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Thema: »Visual Studio Code« für Linux als Snap verfügbar

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Super Software am Fr, 5. April 2019 um 10:11 #

Das Visual Studio Code ist tatsächlich das erste Microsoft Produkt, was ich richtig gut und gelungen finde! Im Grunde genommen könnte man es mit einer Shell für Entwicklungsaufgaben verstehen; es bietet eine kleine, überschaubare Basisfunktionalität und kann dann je nach Bedarf über Plugins erweitert werden.

Andere IDEs - insbesondere das Haus eigene Visual Studio - könnten sich davon einiges abgucken.

Der Name und damit das Branding ist übrigens der einzige große Mist an dem Ding! Es erinnert an die schwachsinnige JavaScript-Marketing Entscheidung Ende der 90er Jahre...

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    Von Unerkannt am Fr, 5. April 2019 um 11:35 #

    es bietet eine kleine, überschaubare Basisfunktionalität
    Ist das 'Snap' nicht um die 120 MB groß? Ich frage mich wer hier noch etwas überschauen soll. Klein und überschaubar für einen Menschen dürfte das nicht mehr sein.

    • 1
      Von captain metal am Fr, 5. April 2019 um 12:00 #

      Was aber am Snap und nicht an VSCode liegt. Das ist ein Schmalhans. Jetzt kommt irgendwer mit nem 2kB abgespeckten Vim, aber der kann auch nigs.

      • 1
        Von Unerkannt am Fr, 5. April 2019 um 17:25 #

        VSCode ist auch schon 60 MB groß. Das Snap verdoppelt hier nur nochmal. Irgendwie absurd wenn man eigentlich nur ein kleiner aber erweiterbarer Editor sein möchte. Abgesehen davon sieht VSCode aber wirklich ganz nett aus. Hatte ihn Testweise mal unter Windows für etwas kleines in Python genommen und war ganz zufrieden.

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      Von UChef am Fr, 5. April 2019 um 12:31 #

      Ist das 'Snap' nicht um die 120 MB groß?
      Mein Beitrag ist ganz klar auf das Produkt als solches bezogen. Ich habe es weder unter Linux getestet, noch mir dieses sonderbare Paketformat und dessen Größe angeguckt. Das interessiert mich aktuell überhaupt nicht. Der Bezug auf das Wort "klein" ergibt sich aus dem Fokus eindeutig auf die Funktionalität.

      Offenbar ist Dir dieses Paket-Thema enorm wichtig. Das rechtfertigt aber nicht, andere Thread zu hijacken und künstlich einen Bezug zu schaffen!

      Ich arbeite seit einigen Monaten (unter Windows) oft mit dem Visual Studio Code und bin mit dem Produkt äußerst zufrieden. Ob der Betrieb (Installation und Wartung / Updates) unter Linux so angenehm auch mit distributionsspezifischen Paketen funktionieren kann, kann ich nicht beurteilen.

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      Von inta am So, 7. April 2019 um 00:49 #

      VSCode basiert halt auf Electron, darum steckt da ein „fetter“ Chromium mit drin. Im Prinzip hat die Software das Snap-Problem noch mal Huckepack dabei. Wenn man nämlich mehrere solcher Programme parallel startet zwingt man auch einen üppig mit RAM ausgestatteten Rechner schnell in die Knie. Immer schön alles selbst liefern, statt Bibliotheken zu nutzen.

      Ich nutze VSCode tatsächlich selbst sehr gerne, genauso wie Insomnia (ebenfalls Electron-basiert), aber das ist leider nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Wenn dann noch Rocket.Chat, Skype und ein paar Browser-Instanzen dazu kommen, dann ist der RAM schnell voll ohne „sinnvoll“ genutzt worden zu sein.

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