und 18.04.5 im August 2020 verbunden.

Wer es etwas ruhiger haben möchte ("Never change a running system"), installiert die HWE nicht, bleibt bei 18.04.1, das auch bis April 2023 unterstützt wird. Allerdings halt weiter mit Kernel 4.15, unveränderten Grafikstacks und deren Sicherheitsupdates.

Das sechsmonatige Durchgehetzte durch die HWE-Updates lohnt sich nur, wenn man auch die neuen Möglichkeiten, die man durch die upgedateten Kernels, Grafikstacks usw. dazubekommt, auch wirklich nutzt. Und wie gesagt, wenn man sich dafür entscheidet, dann muss man nach spätestens sechs Monaten nochmal ran, bis 18.04.5 erreicht ist.

siehe https://wiki.ubuntu.com/Kernel/LTSEnablementStack

Da wird auch erklärt, welche Pakete man installieren muß, um sich die "Aktualitätsochsentour" aufzuhalsen.

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Von Kernel-Tester-Wind-Schreier am Do, 7. Februar 2019 um 12:27 #

" Grund ist ein schwerwiegender Fehler beim Booten im Zusammenhang mit Kernel 4.18.0-14, der nicht rechtzeitig behoben werden konnte."

Tja, eigentlich sollte man schon früher mit Tests auf realer (Standard!)-Hardware beginnen und nicht nur auf virtuellen Maschinen (in der Cloud) testen, dann fallen einem solche gravierenden (Boot!)- Fehler auch früher - also nicht drei Tage vor Release - auf bzw. fallen den Usern -hoffentlich keine mit Produktivsystemen - auf. Wenn das jetzt die Auswirkungen einer kurzfristigen Kerneländerung vor Release ist, sollte man bei Kerneländerungen etwas mehr auf Langfristigkeit setzen, besonders wenn es auf ein Release zugeht. Sprach`s in den Wind - ob es die "agilen" Entwickler gehört haben?.

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Von MartinP am Do, 7. Februar 2019 um 18:48 #

Ihr meint bestimmt 19.04.....

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Von Digitale-Panik-Attacke am Fr, 8. Februar 2019 um 03:46 #

Ich nutze unter anderem einen 12 Jahre alten
Dell Optiplex 760 mit Intel Duo Core 2 (64bitte) 8GB RAM.
Ubuntu Mate, Debian Testing Mate, OpenSuse Mate, "Fuß Mate".

Vor ein paar Tagen startete die Kiste nach einem Update und Reboot nicht mehr!
Erst dachte ich das es ein Hardware Fehler sein könnte,
kann es auch immer noch sein!

Nach Grub Boot Parameter Tests mit "nomodeset" und what ever, änderte sich nichts,
es bleibt hängen bei GDM "Gnome Display Manager". Kein Login, Anzeige, Nothing.

Installiert man vom Terminal aus, Lightdm ändert sich nichts an der Problematik.
Konfiguriert man wieder zu GDM, ist die Auflösung & Co. so Hoch eingestellt,
das es das Display überfordert (über 1920x1080).

Ubuntu "18.04" ließ sich installieren und startete einwandfrei,
auch OpenSuse Tumbleweed läuft einwandfrei, ebenso.
Nur Ubuntu "18.10" hängt sich beim laden von GDM auf!

Wenn man Ubuntu "18.10" neu installiert läuft es so lange bis man,
die Aktuellen Updates installiert, dann startet es wieder nicht, wie genannt.

Ubuntu "18.04" wiederum läuft einwandfrei, bringt bei mir aber leider den Router
zum Zusammenbruch/Absturz, wenn man sich ARD & ZDF Mediatheken Videos
(Dokus & Co.) in Normaler und auch minderer Qualitätseinstellungen anschaut.
Sehr sehr seltsam????

Auf Debian würde ich ja gerne wechseln, ich denke mir aber,
vielleicht kommt der Fehler, wenn er denn kein Hardware Defekt ist,
aus der Debian Verwandtschaft Testing Zweig,
oder sind doch die Ca-no-nickels daran Schuld?!

Wenn der Fehler aus der Debian Richtung kommen würde,
würde ich in Zwei Jahren (Debian Stable) wieder vor dem Problem stehen....

Ps. Auf einem 12 Jahre alten AMD, läuft Ubuntu "18.10" wiederum Tadellos!

Ps. Noch etwas:
Vor ein paar Monaten hatte ich, beide PCs von Ubuntu 18.04 zu 18.10 migriert,
weil nach einem Update, Synaptic 100% CPU Last hatte, und die Schrift
nach ein paar Minuten sich in seltsame Symbole verwandelten,
Rechtecke und so weiter, und ebenso alles was Root Rechte benötigte
welches mit pkexec gestartet wurde und eine GUI hat! Sehr Seltsam????

Als Fehler wurden Probleme mit den "Pango" Librarys angezeigt, und blieben trotz
neu Installation sämtlicher Pakete und Abhängigkeiten.
Der selbe Fehler auf dem AMD Rechner kam eine Woche später (Ubuntu "18.04"),
dort läuft jetzt Ubuntu "18.10" tadellose!

Ich habe keine Ahnung von solchen Dimensionen des Abgrundes!!!!

"No Money, No Funny!"
Leider habe ich nicht die nötigen Mittel, mir außer alle paar Jahre mal,
einen "Neuen-Gebrauchten-Alten" PC <200€ zu leisten,
und muss mit diesen Renitenten Steinzeit PCs Frieden aushandeln,
oder wenigstens eine Bedingte Waffenruhe.
Aber irgendwann kommt der Tag, da nehme ich einen Vorschlag Hammer
und mache ihnen einen Vorschlag, den sie nicht Ablehnen können...
:cry: :shock:

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