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Thema: LibreOffice 6.2 freigegeben

32 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von beccon am Do, 7. Februar 2019 um 16:06 #

Wie es ausschaut ist zumindestens die über Debian Pakete verteilte Version von CODE noch auf Version 6.0 - nicht einmal 6.1.

Meinen auf dem Docker Container basierenden Server habe ich heute noch nicht aktualisiert - es würde mich aber wundern wenn das da anders aussieht.

Die CODE Version hinkt ein wenig nach - das ist aber nicht wirklich schlimm, denn es bleibt ein cooles und innovatives Produkt was Nerven schont statt anspannt. Zum Glück gibt es ja keine Inkompatibiliäten mit den Dateiformaten wie beim guten alten Microsoft Office :-)

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    Von Anon am Do, 7. Februar 2019 um 23:17 #

    Debian verteilt grundsätzlich nur hoffnungslos veraltete Pakete. Daher auch Debian Sta(b)le.

    Nimm doch einfach eine vorgefertigte VM, wie die von Nextcloud und wähle beim installieren LOO aus. Gib die Subdomain an und habe deinen Spaß.

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      Von beccon am Fr, 8. Februar 2019 um 09:02 #

      Das ist nicht wirklich der Punkt den ich kommentiere: Libreoffice Online hinkt eine Version hinterher - das ist aber kein Thema weil in der Oberfläche sowieso noch Features fehlen oder klemmen. (z.b Fixieren von Calc Tabellenzeilen um einmal das nervigste zu nennen) Trotzdem ist der Produktivitätsgewinn immens - der Datenschutzgewinn sowieso (denn die Akternativen sind Google Docs oder Mikrosoft Office 365 Cloud)

      Libreoffice Online besteht aus einem "Headless" LO und einem Webserver mit Eventverarbeitung für Tastatur und Maus sowie einem Kachelgenerator, der html5 Felder erstellt und austeilt.

      Es gibt das bekannte Docker-Image - aber man kann das Teil auch lokal erstellen (eigenes Repo für Ubuntu und Debian) Ich hatte aus Bequemlichkeit immer das Docker Teil aber das kann man nicht wirklich ohne Outage aktualisieren. Beide meiner Kunden sind eher Wenignutzer aber wenn ihre Cloud einmal 5 Minuten nicht am Netz ist merken die das irgendwie sofort. -> apt update && apt upgrade -y - und fertig ist. Ich war gestern damit erfolgreich :-)

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08. Feb 2019 um 09:06.
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        Von Fakten(er)finder am Do, 21. Februar 2019 um 18:47 #

        Warum hast du 5 Minuten Auszeit beim aktualisieren eines docker? Zieh doch ein zweites docker auf einen anderen Port hoch, testen, switchen und dann das alte ausschalten+backupen+entfernen. Das dauert unter 1 Sekunde und erlaubt auch jederzeit die Aktualisierung schnell wieder zurückzurollen.

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Von Karl Napp, der Abwaschbare am Do, 7. Februar 2019 um 16:46 #

Etwas außerhalb des Themas, aber ich bin heute gerade wieder drauf gestoßen:
Welche Möglichkeit gibt es, um ODF-Dokumente, in der Hauptsache Tabellen, auf einem Android 7.x-Tablet zu bearbeiten?
AndrOpen Office 4 ist bekannt, aber nicht nur auf Grund der aufdringlichen Werbeverseuchung unerwünscht.

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    Von chilli am Do, 7. Februar 2019 um 17:30 #

    Sollte mit Softmaker Office HD gehen.

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    Von beccon am Fr, 8. Februar 2019 um 09:21 #

    Die Android-Version ist ein wenig traurig - als Viewer gar nicht so schlecht, aber die Bearbeitungsmöglichkeiten enttäuschen noch. Soweit ich es überblicken kann, haben wir folgende Optionen. Keine ist ohne Nachteile.

    1. OpenOffice Android
    https://www.openoffice.de/openoffice_download_android.php
    + Ein vollwertiges Desktop OpenOffice
    - Desktop User Experience- bei 7" wird es ein Mäusekinoerlebnis (obwohl einige Gesten - Vergrößern, Verschieben funktionieren)
    - OpenOffice hat ungepatchte Sicherheitslücken, die angepaßte Version vermutlich noch mehr (denn so viele Entwickler stecken da auch nicht dahinter) Bei einem Tablet, welches auch mal in offenen Hotel oder Flughafen-WLANs unterwegs ist nicht so toll. Für den Brief an Tante Paula reicht es :-)

    2. LibreOffice Online kann auch Mobilgeräte ansteuern
    + Sicherheit - die Daten bleiben auf dem Server
    - man braucht einen Server
    - man muß damit auch verbunden sein

    3. Ein Ubuntu/Debian Subsystem auf dem Tablet installieren (UserLAnd ist so eins wo man nicht einmal rooten muß)
    + Vollständiger Desktop
    - Funktioniert nicht überall (auf meinem Lenovo Yoga 8 leider nicht - auf dem Samsung Galaxy schon - aber da will ich nun wirklich kein Desktop OO darauf benutzen :-) )

    4. Darauf warten, daß sich der Android "Viewer" weiterentwickelt. :-)

    Ich für meinen Teil habe einen LOON Server in meiner Nextcloud zu laufen - (Variante 2) - habe da meine Dokumente und kann sie bearbeiten von wo aus ich das will. Wie gesagt - Mäusekino und Touch-Tastaturen sind für längeres Arbeiten sowieso nicht so toll - aber um Tabellen zur Dokumentation aktuell zu halten (und darum wird es Dir wohl auch gehen) total in Ordnung.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08. Feb 2019 um 09:23.
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Von Janko Weber am Do, 7. Februar 2019 um 20:40 #

Ja, ich könnte hier auch etwas schreiben...

Ich brauche die neuen Funktionen von LibreOffice 6.2 nicht. Angesehen habe ich es mir natürlich trotzdem, gibt es ja auch schon seit mehreren Wochen *?

Das sich die Performance bei der Personalisierung verbessert hat kann ich bestätigen. Aber wie oft macht man das?

Bei der Arbeit mit diesem Office-Paket am Desktop hat sich die Performance meiner Erkentniss nach aber eher verschlechtert. Diesen Eindruck hatte ich nicht nur auf meinem Athlon-XP sondern auch auf neueren Rechnern.

Meine Empfehlung bleibt daher weiterhin 6.1.5 oder 5.4.2.2.
Und 19MB sind 19MB.


MfG Janko Weber

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Von IchAuchMal am Fr, 8. Februar 2019 um 12:02 #

ich hänge hier in meiner Umgebung (leap 15) noch auf einer 5.2.6 fest. Alle Versionen danach (egal ob aus den diversen repos oder direkt von lo) erzeugen bei Mehrfachdrucken (nicht sortiert) mehrere Jobs zum Drucker. Wenn da Grafiken drin sind dauert das dann ewig weil jede Kopie neu gerendert werden muss.
Bei der 5.2.6 geht nur ein Job zum Drucker - der macht dann die Kopien.

Kann ja wohl nicht an openSuse hängen ..

Kann das jemand bestätigen?

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    Von Züpfelklatscher am Fr, 8. Februar 2019 um 17:51 #

    Tröste Dich, auf der letzten openSUSE-Installation hat die Druckerinstallation (PS-Drucker) grundsätzlich nie einen Neustart überstanden.

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    Von Klappstulle am Fr, 8. Februar 2019 um 18:57 #

    In der Zeit in der ich persönlich noch SUSE verwendet habe wurde das OpenOffice/LibreOffice was SUSE mitbrachte schon immer von der Installation ausgeschlossem. Installiert war immer das jeweilige Original.
    Die von SUSE gepatchte Ausführung war für meinen Geschmack schon immer völlig verbugt.

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      Von IchAuchMal am Fr, 8. Februar 2019 um 22:55 #

      Danke für deine hilfreichen Hinweise.
      Ich glaube ich habe in meinem ersten Beitrag hinreichend deutlich gemacht, dass das Problem NICHTS mit der Frage zu tun hat, woher das LO-Paket kommt. Der Fehler tritt auf beim 'offiziellen' LO, denen aus den anderen Repos UND mit dem Original-rpm von der LO-Webseite.

      Dass du bei dieser Gelegenheit grund- und anlasslos gegen Opensuse stänkern musst nehme ich dir nicht übel. Es disqualifiziert dich allerdings.

      Die eigentliche Frage ist damit nicht beantwortet.

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      Von Anonymous am Sa, 9. Februar 2019 um 16:34 #

      Zum einen sind "persönliche Geschmäcker" eben nichts weiter als persönlich.
      Zum anderen kann ich das nicht nachvollziehen, alles was ich da seit 2015 bekam, war imho eben nicht "verbugt".

      So what? openSUSE bashing auch hier?

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        Von Großes Loch bei Halle am Sa, 9. Februar 2019 um 16:42 #

        Lassen sich inzwischen die einzelnen Teilkomponenten (Calc, Base, Writer und wie sie alle heißen) auch einzeln installieren? Oder muss man bei open Suse immer noch damit leben, dass das ganze Paket auf die Platte wandert. Obwohl man meinetwegen lediglich die Tabellenkalkulation benötigt?

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          Von Anonymous am Sa, 9. Februar 2019 um 16:55 #

          Wann war denn dieses "immer noch"?

          Ich kenne es nur so, dass die einzelnen Komponenten in der Yast-Software-Installation vorgegeben werden. Die werden halt bei der Auswahl erst einmal alle angeboten. Wem das nicht gefällt, der kann die unerwünschten Komponenten abwählen.

          Wer von der Konsole aus mit zypper das Paket auswählt, kriegt das natürlich nicht mit ...

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            Von Großes Loch bei Halle am Sa, 9. Februar 2019 um 17:12 #

            Noch bei openSuse 42.2 war es nicht möglich z.B. Calc nur alleine zu installieren. Es wurde das gesamte Sammlung von LO nachgezogen. Hat man die anderen Komponenten gesperrt war Calc nicht benutzbar, dto. wenn man nachträglich LO durch Deinstallation auf Calc reduziert hat. Und hat man nicht benötigten Pakete nicht gesperrt wurden sie beim nächsten Update wieder mit installiert.

            Sollte es heute evtl. möglich sein die Installation anzupassen? Geschenkt.
            Denn wie heißt es so schon: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

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          Von Mal_sehen am Sa, 9. Februar 2019 um 20:23 #

          Noch bei openSuse 42.2 war es nicht möglich z.B. Calc nur alleine zu installieren. Es wurde das gesamte Sammlung von LO nachgezogen. Hat man die anderen Komponenten gesperrt war Calc nicht benutzbar, dto. wenn man nachträglich LO durch Deinstallation auf Calc reduziert hat. Und hat man nicht benötigten Pakete nicht gesperrt wurden sie beim nächsten Update wieder mit installiert.
          - ich finde das ok so. Ist eben ein Office-PAKET. Wenn dir das nicht passt, dann lässt du es eben bleiben. Du hast ansonsten keine schwerwiegenden Probleme?
          - kindisches Gemecker

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            Von Mäcki am Sa, 9. Februar 2019 um 22:18 #

            Alles andere als kindisch!
            Was ist dann dann das nächste?
            Dass man sich, wie bei Windows, erst was installieren muss, damit man etwas unerwünschtes deinstallieren kann?
            Bei anderen Distributionen (Mageia bei mit) überhaupt kein Thema. Ich installiere das von Libre Office was ich brauche, und das wars.

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        Von Klappstulle am Sa, 9. Februar 2019 um 23:40 #

        2015, also knappe 4 Jahre?
        Da muss ich mich doch glatt der überlegenen Erfahrung beugen.
        Bei mir sind es gerade mal 23 oder 24 Jahre.
        Auf jeden Fall hieß es bei der 1. Installation noch S.U.S.E Linux und kam auf einrm Stapel von 20 oder 25 Floppys.

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          Von Na und? am Di, 12. Februar 2019 um 12:51 #

          Ich habe hier auch noch die Handbücher von SuSE 8.2 im Regal.

          Aber was hat da mit "LibreOffice bei openSUSE immer buggy" zu tun?
          Richtig, nichts. Aber wer bashen will, findet immer einen Anlass.

          Nur sollte man das nicht so durchsichtig tun. Sei glücklich mit deinem System und gut aber lass die andern in Ruhe.

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            Von to_ha am Di, 12. Februar 2019 um 23:16 #

            Ach die Handbücher in den Suse-Boxen. 2x mehrere 100 Seiten zur Installation und Administration, fundiert ausgearbeitetes Wissen. Einst ein, nein D A S Alleinstellungsmerkmal überhaupt für Suse.
            Heute ist die Dokumentation für diese Distribution ein einziges Trauerspiel. Die für AppArmor z.B. endet mit der Release 12.3, ist also in den letzten 6 (in Worten: sechs) Jahren nicht mehr angefasst worden.
            Der ganze Kram mit Namen openSUSE ist lieblos zusammengeschustert und dann auch noch schlecht betreut und gewartet.
            Nein, man muß openSUSE wirklich nicht "bashen". Den, auch nach meiner Meinung schlechten Ruf, hat sich diese Truppe leider wirklich redlich erarbeitet.

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              Von Na und? am Mi, 13. Februar 2019 um 08:51 #

              Den schlechten Ruf verbreiten Leute, die mit dem System nicht arbeiten und ihr "Wissen" aus irgendwelche uralten Erinnerungen rausbuddeln. Wer mit einem System nicht arbeitet, aber dennoch bashed ... was genau sind das für Leute? Aber die Frage soll jeder für sich beantworten.

              Ich nutze openSUSE seit Jahren und nennenswerte Probleme sind für mich hier nicht erkennbar. Wenn ich dann so Dinge lese, dass andere Probleme bei irgendwelchen Videos im Web haben, sei es bei YouTube oder irgendwelchen 4K-Videos, da kann ich nur mit den Schultern zucken, so etwas kenne ich nicht. Anscheinend st es aber einigen ein Dorn im Auge, wenn hier jemand postet, ich bin mit openSUSE glücklich, das scheint einfach unerträglich für die zu sein.

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                Von to_ha am Mi, 13. Februar 2019 um 15:22 #

                Gerade Leute die mit ihren Installationen arbeiten (im Sinn von Lebensunterhalt verdienen) sind es, die sich an der immer schlechteren Qualität von openSUSE stören. Problem mit den aktuellen Release liegen auch nicht Jahre zurück, sie sind (Virtualbox) teilweise brandaktuell.

                30.09.2018
                im GRUB fremde OS fort aus dem GRUB-Menü
                09.10.2018
                kaputter kernel kernel-default-4.12.14-lp150.12.19.2 bootet nicht, u.a. wenn der Rechner als Host für Virtualbox dient, Suse als Gast in VirtualBox bootet grundsätzlich nicht. Am 13.10.2018 O-Ton Marcus Meissner: Wir haben schon mehr Berichte dazu, da lag es an den Virtualbox Treibern.
                (Dumme Sache aber, wenn die Installation weder als Gast in der VB, noch als Host einer solchen läuft)
                16.10.2018
                kernel-default-4.12.14-lp150.12.22.1.x86_64 noch kaputter, zerstört erneut GRUB
                09.11.2018
                kernel-default-4.12.14-lp150.12.25.1.x86_64, der nach dem Strg+Alt+F2 bis F6 nur einen schwarzen Bildschirm produziert.
                Andere bekommen zusätzlich auch auf der Terminal-Emulation kein root-Login mehr
                (Irgendwo entschuldigt sich am 11.11. jemand dafür, dass dieser Kernel "...aus Zufall..." ungetestet ins Upgrade geschoben wurde)

                Aktuell ist es nicht möglich Suse 42.3/15 als Host für Virtuabox 6.0.x zu verwenden. Auch Suse als Gaststsystem auf anderen Hosts (wo Virtualbox 6.0.x ohne weiteres läuft) lässt sich nur mit der Einschränkung auf eine unbrauchbare Auflösung 604x480 betreiben, weil die Guest-Additions nicht bauen.
                Schuld daran sind natürlich die "Kernel-Heinis".
                Das ist alles nur ein kleiner Ausschnitt.
                Nicht funktionierende Drucker, Scanner, WLAN. Oder - die schon fast legendären, immer wieder auftretenden Schwierigkeiten mit proprietären Grafikkarten, oder die Treibermodule für Virtualbox oder VMWare nach Updates usw. usf.

                Eigentlich müsste ich ja nun froh sein über solche Kapriolen. Denn meine Familie und mich ernährt die, wenn möglich, Beseitigung solcher Probleme auf fremden Rechnern.
                Ich bin aber im Gegenteil ziemlich traurig, wie weit diese Distribution inzwischen von ausgereift und stabil entfernt ist.
                Wohlgemerkt, ich spreche hier nicht von SLE!

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                  Von Na und? am Mi, 13. Februar 2019 um 16:38 #

                  > wie weit diese Distribution inzwischen von ausgereift und stabil entfernt ist.

                  Solange ich hier keine Probleme habe und nichts entdecken kann, was "unstabil" ist, seh ich das anders.
                  Was den Kernel angeht:
                  ~> uname -r
                  4.20.7-2.g730812f-default

                  Ich bevorzuge aktuelle Kernel, warum wohl?

                  Und selbst wenn ein Fehler nicht nur grub sondern auch noch "/" shreddert: ich brauche 2 Minuten um den alten Systemstand zu restoren ...
                  Aber evtl. ist ein Systembackup in allen anderen Distributionen ja überflüssig.

                  Virtuelle Maschinen interessieren mich nicht, darum kann dazu nicht beitragen.

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    Von man-draker am So, 10. Februar 2019 um 09:42 #

    Das kann auch mit dem verwendeten Druckertreiber und dessen Einstellungen zusammenhängen.
    Hier tritt das Phänomen mit LO 6.1.4 jedenfalls nicht auf.

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      Von IchAuchMal am So, 10. Februar 2019 um 13:43 #

      Das kann auch mit dem verwendeten Druckertreiber und dessen Einstellungen zusammenhängen.
      Hier tritt das Phänomen mit LO 6.1.4 jedenfalls nicht auf.
      Danke für das Feedback

      i.d.Sache: Ganz komischer Effekt. Ich benutze für alle Programmversionen die gleichen Druckertreiber und bei jedem Druckertreiber (Kyocera, HP, Brother, canon) tritt der identische Effekt auf. Die alten LO-Versionen drucken Mehrfachauflagen reibungslos - die enueren spinnen dabei alle.

      Mein Würgaround bisher: PDF-Datei erzeugen und die dann drucken. Null Problem mit Mehrfachausgabe.

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    Von Mäcki am So, 10. Februar 2019 um 09:53 #

    Kann ich nicht bestätigen.
    Mac, Windows (7 Prof, 10), Mageia und Debian unstable drucken auf einem Canon Pixma, oder einem Kyocera, so wie die Aufträge ausgelöst werden. Keine doppelten oder mehrfachen Ausgaben.

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    Von Unerkannt am Di, 12. Februar 2019 um 07:56 #

    Kannst froh sein, dass du den Drucker überhaupt zum laufen bekommen hast. Ich habe es nicht und das bei einem Drucker der unter einer anderen Distribution problemlos geht.

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