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Thema: Wine: Eigene Vulkan-Implementierung in Arbeit

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von schmidicom am Do, 4. April 2019 um 11:15 #

Oder einfach nur:

Ach nö C++ gefällt mir nicht, da erfinde ich lieber das Rad komplett neu.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 07. Apr 2019 um 10:03.
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    Von gustl am Do, 4. April 2019 um 13:20 #

    Naja, wenn der versucht zu kommunizieren, sich das Projekt aber (zumindest aus seiner Sicht) abschottet, dann bleiben nur 2 Dinge als Ausweg: Fork oder selber machen.

    • 1
      Von Weinkenner am Fr, 5. April 2019 um 09:16 #

      Also auf Github ist der Entwickler von DXVK eigentlich immer recht kommunikativ und reagiert auch schnell.

      Allerdings mag er es offenbar nicht, wenn ihm jemand reinredet wie er sein Projekt zu organisierten hat.

      • 1
        Von Luca Lindhorst am Fr, 5. April 2019 um 15:57 #

        War auch mein erster Gedanke, meine Kommunikation auf GitHub mit ihm lief sehr zügig und hilfsbereit ab.

        • 1
          Von -gast- am Sa, 6. April 2019 um 20:53 #

          Philipp, den Entwickler von DXVK, habe ich schon in anderen Foren angetroffen und er war bisher immer sehr kommunikativ und hilfsbereit.
          Irgendwie glaube ich daher die Aussage des Wine-Entwicklers nicht so ganz. Ist wohl eher das typische verborte „ich will aber“..

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    Von Ghul am Do, 4. April 2019 um 14:57 #

    Naja, ein Sprachenwildwuchs für ein gemeinsames Projekt macht auch keinen Sinn.

    Denn sonst kommt der nächste und schreibt seine win32 Druckerapi in Pascal und der übernächste irgendwas anderes in Ada.

    So ist alles aus einem Guss, und für die Altlasten von Windows um zu diesen kompatibel zu bleiben ist C auch gar keine so schlechte Wahl, weil man damit auch noch gut tricksen und "verbotene" Sachen anstellen kann. Wer weiß ob man das bei einem Projekt wie Wine braucht?!

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      Von Luca Lindhorst am Fr, 5. April 2019 um 15:56 #

      Naja C++ könnte man ja als C-Erweiterung bezeichnen. Ich halte es daher für nicht so kritisch. Da ist die Win32-API mit Pascal nochmal ne ganz andere Nummer...

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Von kamome umidori am Fr, 5. April 2019 um 10:43 #

> auch Mac OS X

Aber die Mac-Systeme der letzten 4 Jahre werden nicht unterstützt?

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Von Örder am Fr, 5. April 2019 um 12:58 #

Wine scheint ja ein produktives Projekt zu sein, aber kaum mit der Möglichkeit produktiv mitzuhacken, weil die Hürden für Contributions zu hoch gesetzt sind. Zugleich sitzen Bugs seit Jahr und Tag unbearbeitet rum, mit funktionierenden Patches.

Wine ist ja ein prima Projekt aber die Entwicklung skaliert nicht ausreichend.

Dass jemand C++ einsetzt ist einfach common sense.

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