Login
Newsletter
Werbung

Thema: Video-Editor Flowblade 2.0 veröffentlicht

13 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Josef Hahn am Do, 7. Februar 2019 um 10:28 #

Wozu dient es, dass sich die Anwendung optisch hervorhebt?

Geht es um Usability? Kann man mit diesem Theme ergonomischer arbeiten?

-> Dann würde ich mir wünschen, dass sie das Theme ausgliedern. Das hätte ich dann gern systemweit! Wieso soll davon nur eine Anwendung profitieren??

Oder ist es nur ein Buhlen um Aufmerksamkeit? Der Wunsch, aus der Masse hervorzustechen?

-> Das kann man aus Entwicklersicht gerade noch verstehen, aber dem Benutzer erweist man damit eher einen Bärendienst. Der Benutzer hat doch erstmal mehr von einem einheitlich erscheinenden System, oder?

Oder geht es um Usability, aber auf einer Weise, die für dieses Tool spezifisch zugeschnitten wäre?

-> Was wäre denn das genau?

Was ist am Styling-Konzept unter Linux so derart daneben, dass immer mehr Anwendungen ihren eigenen fuddeligen Style mitbringen? Das habe ich noch nicht verstanden...

  • 0
    Von UI-Experte am Do, 7. Februar 2019 um 10:48 #

    Was ist am Styling-Konzept unter Linux so derart daneben, dass immer mehr Anwendungen ihren eigenen fuddeligen Style mitbringen? Das habe ich noch nicht verstanden...
    Zeitgeist. Ist nicht nur unter Linux so.

    Bei Grafikprogrammen ist einheitliches klar defniertes grau der GUI sinnvoll, hängt mit der Farbwahrnehmung der Umgebungsfarben zusammen.

    • 0
      Von Josef Hahn am Do, 7. Februar 2019 um 11:02 #

      > Zeitgeist.

      Das mag eine Erklärung sein; aber keine Gute... Um nicht zu sagen: Eine Traurige.

      > Bei Grafikprogrammen ist einheitliches klar defniertes grau der GUI sinnvoll

      Dann soll das System so einen Style vorhalten. Das würde ich verstehen.

      Aber die "Auf eigene Faust" Dark-Themes sind ja nichtmal einheitlich. Halte mal den Flowblade-Screenshot gegen das "Auf eigene Faust" Dark-Theme von Gimp. Na, sieht _Scheisse_ aus, oder? Ein völlig anderes Grau...

      0
      Von klar-definiert am Do, 7. Februar 2019 um 12:33 #

      Die Wahl sollte man schon den Anwender überlassen bzw. eine gute GUI richtet sich nach den globalen Einstellungen ;)

    0
    Von msi am Do, 7. Februar 2019 um 14:20 #

    Was ist am Styling-Konzept unter Linux so derart daneben, dass immer mehr Anwendungen ihren eigenen fuddeligen Style mitbringen? Das habe ich noch nicht verstanden...

    Ein „Styling-Konzept unter Linux“ gibt es ja, was grafische Oberflächen angeht, nicht.

    Prinzipiell ist das ein Vorteil, weil es die Freiheit bietet, verschiedenartigste Konzepte umzusetzen. Praktisch bedeutet es aber, dass wer sich nicht an eine als Komplettlösung konzipierte Desktopumgebung wie Xfce, KDE oder GNOME hält – bzw. an die ausschließliche Benutzung des Baukastens, auf dem diese jeweils basiert (GTK oder Qt in dem Fall) –, es mit einem Mischmasch an unterschiedlichen Oberflächen zu tun haben wird, die sich kaum mit einem einheitlichen Styling versehen lassen.

    Das ist natürlich nicht so hübsch. Ein schwerwiegendes Problem sehe ich darin allerdings nicht. Ich denke, vor allem Programmen, die aufwendige Spezialaufgaben erledigen, kann man es verzeihen, dass sie in puncto Stilschema ihr eigenes Ding machen.

    Überhaupt erscheint mir, auch wenn das nett aussieht, die Idee, dass GUI-Programme nach einem einheitlichen Styling streben sollten, einigermaßen fraglich. Grundlegende Ähnlichkeit in den Bedienkonzepten ist ohnehin viel wichtiger.

    • 0
      Von Josef Hahn am Do, 7. Februar 2019 um 14:51 #

      Naja, stimmt schon, es wird einem nicht leicht gemacht, weil man für Qt und Gtk (in mehreren Versionen) etwas finden muss, oder diese magischen "Adapter-Styles" (QGtkStyle whatever) benutzen muss. Schlimm genug... Andererseits: Sogar sonstige Tools wie Firefox oder LO halten sich heutzutage relativ gut dran. Dass es da also keinerlei Konzept gibt, könnte ich mit dir da nicht mitgehen...

      > Das ist natürlich nicht so hübsch. Ein schwerwiegendes Problem sehe ich darin allerdings nicht.

      Ja, schade... Da bist du offensichtlich in guter Gesellschaft mit. Ich finde es durchaus halbwegs schwerwiegend...

      > Ich denke, vor allem Programmen, die aufwendige Spezialaufgaben erledigen, kann man es verzeihen, dass sie in puncto Stilschema ihr eigenes Ding machen.

      Joa, warum? Und wo haben wir so eine Situation bei Flowblade? Das ganze klingt für mich nach fauler Ausrede. Wenn eine Spezialaufgabe wirklich eine Anpassung des UI-Stils bedingt, soll das Tool halt basierend auf dem (Gtk- für Gtk-Tools, bzw. Qt- für Qt-Tools) Systemstil minimalinvasiv (!) seine Anpassungen machen. Größere Schrift irgendwo, spezielle Farben, whatever, ... Dafür muss man nicht von Grund auf etwas völlig eigenes mitbringen, was dann zu garnichts passt.

      Zumal das ja ein Trend ist, und immer mehr Tools eigene Dark Modes mitbrigen. Die darf man nur bloß nicht mal nebeneinander halten. Da wird einem dann anders... Halte mal dieses Flowblade und Gimp im eigenen Dark Theme nebeneinander! Was _soll_ das???

      > Überhaupt erscheint mir, auch wenn das nett aussieht, die Idee, dass GUI-Programme nach einem einheitlichen Styling streben sollten, einigermaßen fraglich.

      Hm, das hört man immer mal wieder. Erschreckend. Komisch, dass man das im Apple-Ökosystem schafft... Und komisch, dass man Apple eher nicht nennt, wenn es um "fragliche" UIs geht. Ich möchte auf meinem System einen halbwegs einheitlichen Style (über Subtilitäten kann man immer hinweg sehen, etwa dass Gtk und Qt niemals 100% gleichartig sind). Wenn da ein Tool völlig aus dem Rahmen fällt, und ich dieses Tool nicht unbedingt brauche, fliegt es.

      • 0
        Von msi am Do, 7. Februar 2019 um 16:47 #

        Naja, stimmt schon, es wird einem nicht leicht gemacht, weil man für Qt und Gtk (in mehreren Versionen) etwas finden muss, oder diese magischen "Adapter-Styles" (QGtkStyle whatever) benutzen muss.

        Auf meinem Desktop laufen zusätzlich noch Programme, die FOX, Tk oder wxWidgets nutzen. Da führen Brücken zwischen GTK und Qt nicht allzu weit.

        > Das ist natürlich nicht so hübsch. Ein schwerwiegendes Problem sehe ich darin allerdings nicht.

        Ja, schade... Da bist du offensichtlich in guter Gesellschaft mit. Ich finde es durchaus halbwegs schwerwiegend...

        Dass ich es nicht für ein schwerwiegendes Problem halte, heißt ja nicht, dass ich für kein Problem halte. Es heißt lediglich, dass es vergleichsweise wichtigere Baustellen gibt.

        > Ich denke, vor allem Programmen, die aufwendige Spezialaufgaben erledigen, kann man es verzeihen, dass sie in puncto Stilschema ihr eigenes Ding machen.

        Joa, warum? Und wo haben wir so eine Situation bei Flowblade? Das ganze klingt für mich nach fauler Ausrede.

        Zur ersten Frage: Weil die Entwickler sich auf die vernünftige Implementierung der Funktionalität des Programms konzentrieren sollen und nicht auf das Styling der GUI (i. S. dessen, dass das immer überall schick aussieht). Vernünftige Software zu fabrizieren ist eine zeitintensive und nicht eben einfache Angelegenheit. Und daher sollte man, zumal wo das Ergebnis als freie Software zur Verfügung gestellt wird, mit Forderungen, wie du sie stellst, etwas zurückhaltend sein und vor allem davon Abstand nehmen, von faulen Ausreden etc. zu sprechen. (Es sei denn, es handelt sich tatsächlich darum.)

        Wenn eine Spezialaufgabe wirklich eine Anpassung des UI-Stils bedingt, soll das Tool halt basierend auf dem (Gtk- für Gtk-Tools, bzw. Qt- für Qt-Tools) Systemstil minimalinvasiv (!) seine Anpassungen machen. Größere Schrift irgendwo, spezielle Farben, whatever, ... Dafür muss man nicht von Grund auf etwas völlig eigenes mitbringen, was dann zu garnichts passt.

        Das Problem ist eben, dass es so etwas wie einen „Systemstil“ schlicht nicht gibt. Im besten Fall ist eine Programmoberfläche aber so konfigurierbar, dass sie sich weitgehend an die jeweilige Umgebung anpassen lässt.

        > Überhaupt erscheint mir, auch wenn das nett aussieht, die Idee, dass GUI-Programme nach einem einheitlichen Styling streben sollten, einigermaßen fraglich.

        Hm, das hört man immer mal wieder. Erschreckend. Komisch, dass man das im Apple-Ökosystem schafft... Und komisch, dass man Apple eher nicht nennt, wenn es um "fragliche" UIs geht. Ich möchte auf meinem System einen halbwegs einheitlichen Style (über Subtilitäten kann man immer hinweg sehen, etwa dass Gtk und Qt niemals 100% gleichartig sind).

        Mich wundert das gar nicht, dass man das „im Apple-Ökosystem“ schafft. Schließlich handelt es sich bei Apple Inc. um ein milliardenschweres Großunternehmen, das die Entwicklung eines (bzw. mehrerer) Komplettsysteme unter einem Dach versammelt und dessen Schwerpunkt meines Wissens auch nicht im Open-Source-Bereich liegt. Andererseits profitiert Apple durchaus von Open-Source-Software. Beispielsweise ist die Standard-Shell unter macOS Bash und das System enthält so einige Komponenten aus FreeBSD.

        Zusätzlich wäre auch zu fragen, um welchen Preis Apple das alles schafft.


        PS: Apropos einheitlicher Style: Zum Zitieren gibt's q.

        Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 07. Feb 2019 um 21:22.
        • 0
          Von Josef Hahn am Do, 7. Februar 2019 um 18:51 #

          > Auf meinem Desktop laufen zusätzlich noch Programme, die FOX, Tk oder wxWidgets nutzen. Da führen Brücken zwischen GTK und Qt nicht allzu weit.

          Ich weiß nicht, wohin dieser Whataboutism jetzt führen soll. Es ist doch klar, dass es Imperfektionen gibt. Bis das wirklich fertig ist, bin ich dreimal tot ;) ... Es ist aber doch auch klar, dass zumindest ein einheitlicher Style angestrebt wird. Wieso tust du so, als würde ich das hier gerade frei erfinden? Jede Distri versucht, es zumindest zwischen Gtk und Qt einheitlich zu halten. Damit sind dann 9x% abgedeckt?! Die paar FOX- und Motif-Programme fallen da durch's Raster. Tk bietet an, den Gtk-Style mitzubenutzen ('ttk'). Und wxWidgets benutzt auch Gtk... Auch sämtliche Java GUI Toolkits orientieren sich am konfigurierten Gtk Style. Und Flowblade _ist_ schlichtes Gtk!

          > Zur ersten Frage: Weil die Entwickler sich auf die vernünftige Implementierung der Funktionalität des Programms konzentrieren sollen und nicht auf das Styling der GUI

          Das wäre ja genau mein Wunsch! Die Entwickler sollen sich sehr gern genau auf die vernünftige Implementierung der Funktionalität konzentieren, und nicht alle auf eigene Faust irgendwelche Dark-Themes mit ausliefern, _die alle nicht zueinander passen_.

          > Das Problem ist eben, dass es so etwas wie einen „Systemstil“ schlicht nicht gibt.

          Siehe oben.

          > [...] mit Forderungen, wie du sie stellst, etwas zurückhaltend sein und vor allem davon Abstand nehmen, von faulen Ausreden etc. zu sprechen. (Es sei denn, es handelt sich tatsächlich darum.)

          Na dann bin ich ja entschuldigt. :D

          Dass ich keine Forderungen stellen kann, weiß ich selber. Aber mein Feedback in eine Kommentarspalte eines Tech-Blogs zu schreiben, halte ich noch nicht für unerhört übergriffig ... :)

          > [allerhand über Apple]

          Joa, man kann da viele Gründe suchen, warum etwas nicht gut gelöst ist, und warum andere (ggf. mit mehr Ressourcen-Einsatz) es besser schaffen. Das kann auch alles legitim, relevant und korrekt sein. Aber: Es widerlegt den Kritikpunkt damit nicht... Apple hat es da sicher etwas leichter, ja. Das heißt aber doch nicht, dass man den Status Quo absichtlich und ohne Not weiter kaputtfummeln sollte.

          > PS: Apropos einheitlicher Style: Zum Zitieren gibt's q.

          Whataboutism.

          • 0
            Von msi am Do, 7. Februar 2019 um 20:43 #

            > Auf meinem Desktop laufen zusätzlich noch Programme, die FOX, Tk oder wxWidgets nutzen. Da führen Brücken zwischen GTK und Qt nicht allzu weit.

            Ich weiß nicht, wohin dieser Whataboutism jetzt führen soll. Es ist doch klar, dass es Imperfektionen gibt. Bis das wirklich fertig ist, bin ich dreimal tot ;) ... Es ist aber doch auch klar, dass zumindest ein einheitlicher Style angestrebt wird. Wieso tust du so, als würde ich das hier gerade frei erfinden?

            Na, immer langsam; vor allem mit der billigen Anklage „Whataboutism“ gegenüber jemandem, dessen Kommentare sich dem inhaltlichen wie dem formalen Niveau nach offensichtlich über deinen bewegen.

            Dass es in Bezug auf GTK und Qt Bestrebungen hinsichtlich einer möglichst reibungslosen Zusammenarbeit gibt, habe ich weder bestritten, noch dir unterstellt, du würdest es erfinden. Die Intention der Erwähnung anderer Toolkits war, darauf aufmerksam zu machen, dass es für das Ziel eines einheitlichen Aussehens von Desktopanwendungen wie etwa unter macOS nicht ausreicht, wenn Qt und GTK gut zusammenarbeiten (wogegen eher nichts zu sagen wäre). Zum Beispiel dann nicht, wenn der genutzte Dateimanager Xfe heißt und den FOX-Toolkit nutzt. Allerdings: wxWidgets ist tatsächlich ein schlechtes Beispiel gewesen, weil ja dort gerade das Ziel der Entwickler ist, den „native look“ des jeweiligen Systems zu bieten.

            Jede Distri versucht, es zumindest zwischen Gtk und Qt einheitlich zu halten.

            Das stimmt keineswegs.

            Tk bietet an, den Gtk-Style mitzubenutzen ('ttk').

            Du hast offenbar keine Ahnung, wovon du da redest. Die Abkürzung „ttk“ steht für „themed Tk“ und hat rein gar nichts mit GTK zu tun, sondern bezeichnet eine Neuimplementierung der klassischen Tk-Widgets in einer Weise, die es ermöglicht, deren Stil anzupassen, also Themes zu benutzen. Siehe https://www.tcl-lang.org/man/tcl/TkCmd/ttk_intro.htm.

            Auch sämtliche Java GUI Toolkits orientieren sich am konfigurierten Gtk Style. Und Flowblade _ist_ schlichtes Gtk!

            Tja, wenn du das Erscheinungsbild von Flowblade für einen Bug hältst, dann schreib halt einen Bug-Report.

            Den Rest spar ich mir.

            PS: Zum Zitieren gibt's übrigens q.

            Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 07. Feb 2019 um 22:16.
    0
    Von #! am Do, 7. Februar 2019 um 17:16 #

    Vielleicht ist es auch ungenau übersetzt oder der Entwickler kein englischer Muttersprachler und die Formulierung sollte nur bedeuten, dass das Programm jetzt besser aussieht. Soviel Werbung sei erlaubt.

    Verstehe dieses ewiggestrige Rumgeheule hier nicht. Wenn etwas anders ist als KDE 1.0, fühlen sich hier einige offenbar persönlich angegriffen.

    Was ist daran falsch "aus der Masse hervorstechen" zu wollen. Wer in seiner Freizeit was zusammenprogrammiert, darf doch den Anspruch haben, anders zu sein, als die "Konkurrenz".

    Fest steht, dass solche Fragen hier nicht den richtigen Adressaten (den Entwickler) finden. Folglich dienen Sie wohl Profilierung und Wunsch nach Selbstbestätigung.

    • 0
      Von Josef Hahn am Do, 7. Februar 2019 um 18:24 #

      > Vielleicht [...] sollte nur bedeuten, dass das Programm jetzt besser aussieht.

      Nö.

      > Verstehe dieses ewiggestrige Rumgeheule hier nicht. Wenn etwas anders ist als KDE 1.0, fühlen sich hier einige offenbar persönlich angegriffen.

      Haha, das ist Quatsch. KDE 1.0 sah furchtbar aus. Es geht um Einheitlichkeit!

      > Wer in seiner Freizeit was zusammenprogrammiert, darf doch den Anspruch haben, anders zu sein, als die "Konkurrenz".

      Ja klar, aber wofür ist denn die Kommentarspalte hier da? Ich werde dazu doch wohl meine Meinung hier reinschreiben dürfen?! Teilen musst du sie ja nicht...

      > Fest steht, dass solche Fragen hier nicht den richtigen Adressaten (den Entwickler) finden. Folglich dienen Sie wohl Profilierung und Wunsch nach Selbstbestätigung.

      So wird es sein.

      • 0
        Von Janko Weber am Do, 7. Februar 2019 um 20:28 #

        Damit hat sich Flowblade für mich erledigt.

        Das Problem ist dann doch aber auch daß es Leute gibt wie mich die den Entwicklern unterstellen daß sie im Auftrag der Herrenmenschen dieser Welt agieren; also Software so weiterentwickeln daß die Hardware-Voraussetzungen immer weiter steigen: obwohl dies nicht nur nicht nötig wäre sondern einfach auchmal überhaupt keinen Sinn macht. Und das Personen wie ich dann die Möglichkeit haben zu behaupten daß einem Linux keine Alternative zu MS-Windows(Software) bieten kann. Denn ich kaufe mir keinen neuen Computer. Ich bin ja nicht blöd!


        MfG Janko Weber

Pro-Linux
Pro-Linux @Facebook
Neue Nachrichten
Werbung