Login
Newsletter
Werbung

Thema: AVMultimedia 2019/V mit halbiertem RAM-Bedarf und Systemverwaltung

1 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Pfister2 am Di, 14. Mai 2019 um 17:46 #

Vielen Dank für das Feedback. Nach einem ersten Eindruck (für mehr reichte es nicht) würde ich dem zustimmen, dass Audacity dürfte einfacher sein, aber nicht so mächtig.

Und wie Du richtig anführst, wahrscheinlich passt Ardour besser zu AV Linux als zu AVMultimedia. Ziel von AVMultimedia ist es (zumindest aktuell) nicht, ein hochprofessionelles Sound-Studio, anzubieten, sondern einen möglichst einfachen, schlanken und sehr schnellen Desktop mit möglichst breiten multimedialen Fähigkeiten, der auf sehr bescheidener Hardware flüssig läuft.

Dies heisst aber nicht, dass Ardour nicht doch installiert werden kann (seit AVMultimedia 2019/V können beliebige Pakete nachinstalliert werden => Sichern über Tool Einstellungen). Soweit ich es mitbekommen habe (und Du richtig einbrachtest) läuft es auch ohne Jack.

Jack selber hab ich bis dato nicht zum Laufen gekriegt (hab dabei einige Anleitungen konsultiert). AV Linux hat das ja auch (pulseaudio + jack), möglich sein wird es folglich schon. Ist letztlich eine Frage der verfügbaren Zeit, und die ist aktuell etwas erschöpft.

Bin aktuell erst mal happy, dass midi-Files laufen und die Ansteuerung zu unserem "einfachen" externen Keyboard klappt, auch wenn es "nur" mit timidity++ realisiert ist. MIDI-Unterstützung mit VLC wären leider weitere 150 MB, das scheint mir etwas viel zu sein. Und ja, ich möchte noch Reserven haben für andere Dinge...

Falls Du antworten magst, wo würdest Du den Unterschied zwischen rosegarden und qtractor sehen? Und gibt es ausser MuseScore ein anderes Notensatzprogramm mit PDF-Export für Linux?

Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung