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Thema: »a.out« unter Linux bald Geschichte

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Andre am Sa, 9. März 2019 um 00:44 #

>> Die Rückwärtskompatiblität unter Windows ist größtenteils grauenvoll.
Die Rückwärts- sowie Vorwärtskompatibilität ist unter Windows in den allermeisten Fällen "deutlichst" besser als die Rückwärts- sowie Vorwärtskompatibilität von binär-appliationen unter gnu/linux.

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    Von blubb am Sa, 9. März 2019 um 09:33 #

    Träum weiter ...

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      Von Ghul am Sa, 9. März 2019 um 15:45 #

      Wieso? Er hat doch recht!

      Sobald du es unter Linux mit Programmen zu tun hast, die nur binär ohne Quellcode vorliegen, wird es sehr schwierig, diese über Jahre am Laufen zu halten.

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        Von blubb am So, 10. März 2019 um 11:11 #

        Sobald du es unter Linux mit Programmen zu tun hast, die nur binär ohne Quellcode vorliegen, wird es sehr schwierig, diese über Jahre am Laufen zu halten.
        Das ist nur eine Frage der Libraries. Bei Windows werden diese vorgehalten, bei Linux nicht.
        Was meiner Meinung nach auch gut ist, denn wozu soll ich alten Schrott bereitstellen, den keiner mehr braucht, außer evtl. 0.002% der Nutzer?
        Das ist einfach nur total verschwendete Zeit.

        Die Programme selbst wären ansonsten ziemlich sicher lauffähig, da die Kernelschnittstellen über Jahrzehnte hinweg stabil gehalten werden.
        Ähnliches gilt auch für die glibc.

        Wenn man nun ein älteres Programm zum Laufen bekommen will, dann muss man sich also die Libraries besorgen. Das ist im Gegensatz zu dem was er geschrieben hat aber kein so großes Problem, denn man findet ja selbst für Debian 1.0 und ähnlich alte Distributionen noch die entsprechenden Daten.
        Die in ein aktuelles System einzubinden ist ein bisschen Aufwand, aber wenn einem diese Anwendung so wichtig ist (z.B. für den kommerziellen Einsatz?), dann sollte es auch kein Problem sein diesen Aufwand zu investieren. Man kann nicht immer erwarten, dass andere die Arbeit für einen erledigen.
        Mit den Libraries sollten dann keine bis wenige Probleme mehr auftreten.
        Und genau da unterscheidet es sich von Windows, denn unter Windows steigt dann ein Großteil der Anwendungen aus oder funktioniert nicht mehr richtig, da sie eben doch irgendwas an den Schnittstellen geändert haben.
        Natürlich bringt Windows genau dafür noch die Kompatibilitätsmodi mit, aber ehrlich gesagt habe ich noch nie erlebt, dass diese mal irgendwas geholfen hätten.
        Daher kann ich der Aussage einfach nicht zustimmen.

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          Von Ghul am So, 10. März 2019 um 17:05 #

          Natürlich bringt Windows genau dafür noch die Kompatibilitätsmodi mit, aber ehrlich gesagt habe ich noch nie erlebt, dass diese mal irgendwas geholfen hätten.
          Ich habe eine andere Erfahrung gemacht. Bei mir haben die schon oft geholfen.

          Wenn du natürlich mit DRM zu kämpfen hast, z.B. StarForce, dann ist das ein ganz anderes Thema, dafür kann Windows aber nichts.
          Für die reicht auch der Kompatibilitätsmodus logischerweise nicht aus.

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