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Thema: Rust-Roadmap für 2019

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ghul am Do, 25. April 2019 um 15:44 #

Der Artikel wurde wohl für die Programmiersprache D geschrieben und dann später der Bezeichner D in rust ersetzt.

Rust hat jedenfalls keinen Garbage Collector, sondern ein lent and borrow System, was es einzigartig macht.

Aus dem Grund hat Rust auch nichts mit Go zu tun.

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    Von Karl2019 am Do, 25. April 2019 um 15:52 #

    Das habe ich mich eben auch gefragt.

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    Von AC am Do, 25. April 2019 um 20:36 #

    Da ist noch etwas mehr im Argen:

    * BInaerkompatibilitaet zu C/C++: Man kann jedenfalls per Schalter die C-ABI verwenden, was Interoperabilitaet mit C tatsaechlich einfach macht. Das gilt fuer C++ sicher nicht, der Weg fuehrt da eigentlich ueber eine extra C Schnittstelle zu C++, was weder trivial noch immer machbar ist. Es gab z.B. schon mehrere Versuche, QT von Rust aus nutzbar zu machen, aber soweit ich weiss, ist davon keiner allzuweit gediehen.
    * Threads und Message Passing: Das klingt so, als waere das die einzige Moeglichkeit. Ist es aber nicht, ganz im Gegenteil, ein selling point von Rust soll ja sein, dass man Shared Memory eben sicher umsetzen kann.
    * Aehnlichkeit zu go: Die ist eher beschraenkt, ausser einigen zeitlichen Aehnlichkeiten und dem Anspruch, an gewissen Stellen eingesetzt werden zu wollen, wo man vorher zu C gegriffen haette
    * Objektorientierte Programmierung: Das ist nicht ganz falsch, aber der Punkt taucht oefter auf. Was Rust fehlt, ist ein Vererbungs-Mechanismus, so dass sich eben viele Verfahren aus der OOP so erstmal nicht anwenden lassen. Eine gewisse Kapselung von Daten/Methoden ist aber bei Rust z.B. voellig normal.

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Von Anon am Do, 25. April 2019 um 23:53 #

Ich vermisse den Punkt, an dem diese unnötige Sprache aufgegeben wird. Heute entscheidet nämlich nicht die Sprache selbst, sondern das ganze Ökosystem drumherum. Rust ist und bleibt eine Nische wie die restlichen Müllsprachen wie Go, D, Kotlin und all der andere unbrauchbare Rotz.

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    Von comrad am Fr, 26. April 2019 um 10:06 #

    Ich denke ich glaube zu verstehen was du meinst. Viele neue Programmiersprachen dienen oftmals als Testbecken, was sich an Standard entwickeln sollte. Vieles was beispielsweise Scala als Vorreiter eingeführt hat, wurde dann in späteren Java-Versionen übernommen.

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      Von Anon am Fr, 26. April 2019 um 10:53 #

      Scala wird auch auf lange Sicht wahrscheinlich vollständig durch Module wie PySpark abgelöst. Python hat einfach ein zu gutes Ökosystem. Wenn es noch Jemand schafft eine gute IDE wie IntelliJ oder Visualstudio ordentlich (ich meine nicht das halbgare Zeug was im Moment existiert) einzubinden, dann werden viele andere Sprachen Federn lassen. Ich war auch kurz auf dem Scala Zug. Es gibt sinnvollere Dinge die man mit seiner Arbeitszeit anfangen kann.

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    Von Ghul am Fr, 26. April 2019 um 10:43 #

    Lent & borrow & Ownership ist viel zu gut um das fallen zu lassen.

    Und das kann man auch nicht einfach so in C++ durch die Hintertür einbauen, denn C++ wird durch die Altlasten auch nicht sicher. Vor allem wenn man an das Ökosystem drum herum denkt.

    anklicken, angucken, lernen, schlauer werden, weniger Unfug daherreden.

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      Von Anon am Fr, 26. April 2019 um 11:07 #

      Geht ihr auch hin und lernt Deutsch von Flüchtlingen um sich dann zu beschweren wie schlecht die Deutsche Sprache ist?

      Mir war es so klar das Jemand wieder mit dem Schreckgespenst Memoryleaks ankommt. Dauert es wirklich 20 Jahre bis der letzte Trottel weiß, dass es in C++ schon lange kein Thema ist?

      Seit der Einführung der SmartPointer Jahr 2000 Standards sind Memoryleaks in allen professionellen Anwendungen nahezu ausgestorben (Sprung hin zu Windows NT wo es kaum noch Abstürze gab). Davor waren professionelle Programmierer auch nicht dumm. Das SmartPointer Pattern ist seit 1995 bekannt. Ich treffe immer wieder auf ur-alte Bibliotheken die allesamt Custom-Klassen für SmartPointer-Konstrukte haben.

      Falls heute doch noch etwas leakt, dann merkt es eine gute Entwicklungsumgebung sofort.

      Da gibt es weitaus schlimmere Dinge, die C++ plagen.

      Aber das können Leute die aus Stackoverflow programmieren lernen nicht wissen.

      Kauft euch mal ein gutes Buch wie C++ Primer oder C++ Programmierer und liest kein Stackoverflow Dreck oder das Zeug vom Jürgen Wolf, dann erspart ihr den Anderen auch eure dummen Aussagen.

      Und komm mir jetzt nicht mit C. Bei C ist der Verzicht auf Destruktoren eine bewusste Entscheidung um noch einmal ~5% gegenüber C++ herauszuholen. Und ja, 5% machen bei einem Kernel einen großen Unterschied.

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