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Thema: FSFE sieht Aufwärtstrend für freie Software in der Verwaltung

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Josef Hahn am Do, 16. Mai 2019 um 09:56 #

> Von einem Aufwärtstrend für freie Software kann ich beileibe nichts erkennen.

Ich weiß auch nicht, wo meine treudoofen Mitmenschen das immer wieder herpopeln, dass da so wäre...

Ich beobachte das etwa so wie du...

An der Uni bin ich nicht mehr, aber kurz nachdem ich weg war, hatten sie auch von Linux auf Outlook umgestellt. Ich hatte daraufhin freundlich erbeten, dass sie dort meinen Account dann auch bitte ganz löschen sollen. Noch mehr Exchange-Accounts möchte ich nicht.

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    Von alter_Linux_User am Do, 16. Mai 2019 um 13:02 #

    ich bin beruflich an der Uni und für einen bestimmten Bereich auch Admin. Es gibt hier nur dort, wo es anders nicht geht (SuperComputing) Linux. Für Office, CAD, FEM, oder sogar Virtualisierung müssen hier kommerzielle Lizenzen gekauft werden. Überwiegend von Steuergeldern wohlgemerkt. Da lob ich mir das CERN. Für die Verarbeitung der gigantischen Datenmengen wird konsequent mit OpenSource entwickelt. Die Steuergelder werden in Technologien und KnowHow investiert, die allen offen stehen.

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      Von Josef Hahn am Do, 16. Mai 2019 um 13:40 #

      > Die Steuergelder werden in Technologien und KnowHow investiert, die allen offen stehen.

      Naja, so werden die Steuergelder halt so investiert, dass ein paar große Jungs davon dick profitieren.

      Das müssen die Vorzüge der "repräsentativen Demokratie" sein... :) Im Land des CERN denkt man da ja auch ein bisschen anders drüber...

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