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Thema: ZombieLoad: Neue CPU-Sicherheitslücke entdeckt

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von user am Mi, 15. Mai 2019 um 11:34 #

Und wer sagt die dann ob die cpu wirklich das ist was auf dem Papier steht?
Und wenn es nich die CPU ist, dann das Mainboard + Chips und dann noch die ROM's aka BIOS und Chipsets.

Also mal ganz ehrlich, heute zu Tage sind die ganzen CPU's und co. so kompliziert das man das ganze mit Backdoors versehen kann und keiner merkt es.

Hier braucht es Gesetzt und Kontrollen und OpenSource.

Bis dahin, traue keine Hardware, keine Software die über ein Netzwerk angesprochen werden kann.

Wir wissen das Daten entweder auf eine Festlatte (HD/SD) liegen und im RAM.
Daten liegen im RAM als 0 und 1 vor, Programme auch.

Von CPU Mikrocodes mal abgesehen, das hier als fix Möglichkeit vorliegt, kann auch im negative sinne genutzt werden.

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    Von Sudo am Mi, 15. Mai 2019 um 16:52 #

    Deswegen gibt es den Begriff "Bugdoor", dann brauch man keine Backdoor mehr, naja außer Cisco... ;)

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15. Mai 2019 um 16:53.
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    Von Gast am Do, 16. Mai 2019 um 08:12 #

    > Hier braucht es Gesetzt <

    Was sollen Gesetze gegen Fehler in der Hardware helfen. Da können von Politikern die noch weniger Ahnung haben als die Intel-Ingenieure nur Gesetze wie die upload-Filter oder ähnliches rauskommen.

    Wenn alles Reglementiert ist und keine Fehler mehr erlaubt sind, dann gibt es auch keinen Fortschritt mehr. Dann gibt's bei zB Intel nur noch 5% Techniker und 95% Anwälte, weil alle Resourcen nur noch in die rechtliche Absicherung gesteckt werden.

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