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Mo, 1. April 2019, 08:13

Software::Distributionen::Debian

Handshake spendet 300.000 USD an Debian

Im letzten Jahr hat das Debian-Projekt eine nicht unerhebliche Spende von Handshake erhalten. Die 300.000 US-Dollar sollen in diesem Jahr unter anderem für die Erneuerung der Serverarchitektur und die Entwicklung ausgegeben werden.

Software in the Public Interest (SPI)

Wie das Debian-Projekt jetzt bekannt gab, hat die Organisation bereits im letzten Jahr von Handshake eine Spende von 300.000 US-Dollar erhalten. Das Geld soll nun in diesem Jahr in die Modernisierung der Infrastruktur investiert werden. Konkret plant Debian, die eingenommene Summe in neue Server und Hardwarekomponenten zu investieren. Ferner soll mit dem Geld auch die Entwicklung der Distribution unterstützt werden. »Ein tiefes und aufrichtiges Dankeschön an die Handshake Foundation für die Unterstützung des Debian-Projekts«, so Chris Lamb, Debian-Projektleiter. »Beiträge wie diese ermöglichen es einer großen Anzahl an Personen aus der ganzen Welt, an unserem gemeinsamen Ziel zu arbeiten, ein vollständig freies universelles Betriebssystem zu entwickeln«.

Das Handshake-Projekt will das aktuelle DNS-System reformieren und die wenigen zentralen Root-Server durch eine dezentrale Infrastruktur ersetzen. Hinter dem Projekt stehen Joseph Poon, Andrew Lee, Andrew Lee und Christopher Jeffrey sowie über 60 weitere Unternehmen. Das mit etlichen Millionen US-Dollar finanzierte Projekt unterstützt unter anderem zahlreiche freie Software-Projekte. Darunter befanden sich in der Vergangenheit unter anderem Apache Software Foundation, Gnome und Wikipedia, aber auch die BSDs und etliche Organisationen, die sich für Freiheit einsetzen.

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