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Di, 19. Februar 2019, 08:12

Hardware::Notebooks

Tuxedo Computers stellt InfinityCube v9 vor

Tuxedo Computers stellt mit dem InfinityCube v9 einen neuen Desktop-Computer vor, der viel Leistung in einen kleinen Würfel packt.

Tuxedo InfinityCube v9

Tuxedo Computers

Tuxedo InfinityCube v9

Die neue Baureihe InfinityCube v9 von Tuxedo Computers aus Königsbrunn soll Eleganz mit viel Leistung in einem kleinen und im Betrieb trotzdem leisen Würfel verbinden, der in Vollaluminium in schwarz oder silber gekleidet ist. Das Gehäuse mit den Maßen 220 x 280 x 260 mm bietet Platz für ein mATX-Board und die Komponenten können in weiten Teilen konfiguriert werden. Als Mainboard kommt ein Gigabyte-Modell mit Z390-Chipsatz zum Einsatz.

In der Grundausstattung wird der InfinityCube v9 mit einem Intel-Core-i5-8400-Prozessor mit 6 Kernen und bis zu 4 GHz Takt ausgeliefert. Der Kunde kann in vier Schritten bis zu einer Intel-Core-i9-9900K-CPU mit 8 Kernen und 5 GHz Takt aufrüsten. Die standardmäßig verbauten 8 GByte Hauptspeicher mit 2.400 MHz können auf bis zu 64 GByte erweitert werden. Zusätzlich gibt es 32 und 64 GByte als Hochleistungsspeicher mit einer Taktung von 3.600 MHz.

Als Datenspeicher wird eine SSD der Reihe Samsung 860 EVO mit 250 GByte Fassungsvermögen im Formfaktor M.2 SATAIII verbaut. Diese kann als SATA oder NVMe auf bis zu 2 TByte vergrößert werden. Ein zweiter M.2-Slot bleibt leer, kann aber mit der gleichen Auswahl bestückt werden. Zudem stehen zwei weitere Einschübe für SATAIII-SSDs bereit, sodass insgesamt Platz für vier Festplatten ist.

Die vier PCIe-Steckplätze können mit einer diskreten Grafikkarte bis hin zur Nvidia GeForce GTX 1080 oder mit Erweiterungskarten für USB, WLAN oder zusätzlichen LAN-Ports ausgestattet werden. Der verbaute 12 cm Silent-Lüfter kann gegen einen 14 cm Ultra-Silent-Lüfter ausgetauscht werden.

Bei der Software bietet Tuxedo für den InfinityCube v9 die gleichen Linux-Distributionen wie für seine Notebooks an. Als Empfehlung dient das hauseigene Tuxedo Budgie 18.04 LTS. Alternativ stehen Ubuntu 18.04 LTS oder Opensuse 15 mit Plasma, Gnome oder Xfce zur Wahl. Gegen Aufpreis wird Windows 10 alleine, als Dual-Boot oder als virtuelle Maschine neben Linux vorinstalliert. In der Grundausstattung kostet der InfinityCube v9 831 Euro.

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Kommentare (Insgesamt: 7 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Wo ist der Mehrwert? (schmidicom, Di, 19. Februar 2019)
Re: Wo ist der Mehrwert? (FOSS-Fän, Di, 19. Februar 2019)
Re[3]: Coreboot/Libreboot? (devil, Di, 19. Februar 2019)
Re[2]: Coreboot/Libreboot? (ollonois, Di, 19. Februar 2019)
Re: Coreboot/Libreboot? (devil, Di, 19. Februar 2019)
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