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Thema: Ubuntu 16.04.6 LTS freigegeben

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Von Ghul am Sa, 2. März 2019 um 15:47 #

us diesem Grund ist die Anzahl der in RHEL/CentOS oder SLE verfügbaren Pakete auch sehr viel kleiner als bei Debian oder Fedora, weil Red Hat bzw. SUSE den Support nicht für jedes noch so exotische Paket garantieren kann.

Das liegt einfach daran, weil diese Distris jeweils von einem privatwirtschaftlich agierenden Unternehmen betrieben werden und somit die Unternehmen in der Gewinnzone bleiben müssen.

Bei Debian ist das nicht so, da sind es Freizeitentwickler. Debian benötigt somit nur mehr davon.
Daraus folgt dann auch, Debian wird umso besser, je mehr Nutzer es hat.
Denn es wird immer mal den ein oder anderen Nutzer geben, der später dann zum Debianmaintainer wird.

Es wäre also im Interesse aller Debianer, dass die Distribution durch bspw. eine bessere Usability Marktanteile gewinnt. Aber das scheinen leider noch nicht alle Debianer verstanden zu haben, weswegen es in den letzten Jahren Marktanteile an Ubuntu & Co abgegeben hat.

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    Von Tamaskan am Sa, 2. März 2019 um 16:02 #

    Da rennst du bei mir offene Türen ein. Thema proprietäre Firmware, warum nicht das non-free-ISO zum Standard machen (https://cdimage.debian.org/cdimage/unofficial/non-free/cd-including-firmware/)? Wenn man keine Hardware hat, die proprietäre Firmware benötigt, wird diese sowieso nicht installiert, und wenn doch, dann muss man diese sowieso installieren um vernünftig arbeiten zu können. Wer trotzdem keine proprietäre Firmware will, benutzt halt weiterhin das free-ISO.

    Nächster Punkt: Paketbau. DEB-(und auch RPM-)Pakete zu bauen ist unnötig kompliziert. Arch Linux macht vor, wie es richtig geht, mit makepkg und den PKGBUILD-Dateien - anhand des umfangreichen Angebots der AURs sieht man, dass die User damit zurecht kommen, man muss sich schon anstrengen, um eine Software zu finden, die *nicht* im AUR ist. Und wenn man etwas mehr Erfahrung hat und sich mehr einbringen will ist es leicht zum Trusted User oder Developer aufzusteigen.

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