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Thema: Systemd: Mehr als 1,2 Millionen Zeilen Code

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Von Josef Hahn am Fr, 24. Mai 2019 um 21:13 #

Ja, jein... Ich weiß schon, was du meinst. Aber: Nicht alles, was hinkt, ist ein Auto(beispiel) ;)

Einerseits gibt es viele Services 'da draußen'. Von ganz unterschiedlicher Qualität. Vielleicht auch meine eigenen Skriptchen. Ich betreibe auf meinen Maschinen durchaus eine zweistellige Anzahl an Mini-Diensten. Alles immer so eine Bildschirmseite Python-Code, oder so...

Wenn da noch eine Schicht drum ist, die notfalls mal den Dienst nochmal durchstartet, ist das ja erstmal nicht verkehrt.

Das war auch nur ein Beispiel, was man schnell erklärt hat. Systemd macht noch allerhand weiterer Dinge. Vieles ist ganz praktisch; aber nicht alles immer für jeden. Muss ja auch nicht... Nett ist, dass der Kram einfach _wirklich_ funktioniert. Ich möchte nicht das Ergebnis sehen, wenn die KDE-Truppe ein Init-System schreibt... :)

> Mit einem Auto, bei dem an jeder Ampel der Motor ausgeht, fährt doch auch in die Werkstatt, oder?

Nicht, wenn du den Fehler gemacht hast, Volkswagen gekauft zu haben. Die Autos sind so mittel. Nicht mega-mies, nicht geil. Es liegt im Rahmen der heutzutage üblichen Qualität für Endverbraucherprodukte (okay, jaaa, doch ziemlich kacke....). Die Werkstätten kannste dir aber sparen. Die erfüllen jedes dunkle Klischee, was man von miesen Werkstätten hat. Wenn die ersten Warnlampen angehen: Den Wagen einfach zuende fahren, und dann was Gescheites kaufen. Das mache ich derzeit...

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